Mönche, Schreiber und Gelehrte
Bildung und Wissenschaft im Mittelalter
Der Mönch am Schreibpult ist ein Sinnbild für das Mittelalter wie für die mönchische Gelehrsamkeit. Höchst anschaulich erzählt Ulrich Nonn von der karolingischen Renaissance, den Artes liberales oder der Scholastik. Er führt uns in die... mehr
2012, 208 Seiten, teilweise farbige Abbildungen, Masse: 17,4 x 25 cm, Gebunden, Deutsch
Wissenschaftliche Buchgesellschaft
ISBN-10: 3534230728
ISBN-13: 9783534230723
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ISBN-10: 3534230728ISBN-13: 9783534230723
Produkt-Beschreibung zu: Mönche, Schreiber und Gelehrte
Der Mönch am Schreibpult ist ein Sinnbild für das Mittelalter wie für die mönchische Gelehrsamkeit. Höchst anschaulich erzählt Ulrich Nonn von der karolingischen Renaissance, den Artes liberales oder der Scholastik. Er führt uns in die Skriptorien der Klöster und an die ersten Universitäten. Und er zeigt, wie aus mittelalterlicher Gelehrsamkeit langsam der Humanismus der Neuzeit erwächst.
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Klappentext zu: Mönche, Schreiber und Gelehrte
"Auch zu schreiben versuchte er und pflegte deswegen Wachstafel und Büchlein im Bett unter dem Kopfkissen bei sich zu führen, um in müssigen Stunden seine Hand an das Nachmachen von Buchstaben zu gewöhnen." Diese Schilderung der Bemühung Karls des Grossen um die Erweiterung der eigenen Bildung kann als der symbolische Beginn für die mittelalterliche Gelehrsamkeit gelten.
Das christliche Mittelalter definiert sich auch über Bildung: Soweit mönchische Gelehrsamkeit reichte, soweit reichte Europa, auch unter diesem Gesichtspunkt wurde es als einheitlicher Raum gesehen. Ulrich Nonn widmet sich allen Bereichen der Thematik. Er schildert die antiken Grundlagenmittelalterlicher Bildung. Er erläutert die karolingische Renaissance, die Artes liberales oder die Scholastik. Er zeigt Bildung und Lehrbetrieb an Klosterschulen und Universitäten und macht deutlich, wie das mittelalterliche Wissen sich allmählich zum frühneuzeitlichen Humanismus wandelt. Die intellektuellen Grundlagen Europas hierwerden sie anschaulich und ansprechend ausgebreitet.
Das christliche Mittelalter definiert sich auch über Bildung: Soweit mönchische Gelehrsamkeit reichte, soweit reichte Europa, auch unter diesem Gesichtspunkt wurde es als einheitlicher Raum gesehen. Ulrich Nonn widmet sich allen Bereichen der Thematik. Er schildert die antiken Grundlagenmittelalterlicher Bildung. Er erläutert die karolingische Renaissance, die Artes liberales oder die Scholastik. Er zeigt Bildung und Lehrbetrieb an Klosterschulen und Universitäten und macht deutlich, wie das mittelalterliche Wissen sich allmählich zum frühneuzeitlichen Humanismus wandelt. Die intellektuellen Grundlagen Europas hierwerden sie anschaulich und ansprechend ausgebreitet.
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