Karriere im Stillstand?
Der Demokratische Frauenbund Deutschlands im Spiegel seiner Kaderarbeit und der Kaderstrukturen seines hauptamtlichen Funktionärskorps
Der Demokratische Frauenbund Deutschlands (DFD) war - heute fast vergessen - eine der zahlenmässig grössten Massenorganisationen der DDR.
Auf der Basis breiter Akteneinsicht wird die zunehmende Dominanz der SED über diese... mehr
Auf der Basis breiter Akteneinsicht wird die zunehmende Dominanz der SED über diese... mehr
2011, 435 Seiten, Masse: 17,4 x 24,3 cm, Kartoniert (TB), Deutsch
Steiner (Franz)
ISBN-10: 3515100830
ISBN-13: 9783515100830
Steiner (Franz)
ISBN-10: 3515100830ISBN-13: 9783515100830
Produkt-Beschreibung zu: Karriere im Stillstand?
Der Demokratische Frauenbund Deutschlands (DFD) war - heute fast vergessen - eine der zahlenmässig grössten Massenorganisationen der DDR.
Auf der Basis breiter Akteneinsicht wird die zunehmende Dominanz der SED über diese Organisation beleuchtet, die bis Mitte der 1950er Jahre mit Zustimmung der DFD-Funktionärinnen auch auf die mittleren und unteren Ebenen des Bundes ausgeweitet wurde. Im Mittelpunkt stehen jedoch die Kaderarbeit der Organisation und die damit verbundenen Probleme sowie die Kaderstrukturen des Funktionärskorps und die Karrieremöglichkeiten.
Der hier gebotene Blick auf die Entwicklung der DDR verdeutlicht am Beispiel des DFD, dass sich bereits lange bestehende Kaderprobleme seit dem Ende der 1960er Jahre manifestierten und eine zunehmende Verkrustung der Personalstrukturen begünstigten. Die hieraus resultierende personelle Unbeweglichkeit, die Partei, Staat und gesellschaftliche Organisationen am Ende der 1980er Jahre bestimmte, trug erheblich zum Untergang der DDR im Herbst 1989 bei.nbund Deutschlands (DFD) war - heute fast vergessen - eine der zahlenmässig grössten Massenorganisationen der DDR.
Auf der Basis breiter Akteneinsicht wird die zunehmende Dominanz der SED über diese Organisation beleuchtet, die bis Mitte der 1950er Jahre mit Zustimmung der DFD-Funktionärinnen auch auf die mittleren und unteren Ebenen des Bundes ausgeweitet wurde. Im Mittelpunkt stehen jedoch die Kaderarbeit der Organisation und die damit verbundenen Probleme sowie die Kaderstrukturen des Funktionärskorps und die Karrieremöglichkeiten.
Der hier gebotene Blick auf die Entwicklung der DDR verdeutlicht am Beispiel des DFD, dass sich bereits lange bestehende Kaderprobleme seit dem Ende der 1960er Jahre manifestierten und eine zunehmende Verkrustung der Personalstrukturen begünstigten. Die hieraus resultierende personelle Unbeweglichkeit, die Partei, Staat und gesellschaftliche Organisationen am Ende der 1980er Jahre bestimmte, trug erheblich zum Untergang der
Auf der Basis breiter Akteneinsicht wird die zunehmende Dominanz der SED über diese Organisation beleuchtet, die bis Mitte der 1950er Jahre mit Zustimmung der DFD-Funktionärinnen auch auf die mittleren und unteren Ebenen des Bundes ausgeweitet wurde. Im Mittelpunkt stehen jedoch die Kaderarbeit der Organisation und die damit verbundenen Probleme sowie die Kaderstrukturen des Funktionärskorps und die Karrieremöglichkeiten.
Der hier gebotene Blick auf die Entwicklung der DDR verdeutlicht am Beispiel des DFD, dass sich bereits lange bestehende Kaderprobleme seit dem Ende der 1960er Jahre manifestierten und eine zunehmende Verkrustung der Personalstrukturen begünstigten. Die hieraus resultierende personelle Unbeweglichkeit, die Partei, Staat und gesellschaftliche Organisationen am Ende der 1980er Jahre bestimmte, trug erheblich zum Untergang der DDR im Herbst 1989 bei.nbund Deutschlands (DFD) war - heute fast vergessen - eine der zahlenmässig grössten Massenorganisationen der DDR.
Auf der Basis breiter Akteneinsicht wird die zunehmende Dominanz der SED über diese Organisation beleuchtet, die bis Mitte der 1950er Jahre mit Zustimmung der DFD-Funktionärinnen auch auf die mittleren und unteren Ebenen des Bundes ausgeweitet wurde. Im Mittelpunkt stehen jedoch die Kaderarbeit der Organisation und die damit verbundenen Probleme sowie die Kaderstrukturen des Funktionärskorps und die Karrieremöglichkeiten.
Der hier gebotene Blick auf die Entwicklung der DDR verdeutlicht am Beispiel des DFD, dass sich bereits lange bestehende Kaderprobleme seit dem Ende der 1960er Jahre manifestierten und eine zunehmende Verkrustung der Personalstrukturen begünstigten. Die hieraus resultierende personelle Unbeweglichkeit, die Partei, Staat und gesellschaftliche Organisationen am Ende der 1980er Jahre bestimmte, trug erheblich zum Untergang der
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Klappentext zu: Karriere im Stillstand?
Der Demokratische Frauenbund Deutschlands (DFD) war heute fast vergessen eine der zahlenmässig grössten Massenorganisationen der DDR.
Auf der Basis breiter Akteneinsicht wird die zunehmende Dominanz der SED über diese Organisation beleuchtet, die bis Mitte der 1950er Jahre mit Zustimmung der DFD-Funktionärinnen auch auf die mittleren und unteren Ebenen des Bundes ausgeweitet wurde. Im Mittelpunkt stehen jedoch die Kaderarbeit der Organisation und die damit verbundenen Probleme sowie die Kaderstrukturen des Funktionärskorps und die Karrieremöglichkeiten.
Der hier gebotene Blick auf die Entwicklung der DDR verdeutlicht am Beispiel des DFD, dass sich bereits lange bestehende Kaderprobleme seit dem Ende der 1960er Jahre manifestierten und eine zunehmende Verkrustung der Personalstrukturen begünstigten. Die hieraus resultierende personelle Unbeweglichkeit, die Partei, Staat und gesellschaftliche Organisationen am Ende der 1980er Jahre bestimmte, trug erheblich zum Untergang der DDR im Herbst 1989 bei.
Auf der Basis breiter Akteneinsicht wird die zunehmende Dominanz der SED über diese Organisation beleuchtet, die bis Mitte der 1950er Jahre mit Zustimmung der DFD-Funktionärinnen auch auf die mittleren und unteren Ebenen des Bundes ausgeweitet wurde. Im Mittelpunkt stehen jedoch die Kaderarbeit der Organisation und die damit verbundenen Probleme sowie die Kaderstrukturen des Funktionärskorps und die Karrieremöglichkeiten.
Der hier gebotene Blick auf die Entwicklung der DDR verdeutlicht am Beispiel des DFD, dass sich bereits lange bestehende Kaderprobleme seit dem Ende der 1960er Jahre manifestierten und eine zunehmende Verkrustung der Personalstrukturen begünstigten. Die hieraus resultierende personelle Unbeweglichkeit, die Partei, Staat und gesellschaftliche Organisationen am Ende der 1980er Jahre bestimmte, trug erheblich zum Untergang der DDR im Herbst 1989 bei.
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