Metamorphosen (Spiel), FRANZ JOSEF CZERNIN, Geschenkbücher
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Metamorphosen (Spiel)

Die kleine Kosmologie. Ab 1 Spieler

Enthält 72 Gedicht-Streifen zum selbst Kombinieren, 36 Kategorie-Karten und ein ein poetologisches Begleit-Heft. Die Poesie ist die verspielteste Gattung unter allen Formen der Literatur. Keine fordert so wie sie zur Kombinatorik heraus, zum... mehr

2012, Masse: 12,8 x 21 cm, Deutsch
Von Franz J. Czernin Literaturverlag Droschl ISBN-10: 3854207980
ISBN-13: 9783854207986
 

Produkt-Beschreibung zu: Metamorphosen (Spiel)

Enthält 72 Gedicht-Streifen zum selbst Kombinieren, 36 Kategorie-Karten und ein ein poetologisches Begleit-Heft. Die Poesie ist die verspielteste Gattung unter allen Formen der Literatur. Keine fordert so wie sie zur Kombinatorik heraus, zum Spielen mit Wörtern und Lauten, mit Bildern und Metaphern, mit Sinn. Auf den Spuren seines berühmten Vorgängers Raymond Queneau ("Cent mille milliards de poèmes", 1961) hat Franz Josef Czernin - nach seinen Kühlschrankmagnet-Gedichten - ein weiteres Lyrik-Spiel geschaffen: "Metamorphosen" enthält 72 Gedichtzeilen, die auf nahezu unbegrenzte Weise kombiniert werden können. So wird das Erzeugen von Gedichten zu einem kniffligen, intelligenten und vergnüglichen Gesellschaftsspiel, das nach strengen Themen- und Motivvorgaben gespielt wird (im Extremfall bis zu einem bestimmten Modus, dem »Germanisten-Spiel«, bei dem die erzeugten Versfolgen auch noch interpretiert werden müssen ...) Die beigelegte Gebrauchsanweisung ist gleichzeitig eine Poetik: Umfassend, informativ und kurzweilig weist einen Czernins Begleittext zur kleinen Kosmologie darauf hin, dass der Umgang mit Worten nach Regeln erfolgt und dass die sprachliche Erzeugung von Sinn nicht willkürlich abläuft.
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Klappentext zu: Metamorphosen (Spiel)

Enthält 72 Gedicht-Streifen zum selbst Kombinieren, 36 Kategorie-Karten und ein ein poetologisches Begleit-Heft.
Die Poesie ist die verspielteste Gattung unter allen Formen der Literatur. Keine fordert so wie sie zur Kombinatorik heraus, zum Spielen mit Wörtern und Lauten, mit Bildern und Metaphern, mit Sinn. Auf den Spuren seines berühmten Vorgängers Raymond Queneau ("Cent mille milliards de poèmes", 1961) hat Franz Josef Czernin nach seinen Kühlschrankmagnet-Gedichten ein weiteres Lyrik-Spiel geschaffen:
"Metamorphosen" enthält 72 Gedichtzeilen, die auf nahezu unbegrenzte Weise kombiniert werden können. So wird das Erzeugen von Gedichten zu einem kniffligen, intelligenten und vergnüglichen Gesellschaftsspiel, das nach strengen Themen- und Motivvorgaben gespielt wird (im Extremfall bis zu einem bestimmten Modus, dem "Germanisten-Spiel", bei dem die erzeugten Versfolgen auch noch interpretiert werden müssen )
Die beigelegte Gebrauchsanweisung ist gleichzeitig eine Poetik: Umfassend, informativ und kurzweilig weist einen Czernins Begleittext zur kleinen Kosmologie darauf hin, dass der Umgang mit Worten nach Regeln erfolgt und dass die sprachliche Erzeugung von Sinn nicht willkürlich abläuft.

Autoren-Porträt von FRANZ JOSEF CZERNIN:

Franz Josef Czernin, geboren 1952 in Wien, studierte von 1971 - 1973 in den USA, veröffentlicht seit 1978 Lyrik und Essays zu poetologischen Fragen und erhielt mehrere Auszeichnungen und Preise, so den Preis der Stadt Wien 1997, den Heimito von Doderer-Literaturpreis für Essayistik 1998, den Anton Wildgans-Preis 1999 und 2007 den Georg-Trakl-Preis für Lyrik.

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