Schicksal als Argument, Elisabeth Begemann, Biografien
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Schicksal als Argument, Elisabeth Begemann, Biografien

Schicksal als Argument

Ciceros Rede vom "fatum" in der späten Republik

Über Verres und Antonius richtet das Wort Ciceros. Mit der Macht der Sprache gelang dem grossen Römer der Aufstieg in der römischen Politik, so dass er in den letzten Jahren der Republik als Inbegriff von Tradition und res... mehr

2012, 397 Seiten, Masse: 17 x 24,2 cm, Kartoniert (TB), Deutsch Steiner (Franz) ISBN-10: 3515101098
ISBN-13: 9783515101097
 

Produkt-Beschreibung zu: Schicksal als Argument

Über Verres und Antonius richtet das Wort Ciceros. Mit der Macht der Sprache gelang dem grossen Römer der Aufstieg in der römischen Politik, so dass er in den letzten Jahren der Republik als Inbegriff von Tradition und res publica stand. Seine Worte haben auch nach zweitausend Jahren nichts von ihrer Kraft eingebüsst. Durch die Übertragung griechischer Philosophie ins Lateinische machte er diese den Römern und der Nachwelt erst zugänglich. Philosophie und Rhetorik werden von Elisabeth Begemann in Hinblick auf ihre Aussagen zu Schicksal und Vorbestimmung betrachtet. So wird exemplarisch das Weltbild Ciceros sowie seine Vorstellung von göttlicher Macht und göttlichem Wesen erarbeitet, indem Philosophie und Rhetorik der Reden und Briefe auf ihren Gehalt hin untersucht und vergleichend nebeneinandergestellt werden. Hier zeigen sich die Überzeugungen des Redners und Philosophen, die im festen Glauben an die res publica und ihre benevolenten Götter begründet sind.
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Klappentext zu: Schicksal als Argument

Über Verres und Antonius richtet das Wort Ciceros. Mit der Macht der Sprache gelang dem grossen Römer der Aufstieg in der römischen Politik, so dass er in den letzten Jahren der Republik als Inbegriff von Tradition und res publica stand. Seine Worte haben auch nach zweitausend Jahren nichts von ihrer Kraft eingebüsst. Durch die Übertragung griechischer Philosophie ins Lateinische machte er diese den Römern und der Nachwelt erst zugänglich.
Philosophie und Rhetorik werden von Elisabeth Begemann in Hinblick auf ihre Aussagen zu Schicksal und Vorbestimmung betrachtet. So wird exemplarisch das Weltbild Ciceros sowie seine Vorstellung von göttlicher Macht und göttlichem Wesen erarbeitet, indem Philosophie und Rhetorik der Reden und Briefe auf ihren Gehalt hin untersucht und vergleichend nebeneinandergestellt werden. Hier zeigen sich die Überzeugungen des Redners und Philosophen, die im festen Glauben an die res publica und ihre benevolenten Götter begründet sind.

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