Geistersprache, Heinz Schlaffer, Drama, Theater & Gedichte
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Geistersprache, Heinz Schlaffer, Drama, Theater & Gedichte

Geistersprache

Zweck und Mittel der Lyrik

Heinz Schlaffer legt die Fundamente der Lyrik frei. Von der Antike bis zur Gegenwart kommt der Dichtung eine bestimmte Aufgabe in der Kultur einer Gemeinschaft zu: von der Anrufung der Götter bis zum Spruch für Menschen, vom Bettellied... mehr

2012, 203 Seiten, Masse: 1 x 1 cm, Gebunden, Deutsch HANSER ISBN-10: 3446238824
ISBN-13: 9783446238824
 

Produkt-Beschreibung zu: Geistersprache

Heinz Schlaffer legt die Fundamente der Lyrik frei. Von der Antike bis zur Gegenwart kommt der Dichtung eine bestimmte Aufgabe in der Kultur einer Gemeinschaft zu: von der Anrufung der Götter bis zum Spruch für Menschen, vom Bettellied bis zum Erntedank, von der Beschwörung bis zum Liebeszauber. Um solche Zwecke zu erreichen, setzt das Gedicht aussergewöhnliche Mittel wie Rhythmus, Reim und Metaphern ein. Heinz Schlaffer hat ein anschauliches, durch markante Beispiele sinnfälliges Buch geschrieben. Für alle, die sich gern von Gedichten anrühren lassen und genauer wissen wollen, wie Dichtung gemacht ist und wozu wir sie auch heute brauchen.
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Klappentext zu: Geistersprache

Heinz Schlaffer legt die Fundamente der Lyrik frei. Von der Antike bis zur Gegenwart kommt der Dichtung eine bestimmte Aufgabe in der Kultur einer Gemeinschaft zu: von der Anrufung der Götter bis zum Spruch für Menschen, vom Bettellied bis zum Erntedank, von der Beschwörung bis zum Liebeszauber. Um solche Zwecke zu erreichen, setzt das Gedicht aussergewöhnliche Mittel wie Rhythmus, Reim und Metaphern ein. Heinz Schlaffer hat ein anschauliches, durch markante Beispiele sinnfälliges Buch geschrieben. Für alle, die sich gern von Gedichten anrühren lassen und genauer wissen wollen, wie Dichtung gemacht ist und wozu wir sie auch heute brauchen.

Leseprobe: Geistersprache

Geistersprache von Heinz Schlaffer

Einleitung

Gedichte sind leicht zu erkennen, aber schwer zu begreifen. Ob sie gesungen, gesprochen oder gelesen werden, es fehlt ihnen nicht an auffälligen Merkmalen, die den Hörer oder Leser sogleich davon überzeugen, dass er es mit einem Exemplar der Lyrik zu tun hat, auch wenn er den Begriff ›Lyrik‹ nicht kennt und stattdessen ›Lied‹, ›Reime‹, ›Verse‹
...

Autoren-Porträt von Heinz Schlaffer:

Heinz Schlaffer, geboren 1939, war Professor für Literaturwissenschaft an der Universität Stuttgart. 2008 wurde er mit dem Heinrich-Heine-Preis ausgezeichnet.

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