Die Kanzel von Ludwig Münstermann in Rodenkirchen
Den Himmel sichtbar machen
Die Auseinandersetzung mit dem Oeuvre Münstermanns aus dem 17. Jahrhundert ist eine dauernde denkmalpflegerische Aufgabe und Herausforderung, die sich die Ev.-luth. Kirchengemeinde Rodenkirchen als Eigentümerin mit massgeblicher Unterstützung... mehr
2011, 100 Seiten, Masse: 21,5 x 30,4 cm, Gebunden, Deutsch
Niemeyer, Hameln
ISBN-10: 3827180376
ISBN-13: 9783827180377
Niemeyer, Hameln
ISBN-10: 3827180376ISBN-13: 9783827180377
Produkt-Beschreibung zu: Die Kanzel von Ludwig Münstermann in Rodenkirchen
Die Auseinandersetzung mit dem Oeuvre Münstermanns aus dem 17. Jahrhundert ist eine dauernde denkmalpflegerische Aufgabe und Herausforderung, die sich die Ev.-luth. Kirchengemeinde Rodenkirchen als Eigentümerin mit massgeblicher Unterstützung des örtlichen Kirchbauvereins in besonderer Weise verpflichtet fühlt.
Ausgehend von der Frage nach dem ursprünglichen Aussehen der Kunstwerke zur Zeit ihrer Entstehung und Ingebrauchnahme, auf die schon in den 50er und 60er Jahren des 20. Jahrhunderts bei verschiedenen Restaurierungsvorhaben eine Antwort gesucht wurde, erfolgte in den Jahren 1997 bis 1999 die richtungsweisende Restaurierung des Altarretabels und des Chorraumes. Vorläufig letzter Abschnitt des grossen Gesamtprogramms war die im Jahre 2010 erfolgte Restaurierung der Kanzel.
Wie schon bei den vorangegangenen Arbeiten erfolgte die Massnahme in konstruktivem Zusammenwirken von Vertretern der Kirchengemeinde, des Kirchbauvereins, des Ev.-luth. Oberkirchenrates, des Niedersächsischen. Landesamtes für Denkmalpflege und freiberuflichen Restauratoren. Über die durchgeführten Arbeiten am Altarretabel wurde 2002 und jetzt über die Kanzel 2011 eine Veröffentlichung vorgelegt, in denen die neu gewonnenen Erkenntnisse in überregionale Zusammenhänge eingeordnet sind.
Ausgehend von der Frage nach dem ursprünglichen Aussehen der Kunstwerke zur Zeit ihrer Entstehung und Ingebrauchnahme, auf die schon in den 50er und 60er Jahren des 20. Jahrhunderts bei verschiedenen Restaurierungsvorhaben eine Antwort gesucht wurde, erfolgte in den Jahren 1997 bis 1999 die richtungsweisende Restaurierung des Altarretabels und des Chorraumes. Vorläufig letzter Abschnitt des grossen Gesamtprogramms war die im Jahre 2010 erfolgte Restaurierung der Kanzel.
Wie schon bei den vorangegangenen Arbeiten erfolgte die Massnahme in konstruktivem Zusammenwirken von Vertretern der Kirchengemeinde, des Kirchbauvereins, des Ev.-luth. Oberkirchenrates, des Niedersächsischen. Landesamtes für Denkmalpflege und freiberuflichen Restauratoren. Über die durchgeführten Arbeiten am Altarretabel wurde 2002 und jetzt über die Kanzel 2011 eine Veröffentlichung vorgelegt, in denen die neu gewonnenen Erkenntnisse in überregionale Zusammenhänge eingeordnet sind.
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Klappentext zu: Die Kanzel von Ludwig Münstermann in Rodenkirchen
Die Auseinandersetzung mit dem Oeuvre Münstermanns aus dem 17. Jahrhundert ist eine dauernde denkmalpflegerische Aufgabe und Herausforderung, die sich die Ev.-luth. Kirchengemeinde Rodenkirchen als Eigentümerin mit massgeblicher Unterstützung des örtlichen Kirchbauvereins in besonderer Weise verpflichtet fühlt.
Ausgehend von der Frage nach dem ursprünglichen Aussehen der Kunstwerke zur Zeit ihrer Entstehung und Ingebrauchnahme, auf die schon in den 50er und 60er Jahren des 20. Jahrhunderts bei verschiedenen Restaurierungsvorhaben eine Antwort gesucht wurde, erfolgte in den Jahren 1997 bis 1999 die richtungsweisende Restaurierung des Altarretabels und des Chorraumes. Vorläufig letzter Abschnitt des grossen Gesamtprogramms war die im Jahre 2010 erfolgte Restaurierung der Kanzel.
Wie schon bei den vorangegangenen Arbeiten erfolgte die Massnahme in konstruktivem Zusammenwirken von Vertretern der Kirchengemeinde, des Kirchbauvereins, des Ev.-luth. Oberkirchenrates, des Niedersächsischen.Landesamtes für Denkmalpflege und freiberuflichen Restauratoren. Über die durchgeführten Arbeiten am Altarretabel wurde 2002 und jetzt über die Kanzel 2011 eine Veröffentlichung vorgelegt, in denen die neu gewonnenen Erkenntnisse in überregionale Zusammenhänge eingeordnet sind.
Ausgehend von der Frage nach dem ursprünglichen Aussehen der Kunstwerke zur Zeit ihrer Entstehung und Ingebrauchnahme, auf die schon in den 50er und 60er Jahren des 20. Jahrhunderts bei verschiedenen Restaurierungsvorhaben eine Antwort gesucht wurde, erfolgte in den Jahren 1997 bis 1999 die richtungsweisende Restaurierung des Altarretabels und des Chorraumes. Vorläufig letzter Abschnitt des grossen Gesamtprogramms war die im Jahre 2010 erfolgte Restaurierung der Kanzel.
Wie schon bei den vorangegangenen Arbeiten erfolgte die Massnahme in konstruktivem Zusammenwirken von Vertretern der Kirchengemeinde, des Kirchbauvereins, des Ev.-luth. Oberkirchenrates, des Niedersächsischen.Landesamtes für Denkmalpflege und freiberuflichen Restauratoren. Über die durchgeführten Arbeiten am Altarretabel wurde 2002 und jetzt über die Kanzel 2011 eine Veröffentlichung vorgelegt, in denen die neu gewonnenen Erkenntnisse in überregionale Zusammenhänge eingeordnet sind.
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