Als hätte der Himmel mich vergessen

Verwahrlost und misshandelt im eigenen Elternhaus

Amelie Sander

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4.5Sterne
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Von ihrer frühesten Kindheit an ist Amelie dem Hass der Frau ausgeliefert, die sie "Mama" nennen muss. Nach aussen hin sind die Sanders die perfekte Familie. Doch Amelie bekommt kaum zu essen und zu trinken, wird eingesperrt, gequält und...

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Kommentare zu "Als hätte der Himmel mich vergessen"

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  • 5 Sterne

    59 von 74 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Margit G., 09.03.2017

    Als eBook bewertet

    Einfach unvorstellbar, dass es so boshafte und grausame Menschen geben soll. Wahrscheinlich, weil ich in einer echt tollen Familie aufgewachsen bin. Aber wenn man in den Medien von Kindesmisshandlungen hört/liest, ist dies meist nichts gegenüber der Kindheit des Mädchens im Buch.

    Das Buch ist so gut geschrieben, dass es innerhalb kürzester Zeit ausgelesen war - einfach so fesselnd! Ich würde das Buch jedem, den dieses Thema interessiert, sofort und zu jeder Zeit weiterempfehlen!

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    janein
  • 5 Sterne

    32 von 48 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Ingrid S., 16.02.2017

    Als eBook bewertet

    Ich finde das Buch sehr gut,
    Ich habe es gewählt weil ich eine ähnliche Kindheit hatte, und kann mit diesem Mädchen mitfühlen.
    Schlimm dass es solche böse Menschen gibt.
    Ich finde es gut, dass sich dieses Mädchen von der Seele schreiben konnte.
    Ich würde sie gerne mal treffen.
    I.S.

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    janein
  • 5 Sterne

    21 von 29 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Daniela G., 17.06.2017

    Als Buch bewertet

    Ein Buch was wirklich nahe geht.
    Toll geschrieben und von Anfang an fesselnd. Sehr schön finde ich auch den Wechsel zwischen damals und heute. Man fühlt einfach richtig mit.

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    janein
  • 5 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Jeannette L., 29.12.2018

    Als Buch bewertet

    Selbst das traurig wirkende Cover des Buches lässt kaum erahnen, welch erschütterndes Schicksal sich hier verbirgt.
    Dieses Buch ist die schonungslose Aufarbeitung der von psychischer und physischer Gewalt geprägten Kindheit der Autorin.
    Noch immer bin ich zutiefst erschüttert und fassungslos von dem was ich hier gelesen habe. Für mich als Mutter war es mehr als schmerzhaft und absolut unfassbar die Erinnerungen von Amelie hier schwarz auf weiss zu lesen. Immer wieder musste ich das Buch zur Seite legen und mein weinendes Mutterherz beruhigen.
    Es macht mich wütend, wozu Menschen fähig sind und genauso wütend macht mich die Erkenntnis, dass so viele Aussenstehende einfach weggeschaut haben. Keinem Menschen ist dieses Kind genug aufgefallen, um nochmal genauer hinzuschauen? Traurig!
    Und noch etwas habe ich durch Amelies Geschichte erfahren. Es gibt Verjährungsfristen für solche Verbrechen!?
    So etwas kann doch nicht verjähren! Die Opfer tragen ein Leben lang an den Folgen!
    Trotz allem ist es der Autorin hervorragend gelungen, ihre Geschichte in eine lesbare, wenn auch schwer auszuhaltende Form zu bringen.
    Die Kapitel sind übersichtlich strukturiert und dadurch, dass die Erinnerungen als Rückblenden in die Erzählungen aus der Gegenwart eingebunden sind, lässt sich der wirklich berührende Stoff sehr gut lesen.
    Für mich ist auch besonders der ganz letzte Teil des Buches wichtig gewesen, denn so bekam ich nochmal diverse Einblicke in Amelies derzeitiges Leben und einige bedeutsame Erklärungen ihrer Psychotherapeutin.
    Und wieder einmal wird mehr als deutlich, wie wichtig es ist HINZUSEHEN und zu HANDELN.

