Europapolitik "am Abgrund"
Die Krise des "leeren Stuhls" 1965-66
Brüssel, 1. Juli 1965, kurz vor Morgengrauen. Im "Saal der Katastrophen" platzt die Ministerratssitzung über die Finanzierung der europäischen Landwirtschaftspolitik. Aus Protest zieht die französische Regierung ihre Vertreter... mehr
2012, 412 Seiten, Masse: 17,4 x 24,9 cm, Kartoniert (TB), Deutsch
Steiner (Franz)
ISBN-10: 3515100717
ISBN-13: 9783515100717
Steiner (Franz)
ISBN-10: 3515100717ISBN-13: 9783515100717
Produkt-Beschreibung zu: Europapolitik "am Abgrund"
Brüssel, 1. Juli 1965, kurz vor Morgengrauen. Im "Saal der Katastrophen" platzt die Ministerratssitzung über die Finanzierung der europäischen Landwirtschaftspolitik. Aus Protest zieht die französische Regierung ihre Vertreter aus Brüssel ab. Doch schnell wird klar, dass es um mehr geht als nur um Weizen, Milch und Zucker. Es ist der Beginn der bislang grössten Verfassungskrise in der Geschichte der Europäischen Gemeinschaften. Mehr als ein halbes Jahr lang führen die Regierungen der Mitgliedstaaten einen "Nervenkrieg" um die Zukunft der wirtschaftlichen und politischen Integration Westeuropas. Am Ende gibt die französische Regierung ihre "Politik am Abgrund" auf und kehrt in die Gemeinschaften zurück.
Wie konnte es zu einer solchen Eskalation kommen? Standen die Europäischen Gemeinschaften tatsächlich vor dem Aus? Wer ging am Ende als Sieger aus der Konfrontation hervor? Und warum sind die Folgen der Krise in der heutigen Europäischen Union immer noch spürbar? Unter Rückgriff auf neue Quellen analysiert Philip Bajon diese schwierige Phase auf dem Weg nach Europa.
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Klappentext zu: Europapolitik "am Abgrund"
Brüssel, 1. Juli 1965, kurz vor Morgengrauen. Im "Saal der Katastrophen" platzt die Ministerratssitzung über die Finanzierung der europäischen Landwirtschaftspolitik. Aus Protest zieht die französische Regierung ihre Vertreter aus Brüssel ab. Doch schnell wird klar, dass es um mehr geht als nur um Weizen, Milch und Zucker. Es ist der Beginn der bislang grössten Verfassungskrise in der Geschichte der Europäischen Gemeinschaften. Mehr als ein halbes Jahr lang führen die Regierungen der Mitgliedstaaten einen "Nervenkrieg" um die Zukunft der wirtschaftlichen und politischen Integration Westeuropas. Am Ende gibt die französische Regierung ihre "Politik am Abgrund" auf und kehrt in die Gemeinschaften zurück.
Wie konnte es zu einer solchen Eskalation kommen? Standen die Europäischen Gemeinschaften tatsächlich vor dem Aus? Wer ging am Ende als Sieger aus der Konfrontation hervor? Und warum sind die Folgen der Krise in der heutigen Europäischen Union immer noch spürbar? Unter Rückgriff aufneue Quellen analysiert Philip Bajon diese schwierige Phase auf dem Weg nach Europa.
Wie konnte es zu einer solchen Eskalation kommen? Standen die Europäischen Gemeinschaften tatsächlich vor dem Aus? Wer ging am Ende als Sieger aus der Konfrontation hervor? Und warum sind die Folgen der Krise in der heutigen Europäischen Union immer noch spürbar? Unter Rückgriff aufneue Quellen analysiert Philip Bajon diese schwierige Phase auf dem Weg nach Europa.
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