Gesellschaftliche Verunsicherung und politischer Protest, Zeitgeschichte
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Gesellschaftliche Verunsicherung und politischer Protest

Jahrbuch des Göttinger Instituts für Demokratieforschung 2011

Auch im zweiten Jahr seines Bestehens präsentiert das Göttinger Institut für Demokratieforschung mit seinem Jahrbuch einen dokumentarischen Querschnitt seiner Arbeit. Wird 2011 tatsächlich als "Jahr des Wutbürgers" in die... mehr

2012, 320 Seiten, Masse: 16,7 x 24,7 cm, Taschenbuch, Deutsch
Hrsg. v. Alexander Hensel, Daniela Kallinich u. Katharina Rahlf ibidem ISBN-10: 3838203267
ISBN-13: 9783838203263
 

Produkt-Beschreibung zu: Gesellschaftliche Verunsicherung und politischer Protest

Auch im zweiten Jahr seines Bestehens präsentiert das Göttinger Institut für Demokratieforschung mit seinem Jahrbuch einen dokumentarischen Querschnitt seiner Arbeit. Wird 2011 tatsächlich als "Jahr des Wutbürgers" in die Geschichte eingehen, wer sind die Akteure der "neuen" Protestbewegungen, und wie ist der Ruf nach mehr direkter Demokratie zu bewerten? Diesen und anderen Fragen widmet sich der vorliegende Band; denn: Zeitnahe, aber reflektierte und fundierte Analysen aktueller gesellschaftlicher Ereignisse und Entwicklungen sind erklärtes Ziel des Instituts. Neben der Kommentierung und Einordnung politischer Konflikte und Debatten geht es gleichzeitig darum, die langfristige Perspektive im Auge zu behalten. Die Göttinger Wissenschaftler machen historische Linien und soziologische Erklärungsmuster ausfindig, um so auch politische Phänomene der Gegenwart deuten und verstehen zu können. Für den Leser verspricht das Jahrbuch 2011 somit ein vielseitiges Panorama: Die Diskussion um ausgeweitete bürgergesellschaftliche Partizipation wird ebenso untersucht wie parteipolitische Ein- und Aufbrüche der grossen und kleine Parteien. Betrachtet werden untergründige Verschiebungen der politischen Kultur im In- und Ausland; zudem richtet sich der Blick auf die Vor- und Querdenker und ihre Ideen.
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Klappentext zu: Gesellschaftliche Verunsicherung und politischer Protest

Auch im zweiten Jahr seines Bestehens präsentiert das Göttinger Institut für Demokratieforschung mit seinem Jahrbuch einen dokumentarischen Querschnitt seiner Arbeit.
Wird 2011 tatsächlich als Jahr des Wutbürgers in die Geschichte eingehen, wer sind die Akteure der neuen Protestbewegungen, und wie ist der Ruf nach mehr direkter Demokratie zu bewerten? Diesen und anderen Fragen widmet sich der vorliegende Band; denn: Zeitnahe, aber reflektierte und fundierte Analysen aktueller gesellschaftlicher Ereignisse und Entwicklungen sind erklärtes Ziel des Instituts. Neben der Kommentierung und Einordnung politischer Konflikte und Debatten geht es gleichzeitig darum, die langfristige Perspektive im Auge zu behalten. Die Göttinger Wissenschaftler machen historische Linien und soziologische Erklärungsmuster ausfindig, um so auch politische Phänomene der Gegenwart deuten und verstehen zu können.
Für den Leser verspricht das Jahrbuch 2011 somit ein vielseitiges Panorama: Die Diskussion um ausgeweitete bürgergesellschaftliche Partizipation wird ebenso untersucht wie parteipolitische Ein- und Aufbrüche der grossen und kleine Parteien. Betrachtet werden untergründige Verschiebungen der politischen Kultur im In- und Ausland; zudem richtet sich der Blick auf die Vor- und Querdenker und ihre Ideen.

Autoren-Porträt

Alexander Hensel ist studentische Hilfskraft am Göttinger Institut für Demokratieforschung. Er studiert Politikwissenschaft, Philosophie und Medienwissenschaften an der Georg-August-Universität Göttingen und arbeitet derzeit an einer Abschlussarbeit über die Piratenpartei.Daniela Kallinich ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Göttinger Institut für Demokratieforschung. Sie studierte in Göttingen und Caen Sozialwissenschaften und verfasst derzeit ihre Dissertation über die französische Zentrumspartei "Mouvement Démocrate". Ihr Interessen- und Forschungsschwerpunkt ist das politische System Frankreichs.

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