Max Weber und die Entzauberung der Medienwelt
Theorien und Querelen - eine andere Fachgeschichte
Massenmedien erzählen der Gesellschaft, was aktuell in ihr vorgeht. Ihre Bedeutung als soziale Institutionen hatte keiner genauer erkannt als Max Weber. Vor genau 100 Jahren entwarf er ein grosses Forschungsprojekt, um die Geheimnisse... mehr
2012, 441 Seiten, Masse: 14,8 x 24,9 cm, Gebunden, Deutsch
VS Verlag
ISBN-10: 3531187171
ISBN-13: 9783531187174
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ISBN-10: 3531187171ISBN-13: 9783531187174
Produkt-Beschreibung zu: Max Weber und die Entzauberung der Medienwelt
Massenmedien erzählen der Gesellschaft, was aktuell in ihr vorgeht. Ihre Bedeutung als soziale Institutionen hatte keiner genauer erkannt als Max Weber. Vor genau 100 Jahren entwarf er ein grosses Forschungsprojekt, um die Geheimnisse der neuen Medienwelt zu entzaubern, die in den Jahren vor dem Ersten Weltkrieg entstanden war. Auch bei diesem Thema erwies sich der Soziologe als grosser Visionär der Moderne. Die Studie berichtet über Querelen, welche das Schicksal dieses ,Sonderforschungsbereichs' bestimmt haben und rekonstruiert Theorielinien, die von Weber über Parsons, Luhmann, Habermas und Bourdieu in die Gegenwart der ,Mediengesellschaft' führen. Auf diese Weise ist eine Fachgeschichte entstanden, welche die Kommunikationswissenschaft konsequent als Sozialwissenschaft begreift und einordnet.
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Klappentext zu: Max Weber und die Entzauberung der Medienwelt
Massenmedien erzählen der Gesellschaft, was aktuell in ihr vorgeht. Ihre Bedeutung als soziale Institutionen hatte keiner genauer erkannt als Max Weber. Vor genau 100 Jahren ent warf er ein grosses Forschungsprojekt, um die Geheimnisse der neuen Medienwelt zu entzaubern, die in den Jahren vor dem Ersten Weltkrieg entstanden war. Auch bei diesem Thema er wies sich der Soziologe als grosser Visionär der Moderne.
Die Studie berichtet über Querelen, welche das Schicksal dieses Sonderforschungsbereichs bestimmt haben und rekonstruiert Theorielinien, die von Weber über Parsons, Luhmann, Habermas und Bourdieu in die Gegenwart der Mediengesellschaft führen. Auf diese Weise ist eine Fachgeschichte entstanden, welche die Kommunikationswissenschaft konsequent als Sozialwissenschaft begreift und einordnet.
Die Studie berichtet über Querelen, welche das Schicksal dieses Sonderforschungsbereichs bestimmt haben und rekonstruiert Theorielinien, die von Weber über Parsons, Luhmann, Habermas und Bourdieu in die Gegenwart der Mediengesellschaft führen. Auf diese Weise ist eine Fachgeschichte entstanden, welche die Kommunikationswissenschaft konsequent als Sozialwissenschaft begreift und einordnet.
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