Glauser, Hannes Binder, Comedy, Satire & Humor
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Glauser

Sieben gezeichnete Geschichten. Um eine Geschichte erweiterte Neuauflage von 'Nüüd appartigs ...'

1988 erschien mit grossem Erfolg ein «Krimi-Comic» von Hannes Binder nach dem Roman «Der Chinese» von Friedrich Glauser. Es folgte ein zweiter, «Krock & Co.» («Die Speiche»), ein dritter, «Knarrende Schuhe», ein «Bilder-Krimi».... mehr

2011, 550 Seiten, mit Schwarz-Weiss-Abbildungen, Masse: 15,2 x 23,4 cm, Gebunden, Deutsch LIMMAT VERLAG ISBN-10: 3857916524
ISBN-13: 9783857916526
 

Produkt-Beschreibung zu: Glauser

1988 erschien mit grossem Erfolg ein «Krimi-Comic» von Hannes Binder nach dem Roman «Der Chinese» von Friedrich Glauser. Es folgte ein zweiter, «Krock & Co.» («Die Speiche»), ein dritter, «Knarrende Schuhe», ein «Bilder-Krimi». Dann ging Wachtmeister Studer ins Tessin, wohin ihn Friedrich Glauser gar nie geschickt hatte: «Eine Fiktion». Auf den weiteren Bänden fehlten die Gattungsbezeichnungen. In «Glausers Fieber» schreibt Friedrich Glauser fiebrig «Die Fieberkurve», dann tauchen Glauser und Studer als Kippfiguren am Himmel von Tegna auf. Und schliesslich fasste 2005 «Nüüd appartigs ...» Binders siebzehnjährige Auseinandersetzung mit Friedrich Glauser in einem Band zusammen. Von Werk zu Werk hat sich Hannes Binder zunehmend von Vorlagen gelöst, von Glauser selbst hat er sich nie lösen können. Und so erscheint nach 23 Jahren der «vorläufig endgültige» Gesamtglauser, ergänzt um ein Werk, in dem der Unterschied zwischen Glauser und Binder ganz verschwindet.
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Klappentext zu: Glauser

1988 erschien mit grossem Erfolg ein "Krimi-Comic" von Hannes Binder nach dem Roman "Der Chinese" von Friedrich Glauser. Es folgte ein zweiter, "Krock & Co." ("Die Speiche"), ein dritter, "Knarrende Schuhe", ein "Bilder-Krimi". Dann ging Wachtmeister Studer ins Tessin, wohin ihn Friedrich Glauser gar nie geschickt hatte: "Eine Fiktion". Auf den weiteren Bänden fehlten die Gattungsbezeichnungen. In "Glausers Fieber" schreibt Friedrich Glauser fiebrig "Die Fieberkurve", dann tauchen Glauser und Studer als Kippfiguren am Himmel von Tegna auf. Und schliesslich fasste 2005 "Nüüd appartigs " Binders siebzehnjährige Auseinandersetzung mit Friedrich Glauser in einem Band zusammen. Von Werk zu Werk hat sich Hannes Binder zunehmend von Vorlagen gelöst, von Glauser selbst hat er sich nie lösen können. Und so erscheint nach 23 Jahren der "vorläufig endgültige" Gesamtglauser, ergänzt um ein Werk, in dem der Unterschied zwischen Glauser und Binder ganz verschwindet.

Autoren-Porträt von Hannes Binder:

Hannes Binder, geboren 1947, lebt als Illustrator und Maler in Zürich. Nach dem Studium an der Kunstgewerbeschule Zürich folgten Aufenthalte in Mailand, Genua und Hamburg. Seit 1972 arbeitet er als selbständiger Illustrator unter anderem für NZZ Folio, Der Spiegel, Stern und Die Zeit. Seit 2005 ist er zudem Dozent für Illustrationsgeschichte an der Hochschule für Gestaltung und Kunst in Luzern.Hannes Binder wurde mehrfach ausgezeichnet, u.a. wurde er für den Hans-Christian-Andersen-Preis 2008 nominiert.

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