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    janein
  • 5 Sterne

    3 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sabine K., 06.07.2018

    Als eBook bewertet

    Eine sehr bewegende Erzählung über ein kleines Mädchen bis zum Erwachsenenalter! Ich habe mich, während des Lesens, immer wieder gefragt, wieso k e i n Mensch aus dem Umfeld von Amelie und ihrer Familie bemerkt hat, dass dieses Kind total vernachlässigt wurde! Anzeichen dafür, gab es wahrlich genug! Das sich diese Tragödie in Deutschland zugetragen hat, ist einfach unfassbar! Das Furchtbarste aber für mich, ist die Tatsache, dass die Stiefmutter und der leibliche Vater, wg. Verjährung der Misshandlungen, nicht mehr zur Verantwortung gezogen werden konnten.
    Diese, inzwischen erwachsene Frau, kann man nur bewundern. Denn sie hat gelernt, ihr Leben zu meistern.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 5 Sterne

    7 von 13 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Susanne K., 08.09.2017

    Als eBook bewertet

    Ich habe Hochachtung Menschen die sowas durch machen und ihr Leben zum Trotz ihrer Peiniger meistern!

    Über die Eltern und alles was da weg geschaut hat möchte ich nicht viele Gedanken und Wörter verschwanden,sie sind es nicht wert.

    Auf bezug eines Kommentares hier, Frage ich mich schon was der soll! Was gedenkt sie oderner denn auf Wikipedia zu finden,eine Anleitung wie man am besten gequält wird?
    Nicht jede Misshandlung geht durch die Presse.

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    janein
  • 5 Sterne

    Ann-Christin H., 11.04.2019

    Als Buch bewertet

    Verlag: Bastei Lübbe

    Seitenanzahl: 368

    Autor/in: Amelie Sander

    Preis: 10,00€

    Klappentext:

    Von ihrer frühesten Kindheit an ist Amelie dem Hass der Frau ausgeliefert, die sie „Mama“ nennen muss. Nach aussen hin sind die Sanders die perfekte Familie. Doch Amelie bekommt kaum zu essen und zu trinken, wird eingesperrt, gequält und erniedrigt. Es gibt nur wenig, das ihr nicht bei Strafe verboten ist. Erst spät findet Amelie heraus, was mit ihrer leiblichen Mutter geschehen ist. Als sie schon fast alle Hoffnung verloren hat, gelingt ihr mit 21 Jahren endlich die Flucht …

    Meinung:

    Ich weiss nicht so recht wie ich dieses Buch bewerten soll da es doch sehr bewegend und traurig ist. Ich habe zum ersten mal etwas in dieser Form gelesen und muss erst mal meine ganzen Gedanken ordnen. Mich hat das Buch von Anfang an mit sich gezogen, ob wohl Amelie sagte das ich langsam und zwischendurch mal Pause machen soll habe ich es heute beendet. Mir ging die Geschichte um Amelie so nah und konnte deswegen einfach nicht aufhören zu lesen, da ich wissen wollte wie es ausgeht und ob sie es geschafft hat aus der Jahre langen Gefangenschaft bei ihrer Stiefmutter. Und ja es wurde bestätigt das sie es da raus geschafft hat. Und darüber bin ich froh wirklich froh, weil gönnen tue ich es keinem so aufzuwachsen. Was ich mich die ganze Zeit während ich gelesen habe fragte, wie hat sie es geschafft diese Situation durchzustehen? Musik und ihr Radio das war und ist das Geheimnis was sie solange durchziehen lassen hat. Amelie hat nicht aufgegeben und jetzt heute kann sie vernünftig leben, natürlich sind immer die Erinnerungen noch da aber sie kann jetzt so leben wie sie es immer wollte.

    Ich kann dieses Buch einfach nicht so bewerten wie ich es bei anderen mache, da es doch sehr bewegend ist. Meine Gedanken schwirren so nur um das Buch und um die Geschichte, die Amelie uns damit überbringen möchte. Ich habe grosses Respekt vor ihr, das sie dies schriftlich aufgefasst und veröffentlicht hat, und so uns Leser und Leserinnen daran teilhaben wollte. Amelie schafft es anderen Leuten damit die Augen zu öffnen und in eine ganz andere Welt zu bringen. Ich bin so froh das sie es aus dieser Hölle geschafft hat.

    So und jetzt zur Bewertung, mich hat dieses Buch von Anfang bis Ende mitgerissen und ich habe bei jeder Seite dieses Buches mitgefiebert. Manche Passagen da war ich wütend auf die Stiefmutter und manche Passagen haben mich unglaublich traurig werden lassen. Trotzdem finde ich ist es Amelie gelungen mich zu überzeugen und ich hoffe inständig das sie viele andere auch davon überzeugen konnte. Für mich ist es ein Buch was lange im Gedächtnis bleibt und es ist mein persönliches Lesehighlight.
    Dieses Buch bekommt von mir 5 von 5 Sternen. Wieso? Weil Amelie Mut bewiesen hat ihre Geschichte zu erzählen.

    Vielen Dank liebe Amelie das ich deine Geschichte lesen durfte, es war mir eine grosse Ehre

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    janein
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