Soooooooooooo viele!
Gruppenfotografie
Soooooooooooo viele!Gruppenfotografien zwischen Standesrepräsentation, Vereinsmeierei und KunstdiskursAufreihung . Belegschaft . Chor . Dutzend . Ensemble . Fankurve . Geschwader . Harem . Innung . Jury . Kartell . Legion . Menschenkette .... mehr
2012, 396 Seiten, 1800 Schwarz-Weiss-Abbildungen, Masse: 30,8 x 32 cm, Kartoniert (TB), Deutsch
Edition Lammerhuber
ISBN-10: 3901753486
ISBN-13: 9783901753480
Edition Lammerhuber
ISBN-10: 3901753486ISBN-13: 9783901753480
Produkt-Beschreibung zu: Soooooooooooo viele!
Soooooooooooo viele!Gruppenfotografien zwischen Standesrepräsentation, Vereinsmeierei und KunstdiskursAufreihung . Belegschaft . Chor . Dutzend . Ensemble . Fankurve . Geschwader . Harem . Innung . Jury . Kartell . Legion . Menschenkette . Nachhut . Orgie . Parade . Rudel . Seilschaft . Tross . Union . Vorstand . Warteschlange . Zunft... In der Fotografie ist seit 1845 eine Vielzahl solcher Formationen dokumentiert. Klassisch ist die Vereinsfotografie, die mit ihren vielfältigen Anordnungen und schmückenden Objekten nicht zuletzt zur Selbstdarstellung und Standesrepräsentation hergestellt wurde. Bekannt sind auch all die familieninternen Feiern, bei denen man zusammenkommt und sich austauscht. Hierbei hat das Gruppenbild Erinnerungscharakter und dient als visueller Verstärker der Verwandtschaft. Auch im Sport hat sich das Gruppenbild weitgehend gehalten, auch wenn es sich in seiner Strenge, ähnlich wie in der überaus traditionsreichen Schulklassenfotografie, etwas gelockert hat, aber immer noch der magischen Selbstvergewisserung und dem sozialen Zusammenhalt dient. Interessant sind die militärischen Formationen, die ganz unterschiedliche Grössendimensionen aufzeigen und je nach Gleichschritt und Uniformierung eine Angsteinflössende Massierung und Macht darstellen. Dass heute der Mensch als beweglicher Pixel gebraucht wird, um damit Bilder herzustellen, wissen wir mindestens seit den Darbietungen olympischer Eröffnungszeremonien. Zum Thema gehören auch um einen Tisch aufgereihte Sitzungsmitglieder, um eine Zeigesituation versammelte Lerngruppen oder demonstrative Menschenketten. Eine wesentliche, oftmals verkannte Gruppe ist die der Zuschauer, die stetig wächst, vor allem wenn man bedenkt, dass Gemeinschaften ganz unterschiedlicher Art vermehrt ihren Nachwuchsmangel beklagen. Den historischen Positionen werden über 40 zeitgenössische Beschäftigungen mit dem Thema gegenübergestellt und fotohistorisch profund beleuchtet (Thomas Brenner, Matthias Koeppel, Martin Liebscher, James Mollison, Claudia Rogge, Tomoko Sawada, Pierre Schauwecker, Antal Thomas, Spencer Tunick, Qingsong Wang uam.).
Selbst abholen und Porto sparen: Bei diesem Artikel ist eine Lieferung in die Filiale möglich. Filialfinder
Klappentext zu: Soooooooooooo viele!
Gruppenfotografien zwischen Standesrepräsentation, Vereinsmeierei und Kunstdiskurs.
Aufreihung - Belegschaft - Chor - Dutzend - Ensemble - Fankurve - Geschwader - Harem - Innung - Jury - Kartell - Legion - Menschenkette - Nachhut - Orgie - Parade - Rudel - Seilschaft - Tross - Union - Vorstand - Warteschlange - Zunft... In der Fotografie ist seit 1845 eine Vielzahl solcher Formationen dokumentiert.
