Politik am Scheideweg 1918
Ein Journalist erzählt ...
Ein Journalist berichtet aus den unruhigen Tagen des Jahres 1918.
Alles war im Umbruch begriffen. Der Kaiser hatte seine Macht noch nicht
abgegeben. Die Nationalversammlung versuchte, die Regierungsgeschäfte zu
tätigen.... mehr
2011, 232 Seiten, mit Schwarz-Weiss-Abbildungen, Masse: 18 x 24 cm, Gebunden, Deutsch
Hrsg. v. Sylvia Wust
Empire Verlag
ISBN-10: 3943312232
ISBN-13: 9783943312232
Hrsg. v. Sylvia Wust
Empire Verlag
ISBN-10: 3943312232ISBN-13: 9783943312232
Produkt-Beschreibung zu: Politik am Scheideweg 1918
Ein Journalist berichtet aus den unruhigen Tagen des Jahres 1918.
Alles war im Umbruch begriffen. Der Kaiser hatte seine Macht noch nicht
abgegeben. Die Nationalversammlung versuchte, die Regierungsgeschäfte zu
tätigen. Der Erste Weltkrieg hatte noch kein Ende gefunden, da die
Herrschenden auf Sieg hofften. Die arbeitende Bevölkerung litt unter den
neurotischen Vorstellungen der Machthaber und musste den Druck im Alltag
und Beruf aushalten. England mischte sich in den poliltischen Alltag,
was wiederum dem Kaiser nicht gefiel. Der Journalismus hatte eine
schwere Aufgabe wahr zu nehmen, nämlich über die gesellschaftlichen und
politischen Entwicklungen wahrheitsgemäss zu berichten.
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Klappentext zu: Politik am Scheideweg 1918
Ein Journalist berichtet aus den unruhigen Tagen des Jahres 1918.
Alles war im Umbruch begriffen. Der Kaiser hatte seine Macht noch nicht
abgegeben. Die Nationalversammlung versuchte, die Regierungsgeschäfte zu tätigen. Der Erste Weltkrieg hatte noch kein Ende gefunden, da die Herrschenden auf Sieg hofften. Die arbeitende Bevölkerung litt unter den neurotischen Vorstellungen der Machthaber und musste den Druck im Alltag und Beruf aushalten. England mischte sich in den poliltischen Alltag, was wiederum dem Kaiser nicht gefiel. Der Journalismus hatte eine schwere Aufgabe wahr zu nehmen, nämlich über die gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen wahrheitsgemäss zu berichten.
Alles war im Umbruch begriffen. Der Kaiser hatte seine Macht noch nicht
abgegeben. Die Nationalversammlung versuchte, die Regierungsgeschäfte zu tätigen. Der Erste Weltkrieg hatte noch kein Ende gefunden, da die Herrschenden auf Sieg hofften. Die arbeitende Bevölkerung litt unter den neurotischen Vorstellungen der Machthaber und musste den Druck im Alltag und Beruf aushalten. England mischte sich in den poliltischen Alltag, was wiederum dem Kaiser nicht gefiel. Der Journalismus hatte eine schwere Aufgabe wahr zu nehmen, nämlich über die gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen wahrheitsgemäss zu berichten.
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