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An der Arche um Acht

 
 
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Wenn man Pinguine fragt, wer Gott ist, wissen sie nie genau, was sie darauf antworten sollen. Wahrscheinlich ist er gross und sehr mächtig. Aber er ist unsichtbar. Kann man dann sicher sein, dass es ihn wirklich gibt? Als sich die drei Pinguine über diese...
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Kommentare zu "An der Arche um Acht"
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  • 5 Sterne

    11 von 19 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    mabuerele, 20.01.2018

    „...“Du wolltest immer, dass Gott sich bemerkbar macht“, fährt der eine Pinguin den anderen an, „das hast du nun davon! Deutlicher geht es wohl nicht mehr.“ „Aber muss es denn gleich eine Sintflut sein?“ klagt der andere...“

    Irgendwo in Eis und Schnee leben drei Pinguine. Sie mögen sich, und sie streiten sich. Vor allem der Kleinste tanzt gern aus der Reihe. Nach einer Auseinandersetzung wendet er sich von den Freunde ab. Gerade da erscheint eine Taube und bringt zwei Karten für einen Platz auf der Arche. Sie warnt vor einer Sintflut. Die beiden Pinguine sind sich sicher, dass sie ihren Freund nicht im Stich lassen werden.
    Die Autoren haben es verstanden, in einer spannenden und humorvollen Geschichte Glaubensfragen für Kinder aufzubereiten.
    Das Eingangszitat fällt, nachdem die Taube wieder verschwunden ist. Zuvor hatten sich die Pinguine schon darüber unterhalten, ob es Gott gibt und warum man ihn nicht sieht. Jeder von ihnen hatte seine eigene Vorstellung von dem Handeln Gottes. Es wurde auch leise Kritik spürbar.
    Der Schriftstil ist kindgerecht. Gut ausgearbeitete Dialoge bringen die Fragen auf dem Punkt. Die Probleme des Zusammenlebens auf der Arche werden amüsant dargestellt. Die Taube kann einem besonders leid tun. Sie hat einen 24-Stunden-Job und muss nicht nur Zwistigkeiten schlichten. Einige besondere Einfälle lockern die Geschichte auf. Es geht nicht nur um Glaubensfragen, sondern auch um Freundschaft und Zusammenhalt.
    Schöne Schwarz-Weiss-Illustrationen veranschaulichen das Geschehen.
    Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Mit einer frage Noahs an die Taube möchte ich meine Rezension beenden:
    „...“Aber warum hast du die Pinguine an Bord genommen?“, fragte er. „Pinguine können doch schwimmen.“...“

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  • 5 Sterne

    13 von 22 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Caro, 02.01.2015

    Das Buch ist sehr lustig, aber erzählt auf kindgerechte Art und Weise die Geschichte der Arche Noah. Ich finde man sollte das Buch einmal gelesen haben, weil es einfach hinreisend ist.

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  • 5 Sterne

    4 von 8 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Fernweh_nach_Zamonien, 05.12.2022

    Eine ungewöhnliche Perspektive auf die Bibelgeschichte. Feinsinnig und humorvoll zugleich.


    Inhalt:

    Wer ist Gott?

    Schwierige Frage! Das finden auch drei Pinguine. Wenn er unsichtbar ist, woher weiss man dann, dass es ihn gibt?

    Eine Taube berichtet von Gottes Zorn und seinem Plan, die Erde mithilfe einer Sintflut zu reinigen. Sie drückt den Pinguinen zwei Tickets in die Flügel und geht ihrer Wege.

    Bekanntlich haben auf Noahs Arche aber nur zwei von jeder Tierart Platz. Und so verstecken die beiden ihren kleinen Freund in einem Koffer.

    Auf ihrer Reise dreht sich alles um Freundschaft und die ganz grossen Fragen des Lebens: 

    Ist der liebe Gott tatsächlich lieb? Sieht er wirklich alles? Ob er das Versteckspiel der drei Pinguine missbilligt? 


    Altersempfehlung:

    ab 5 Jahre (zum Vorlesen)

    für geübte Leser (etwa ab 9 Jahre) zum Selberlesen

    keine Unterteilung in Kapitel


    Illustrationen:

    Viele kleine, farbenfrohe Zeichnungen ergänzen und unterstreichen die Handlung. 

    Die drei Pinguine sind dank ihrer besonderen Merkmale und verschiedenen Mützen gut auseinander zu halten.


    Mein Eindruck:

    Mit viel Charme und gut verständlichen Worten wird das Abenteuer der drei Freunde erzählt.

    Die Dialoge zwischen den Pinguinen sind einfach nur herrlich schräg und besonders der trockene Humor lockert das Gelesene immer wieder auf.

    Der Autor nimmt junge Lesende mit auf eine abenteuerliche Reise, an deren Ende eine überraschende Erkenntnis auf die drei Pinguine wartet. 

    Der kleine Pinguin hat sich versehentlich auf einen Schmetterling gesetzt und diesen "abgemurkst". Die anderen erklären, dass Gott gewisse Regeln aufgestellt hat, an die sich alle halten müssen. "Du sollst nicht töten!" ist eine davon. Bricht man diese, ist mit Gott nicht gut Kirschenessen ... oder Käsekuchenessen ... und wenn dann am liebsten ohne Rosinen.

    Verständlich, dass der kleine Kerl annimmt, dass die Sintflut auch seinetwegen stattfinden wird.

    Die bekannte Bibelgeschichte rund um Noah und seine Arche wird genutzt, um aus der Perspektive kindlich-naiver Pinguine essenzielle Fragen (die allen Kindern auf der Seele brennen) mit viel Humor auszugestalten.

    Eine unterhaltsame und tiefsinnige Geschichte mit vielen kleinen versteckten Botschaften, Weisheiten und Anspielungen. 

    Lehrreich für Jung und Alt und eine Möglichkeit über Toleranz, Vergebung und Güte zu sprechen. Übrigens ganz gleich, ob man gläubig ist oder nicht.


    Fazit:

    Ein aussergewöhnliches und fast schon philosophisches Lesevergnügen. 

    Kinder erleben die bekannte Bibelgeschichte aus einer völlig neuen Perspektive.

    Wunderschöne Illustrationen erwecken die Charaktere zum Leben.


    ... 

    Rezensiertes Buch: "An der Arche um Acht" aus dem Jahr 2013

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