Klassisch ist die Vereinsfotografie, die mit ihren vielfältigen Anordnungen und schmückenden Objekten nicht zuletzt zur Selbstdarstellung und Standesrepräsentation hergestellt wurde. Bekannt sind auch all die familieninternen Feiern, bei denen man zusammenkommt und sich austauscht. Hierbei hat das Gruppenbild Erinnerungscharakter und dient als visueller Verstärker der Verwandtschaft. Auch im Sport hat sich das Gruppenbild weitgehend gehalten, auch wenn es sich in seiner Strenge, ähnlich wie in der überaus traditionsreichen Schulklassenfotografie, etwas gelockert hat, aber immer noch der magischen Selbstvergewisserung und dem sozialen Zusammenhalt dient. Interessant sind die militärischen Formationen, die ganz unterschiedliche Grössendimensionen aufzeigen und je nach Gleichschritt und Uniformierung eine Angsteinflössende Massierung und Macht darstellen. Dass heute der Mensch als beweglicher Pixel gebraucht wird, um damit Bilder herzustellen, wissen wir mindestens seit den Darbietungen olympischer Eröffnungszeremonien. Zum Thema gehören auch um einen Tisch aufgereihte Sitzungsmitglieder, um eine Zeigesituation versammelte Lerngruppen oder demonstrative Menschenketten. Eine wesentliche, oftmals verkannte Gruppe ist die der Zuschauer, die stetig wächst, vor allem wenn man bedenkt, dass Gemeinschaften ganz unterschiedlicher Art vermehrt ihren Nachwuchsmangel beklagen.
Den historischen Positionen werden über 40 zeitgenössische Beschäftigungen mit dem Thema gegenübergestellt und fotohistorisch profund beleuchtet (Thomas Brenner, Matthias Koeppel, Martin Liebscher, James Mollison, Claudia Rogge, Tomoko Sawada, Pierre Schauwecker, Antal Thomas, Spencer Tunick, Qingsong Wang uam.).
Aufreihung - Belegschaft - Chor - Dutzend - Ensemble - Fankurve - Geschwader - Harem - Innung - Jury - Kartell - Legion - Menschenkette - Nachhut - Orgie - Parade - Rudel - Seilschaft - Tross - Union - Vorstand - Warteschlange - Zunft... In der Fotografie ist seit 1845 eine Vielzahl solcher Formationen dokumentiert.
Klassisch ist die Vereinsfotografie, die mit ihren vielfältigen Anordnungen und schmückenden Objekten nicht zuletzt zur Selbstdarstellung und Standesrepräsentation hergestellt wurde. Bekannt sind auch all die familieninternen Feiern, bei denen man zusammenkommt und sich austauscht. Hierbei hat das Gruppenbild Erinnerungscharakter und dient als visueller Verstärker der Verwandtschaft. Auch im Sport hat sich das Gruppenbild weitgehend gehalten, auch wenn es sich in seiner Strenge, ähnlich wie in der überaus traditionsreichen Schulklassenfotografie, etwas gelockert hat, aber immer noch der magischen Selbstvergewisserung und dem sozialen Zusammenhalt dient. Interessant sind die militärischen Formationen, die ganz unterschiedliche Grössendimensionen aufzeigen und je nach Gleichschritt und Uniformierung eine Angsteinflössende Massierung und Macht darstellen. Dass heute der Mensch als beweglicher Pixel gebraucht wird, um damit Bilder herzustellen, wissen wir mindestens seit den Darbietungen olympischer Eröffnungszeremonien. Zum Thema gehören auch um einen Tisch aufgereihte Sitzungsmitglieder, um eine Zeigesituation versammelte Lerngruppen oder demonstrative Menschenketten. Eine wesentliche, oftmals verkannte Gruppe ist die der Zuschauer, die stetig wächst, vor allem wenn man bedenkt, dass Gemeinschaften ganz unterschiedlicher Art vermehrt ihren Nachwuchsmangel beklagen.
Den historischen Positionen werden über 40 zeitgenössische Beschäftigungen mit dem Thema gegenübergestellt und fotohistorisch profund beleuchtet (Thomas Brenner, Matthias Koeppel, Martin Liebscher, James Mollison, Claudia Rogge, Tomoko Sawada, Pierre Schauwecker, Antal Thomas, Spencer Tunick, Qingsong Wang uam.).
Wollen Sie über Neuerscheinungen des Autors per E-Mail informiert werden?
Melden Sie sich beim Autorenalarm an.
Häufige Suchanfragen zu: Soooooooooooo viele!
Weitere Artikel zum Thema:
Das meinen unsere Kunden zu: Soooooooooooo viele!
0 Kundenkommentare (noch nicht bewertet)
ausgezeichnet:
(0)
sehr gut:
(0)
gut:
(0)
weniger gut:
(0)
schlecht:
(0)
Schreiben Sie den ersten Kommentar zu "Soooooooooooo viele!" und nutzen Sie die Gewinnchance zum "Kommentar des Monats". 

Sie sind aus Deutschland? Soooooooooooo viele! bei Weltbild.de kaufen.
Freunden empfehlen:
Sie befinden sich hier: Home > Bücher > Hobbies > Fotografie & Video > Soooooooooooo viele! von Fritz Fr. Vogel














