Angerichtet

Roman

Herman Koch

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Der preisgekrönte Bestseller aus den Niederlanden erzählt ein Familiendrama, das um die Fragen kreist: Wie weit darf Elternliebe gehen? Was darf man tun, um seine Kinder zu beschützen? Zwei Ehepaare - zwei Brüder und ihre...

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Kommentare zu "Angerichtet"

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  • 2 Sterne

    4 von 11 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    B., 24.03.2012

    Es wurde etwas angerichtet ... Was ist denn schon angerichtet worden? Zwei Jugendliche haben weil Gelegenheit und aus Spass auf eine Obdachlose zuerst eingeschlagen und sie danach abgefackelt. Jetzt ist der Papa bekümmert nicht etwa deswegen ... Der Papa ist bekümmert weil diese Tat von einer Überwachungskamera aufgezeichnet worden ist. Die Bilder wurden sogar im Fernshen gezeigt.

    Willkommen in der Gedankenwelt der dekadenten und soziopathischen Stadtneurotiker. Auweia und Ohje ...

    Natürlich tun sich dabei Abgründe auf ... Es ist klar warum ... Wenn die goldenen Regel vergessen wird kann eine geistig und moralisch gesunde Gesellschaft nicht funktionieren.

    Ach so ... Dem Autor der aus der Ich-Erzähler Perspektive schreibt kommt nicht auch nur einmal der Gedanke: „füge keinem etwas zu was du nicht willst das man dir antue“, in den Sinn. Man man man ...

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 3 Sterne

    1 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Martina E., 03.06.2017

    Der Roman „Angerichtet“ von Autor und Schauspieler Hermann Koch wurde mehrfach verfilmt, unter anderem 2017 unter dem Titel „The Dinner“ mit Richard Gere.

    Zwei Pärchen, die Brüder Serge und Paul mit ihren Frauen, treffen sich in einem Restaurant der gehobenen Kategorie zum Essen. Serge ist erfolgreichen Politiker und denkt, er wäre etwas Besseres. Paul kann seinen Widerwillen über die Zusammenkunft kaum unterdrücken. Beide Eltern haben ein Problem. Ihre fünfzehnjährigen Söhne Rick und Michel haben etwas Folgenschweres getan.

    Die Handlungskulisse Restaurant lässt den Akteuren nur begrenzten Spielraum. Witzig eingeordnet sind die Kapitelüberschriften von Aperitif bis Trinkgeld. Pauls Problem mit Serges überkandideltem Verhalten nimmt viel Raum ein. Die Geschichte wird in der Ich-Perspektive aus Sicht von Paul erzählt. Es fällt leicht, sich seiner Meinung anzuschliessen. Die Frage ist, warum gehen Paul und Claire trotz Abneigung zu dem Essen. Eine Erinnerung, Paul der etwas im Zimmer seines Sohnes Michel entdeckt, gibt erste Hinweise. Worum es wirklich geht, bleibt weiter rätselhaft. Mit dem Gespräch der Vier im Restaurant plätschert die Geschichte so dahin. Es scheint klar, dass alles einer Eskalation entgegen steuert. Mit dem Einbau von Rückblicken und neuen Handlungskulissen nimmt der Roman Fahrt auf. Das Unfassbare ist kaum in Worte zu fassen. Haben die Eltern versagt? Nicht nur Serges auch Pauls Schwächen werden deutlich. Unterschiedliche Meinungen und Lösungswege treffen aufeinander. Wie weit geht Elternliebe? Das ist das zentrale Thema von „Angerichtet“. Paul und Claire entwickeln sich mehr zu Hauptfiguren als Serge und Babette. Wer hat das Ruder in der Hand? Mehr als eine Wahrheit kommt ans Licht. Als Trumpf erweist sich der Erzählstil. Dem Leser werden wichtige Infos in Puzzlestücken serviert. Auch die Kulisse Restaurant wirkt im Nachhinein passend. Das Realitätsnahe beeindruckt. Leicht zu glauben, dass alles so passiert sein könnte. Hat jeder Mensch eine dunkle Seite? Zum Ende hat die Geschichte längst eine besondere Intensität entwickelt. Auch wenn nicht alles restlos aufgeklärt wird. Die Story ist rund und schlüssig. Das Überschreiten von Grenzen schockiert.

    Das Cover hat mehr Humor als der Inhalt. Der Titel wird durch den Hummer kreativ in Szene gesetzt. Gerne hätte es auch ein paar Details zum Krimiflair gegeben können. „Angerichtet“ wird anfangs unterschätzt, kann dann aber seine Leser mitreissen. Im Nachhinein eine Lektüre, die sich lohnt.

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    janein

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