Porsche 901
Die Wurzeln einer Legende
Geburt einer Legende
Das Buch "Porsche 901" porträtiert die Fahrzeuge, die den heutigen Mythos Porsche 911 zum Laufen brachten. Nachdem der Porsche 901 im Jahr 1963 auf der IAA in Frankfurt seine Premiere feierte, dauerte es ein knappes... mehr
2012, 176 Seiten, 5 farbige Abbildungen, 117 Schwarz-Weiss-Abbildungen, Masse: 14,8 x 27,5 cm, Gebunden, Deutsch
Mit Beiträgen von Aichele, Tobias; Blaube, Wolfgang
Delius Klasing
ISBN-10: 376883428X
ISBN-13: 9783768834285
Mit Beiträgen von Aichele, Tobias; Blaube, Wolfgang
Delius Klasing
ISBN-10: 376883428XISBN-13: 9783768834285
Produkt-Beschreibung zu: Porsche 901
Geburt einer Legende
Das Buch "Porsche 901" porträtiert die Fahrzeuge, die den heutigen Mythos Porsche 911 zum Laufen brachten. Nachdem der Porsche 901 im Jahr 1963 auf der IAA in Frankfurt seine Premiere feierte, dauerte es ein knappes Jahr, bis Peugeot auf das neue Modell aufmerksam wurde: Die Franzosen hatten sich alle dreiziffrigen Typbezeichnungen mit einer Null in der Mitte schützen lassen. Die Typenbezeichnung 901 war somit nur von kurzer Dauer. Der Porsche 901 wurde in 911 umbenannt. Offiziell gelangte kein 901 in Privatbesitz - Porsche hatte den Grossteil der 82 gebauten Fahrzeuge verschrottet und den Rest an Werksangehörige verkauft. Bisher war nur wenig über diese Vorgänger des legendären "Elfer" bekannt. Eines der Highlights des Buches ist die Geschichte eines 901-Scheunenfundes, dessen liebevolle Restaurierung ausführlich dokumentiert wird.
Ende der 50er-Jahre begann man bei Porsche damit, sich Gedanken um einen Nachfolger des Ur-Porsches, den 356, zu machen. Eine Aufgabe, die sich länger als gedacht hinzog, denn einerseits verkaufte sich der 356 noch sehr gut. Andererseits entstanden etliche Varianten, bis sich die endgültige Form unter der Handschrift von Ferdinand Alexander Porsche herauskristallisierte.
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Klappentext zu: Porsche 901
Geburt einer Legende
Das Buch Porsche 901 porträtiert die Fahrzeuge, die den heutigen Mythos Porsche 911 zum Laufen brachten. Nachdem der Porsche 901 im Jahr 1963 auf der IAA in Frankfurt seine Premiere feierte, dauerte es ein knappes Jahr, bis Peugeot auf das neue Modell aufmerksam wurde: Die Franzosen hatten sich alle dreiziffrigen Typbezeichnungen mit einer Null in der Mitte schützen lassen. Die Typenbezeichnung 901 war somit nur von kurzer Dauer. Der Porsche 901 wurde in 911 umbenannt. Offiziell gelangte kein 901 in Privatbesitz Porsche hatte den Grossteil der 82 gebauten Fahrzeuge verschrottet und den Rest an Werksangehörige verkauft. Bisher war nur wenig über diese Vorgänger des legendären Elfer bekannt. Eines der Highlights des Buches ist die Geschichte eines 901-Scheunenfundes, dessen liebevolle Restaurierung ausführlich dokumentiert wird.
Ende der 50er-Jahre begann man bei Porsche damit, sich Gedanken um einen Nachfolger des Ur-Porsches, den 356, zu machen. Eine Aufgabe, die sich länger als gedacht hinzog, denn einerseits verkaufte sich der 356 noch sehr gut. Andererseits entstanden etliche Varianten, bis sich die endgültige Form unter der Handschrift von Ferdinand Alexander Porsche herauskristallisierte.
Das Buch Porsche 901 porträtiert die Fahrzeuge, die den heutigen Mythos Porsche 911 zum Laufen brachten. Nachdem der Porsche 901 im Jahr 1963 auf der IAA in Frankfurt seine Premiere feierte, dauerte es ein knappes Jahr, bis Peugeot auf das neue Modell aufmerksam wurde: Die Franzosen hatten sich alle dreiziffrigen Typbezeichnungen mit einer Null in der Mitte schützen lassen. Die Typenbezeichnung 901 war somit nur von kurzer Dauer. Der Porsche 901 wurde in 911 umbenannt. Offiziell gelangte kein 901 in Privatbesitz Porsche hatte den Grossteil der 82 gebauten Fahrzeuge verschrottet und den Rest an Werksangehörige verkauft. Bisher war nur wenig über diese Vorgänger des legendären Elfer bekannt. Eines der Highlights des Buches ist die Geschichte eines 901-Scheunenfundes, dessen liebevolle Restaurierung ausführlich dokumentiert wird.
Ende der 50er-Jahre begann man bei Porsche damit, sich Gedanken um einen Nachfolger des Ur-Porsches, den 356, zu machen. Eine Aufgabe, die sich länger als gedacht hinzog, denn einerseits verkaufte sich der 356 noch sehr gut. Andererseits entstanden etliche Varianten, bis sich die endgültige Form unter der Handschrift von Ferdinand Alexander Porsche herauskristallisierte.
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