Am Abgrund lässt man gern den Vortritt

Alpenkrimi

Jörg Maurer

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Mit „Am Abgrund lässt man gern den Vortritt“ legt Bestsellerautor Jörg Maurer einen neuen, spannenden Alpen-Krimi vor. Freuen Sie sich auf Kommissar Jennerweins waghalsigsten Fall.

Kommissar Hubertus...

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Kommentare zu "Am Abgrund lässt man gern den Vortritt"

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  • 5 Sterne

    16 von 23 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Horst J., 31.03.2018

    Als eBook bewertet

    Der 10.Fall von Kommissar Hubert Jennerwein bekommt von mir 5 Sterne - mehr geht leider nicht. Das Buch hat mich von der ersten Seite an gefesselt. Jörg Maurer zeigt auch in diesem Buch das Spannung und Humor zusammen passt. Und wie. Es macht einfach einen riesigen Spass dieses "Buch" zu lesen. Danke Jörg Maurer.

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    janein
  • 5 Sterne

    10 von 13 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Stups, 13.04.2018

    Als Buch bewertet

    Ignaz in Gefahr!

    Diesmal ermittelt ein seltsames Duo. Als Ignaz spurlos verschwindet bitte Ursel Kommissar Jennerwein um seine Hilfe. Dieser bricht seinen Urlaub ab und zieht erst einmal im Verborgenen seinen Schlüsse. Bald müssen die beiden jedoch feststellen, dass Ignaz in grosser Gefahr ist und sie es wohl alleine nicht schaffen.

    Gleichzeitig ermittelt auch Nicole in einen Fall, welcher sich mit ebendiesen Verschwinden zu überschneiden scheint.

    Jennerwein und Ursel haben gegenseitigen Respekt und Hochachtung vor dem anderen und schätzen seine Art, sowie auch sein Wissen und seine Begabung. Bei ihrer Zusammenarbeit treffen Gesetz und nicht ganz Legales aufeinander. Der Wille aber, Ignaz zu finden und zu retten schweisst beide zusammen.

    Durch die kurzen Kapitel lässt sich das Buch leicht und flüssig lesen. Nicht alle Personen lassen sich gleich zuordnen, was einen immer beim Rätseln hält. Die Spannung steigt stetig an und das Buch hält immer wieder Überraschungen bereit.

    Die vielen verschiedenen Handlungsort und Personen sind so gut gezeichnet und eingebaut, dass man nicht den Überblick verliert und es auch zu keinen Verwirrungen kommt.

    Man erfährt viel über die Zahl 10 und eine lustige Begegnung mit einen anderen berühmten schriftstellerisch erfundenen Kommissar fand ich oberklasse, da ich diesen ebenfalls sehr mag. Die Ecken und Kanten der beiden sind total gut hervorgehoben und machen diesen Band zu etwas Besonderen.

    Fazit: Ein toller 10. Alpen-Krimi von Jörg Maurer, welcher sich schwer aus der Hand legen lässt. Hoffentlich ist der 10. Fall nicht der letzte.

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    janein
  • 5 Sterne

    6 von 10 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    LEXI, 26.05.2018

    Als Buch bewertet

    Willkommen zur dekalogischen Festaufführung des Jennerwein-Universums!

    „Es heisst ja oft, dass man Polizisten, Ganoven und Lehrer zweihundert Meter gegen den Wind riechen kann. Doch Jennerwein war solch eine unaufdringliche, dezente Erscheinung, dass noch nie jemand auf den Gedanken gekommen war, hinter dieser Fassade stecke der emsige und unermüdliche Ermittler, der knallharte Befragungsspezialist und messerscharfe Analytiker“

    Der zehnte Alpenkrimi von Jörg Maurer beginnt mit der überraschenden Entscheidung von Hubertus Jennerwein, ein Sabbatical zu nehmen. Der Kriminalhauptkommissar tritt seine Auszeit an und möchte die nächsten Monate ausschliesslich als Privatperson unterwegs sein. Doch bereits auf dem Weg zum Bahnhof ereilt ihn eine schockierende Nachricht von Ursel Grasegger: ihr Ehemann Ignaz ist verschwunden, und es liegt begründeter Verdacht auf eine Entführung vor.

    Elli Müth ist eine Freundin aus Jugendzeiten und war vor vielen Jahren mit Ignaz Grasegger liiert. Nach einem Sturz liegt die verwirrte Frau in einem Klinikum und Ignaz ist der einzige Mensch, der sich um sie kümmert und ab und zu besucht. Doch diesmal hat Elli eigenartige und dringliche Informationen für Ignaz. Sie folgt ihm eine Namensliste aus und erzählt von undurchsichtigen Vorgängen im Krankenhaus. Ignaz kehrt von seinem Besuch nicht mehr zurück. Sein Verschwinden ist zu gut vorbereitet, um als spontane dilettantische Entführung durchgehen zu können. Ursel ruft nicht nur Jennerwein auf den Plan, sondern aktiviert auch ihre Kontakte zur italienischen Mafia.

    Die Krankenversicherung Xana kämpft ums Überleben. Die führenden Köpfe Georg Scholz, Ansagar Bremer und Robert Wackolder haben besondere Pläne, um auch weiterhin im Versicherungsgeschäft etabliert zu bleiben.

    Auch in diesem zehnten Fall wartet Jörg Maurer mit verschiedenen Handlungssträngen auf, holt altbekannte Figuren aus den Vorgängerbüchern auf die Bühne und gibt diesmal sogar dem Grasegger-Nachwuchs Philipp und Lisa kleine Nebenrollen. Dubiose Gestalten aus der Ehrenwerten Familie und eine brandgefährliche Organisation aus der Schweiz sorgen in diesem Buch für Spannung, Aufregung und Abenteuer. Hauptermittler Hubertus Jennerwein arbeitet zu Beginn noch als Privatperson – inkognito – und bezieht erst nach und nach sein Team mit ein. Polizeipsychologin Maria Schmalfuss, Polizeiobermeister Franz Hölleisen und Nicole Schwattke stürzen sich in eine gefährliche und länderübergreifende Ermittlungsarbeit. Ludwig Stengele hat den Polizeidienst zwischenzeitlich verlassen und arbeitet im Sicherheitsbereich. Er wird jedoch von seinem ehemaligen Vorgesetzten Jennerwein für einen Überwachungsjob beauftragt. Auch Karl Swoboda darf in diesem Buch auf keinen Fall fehlen. Er agiert diesmal als hochrangiger Mafioso und zugleich bester Freund der ehemaligen Bestattungsunternehmer Ursel und Ignaz Grasegger. Swoboda erhält durch seine Verlobte Giacinta Spalanzani, eine Botticelli-Schönheit mit einem Schuss Ornella Muti und einem Faible für gefährliche Einsätze, tatkräftige Unterstützung.

    Durch den locker-leichten und humorvollen Schreibstil und die vielen bayrischen Dialektausdrücke stellte auch der zehnte Fall einen grossen Lesegenuss für mich dar. Jörg Maurer bot mir mit „Am Abgrund lässt man gern den Vortritt“ einen ungewöhnlich hohen Spannungsbogen, grandiosen Humor und überraschende Wendungen. Dieser Alpenkrimi hat mich ausgezeichnet unterhalten und ich freue mich bereits auf eine Fortsetzung dieser Reihe.

    „Ausgerechnet vom zehnten Fall soll ich erzählen? Nichts vom achten? Oder dem ersten?“ => „Nein, der zehnte ist der kniffligste, und brenzligste, und der verschlungenste, und waghalsigste!“

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    janein
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