Vorsorge für Unfall, Krankheit, Alter
durch Vollmacht, Betreuungsverfügung, Patientenverfügung. Herausgeber: Bayerisches Staatsministerium der Justiz und für Verbraucherschutz
Wichtig für jeden ab 18 in ganz Deutschland!
Wer durch Unfall, Krankheit oder Alter keine eigenen Entscheidungen mehr treffen kann, erhält durch das Vormundschaftsgericht einen gesetzlichen Betreuer zugewiesen, der für ihn entscheidet.... mehr
Wer durch Unfall, Krankheit oder Alter keine eigenen Entscheidungen mehr treffen kann, erhält durch das Vormundschaftsgericht einen gesetzlichen Betreuer zugewiesen, der für ihn entscheidet.... mehr
2011, 12. Aufl. Stand Oktober., 56 Seiten, Masse: 21,5 x 29,9 cm, Geheftet, Deutsch
Beck Juristischer Verlag
ISBN-10: 3406628508
ISBN-13: 9783406628504
Beck Juristischer Verlag
ISBN-10: 3406628508ISBN-13: 9783406628504
Produkt-Beschreibung zu: Vorsorge für Unfall, Krankheit, Alter
Wichtig für jeden ab 18 in ganz Deutschland!
Wer durch Unfall, Krankheit oder Alter keine eigenen Entscheidungen mehr treffen kann, erhält durch das Vormundschaftsgericht einen gesetzlichen Betreuer zugewiesen, der für ihn entscheidet. Dabei kann jeder durch einfache Vorsorge selbst festlegen, wer für ihn im Ernstfall die wichtigen Entscheidungen treffen soll.
Diese Broschüre informiert:
- Was für eine Vorsorge durch Vollmacht spricht und was geschehen kann, wenn man keine Vollmacht erteilt;
- warum eine Generalvollmacht allein nicht ausreicht;
- was eine Betreuungsverfügung ist und was man alles damit im Ernstfall regeln kann;
- weshalb eine Patientenverfügung so wichtig ist u.v.m.
Die Broschüre bietet Formulare (im DIN-A-4-Format und leicht heraustrennbar) zu Vollmacht, Betreuungsverfügung, Patientenverfügung und deren Ergänzung im Fall schwerer Krankheit.
Vorteile auf einen Blick
- herausnehmbare Formulare zum sofortigen Ausfüllen
- konkrete Formulierungsvorschläge für Patientenverfügungen
- wichtig für jeden ab 18
- mit dem Gesetz zur Patientenverfügung
Diese Auflage berücksichtigt die neuesten Erfahrungen, die seit dem 3. Gesetz zur Änderung des Betreuungsrechts, das die Patientenverfügung nun im BGB verankert hat, gewonnen werden konnten. Ebenfalls aktualisiert wurden die Formulierungen der Fragen, die als allgemeine Erläuterung vor die Formulare gestellt sind, sodass die Unterscheidung von Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung noch deutlicher hervortritt. Auch die Erläuterungen zur Patientenverfügung sind erweitert und noch klarer formuliert. Die Formulare sind weiteren Anforderungen der Praxis angepasst.
Zielgruppe
Für Betreuungsvereine, Hospizvereine, Caritas, Arbeiterwohlfahrt, Innere Mission, Paritätischer Wohlfahrtsverband, VdK, Verbraucherzentralen, Lebenshilfe e.V., Banken, Sparkassen, Kassenärztliche Vereinigungen, Ärztevereinigungen, Krankenkassen, Krankenhäuser und deren Sozialeinrichtungen, Kureinrichtungen, Fürsorgestellen etc.
Wer durch Unfall, Krankheit oder Alter keine eigenen Entscheidungen mehr treffen kann, erhält durch das Vormundschaftsgericht einen gesetzlichen Betreuer zugewiesen, der für ihn entscheidet. Dabei kann jeder durch einfache Vorsorge selbst festlegen, wer für ihn im Ernstfall die wichtigen Entscheidungen treffen soll.
Diese Broschüre informiert:
- Was für eine Vorsorge durch Vollmacht spricht und was geschehen kann, wenn man keine Vollmacht erteilt;
- warum eine Generalvollmacht allein nicht ausreicht;
- was eine Betreuungsverfügung ist und was man alles damit im Ernstfall regeln kann;
- weshalb eine Patientenverfügung so wichtig ist u.v.m.
Die Broschüre bietet Formulare (im DIN-A-4-Format und leicht heraustrennbar) zu Vollmacht, Betreuungsverfügung, Patientenverfügung und deren Ergänzung im Fall schwerer Krankheit.
Vorteile auf einen Blick
- herausnehmbare Formulare zum sofortigen Ausfüllen
- konkrete Formulierungsvorschläge für Patientenverfügungen
- wichtig für jeden ab 18
- mit dem Gesetz zur Patientenverfügung
Diese Auflage berücksichtigt die neuesten Erfahrungen, die seit dem 3. Gesetz zur Änderung des Betreuungsrechts, das die Patientenverfügung nun im BGB verankert hat, gewonnen werden konnten. Ebenfalls aktualisiert wurden die Formulierungen der Fragen, die als allgemeine Erläuterung vor die Formulare gestellt sind, sodass die Unterscheidung von Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung noch deutlicher hervortritt. Auch die Erläuterungen zur Patientenverfügung sind erweitert und noch klarer formuliert. Die Formulare sind weiteren Anforderungen der Praxis angepasst.
Zielgruppe
Für Betreuungsvereine, Hospizvereine, Caritas, Arbeiterwohlfahrt, Innere Mission, Paritätischer Wohlfahrtsverband, VdK, Verbraucherzentralen, Lebenshilfe e.V., Banken, Sparkassen, Kassenärztliche Vereinigungen, Ärztevereinigungen, Krankenkassen, Krankenhäuser und deren Sozialeinrichtungen, Kureinrichtungen, Fürsorgestellen etc.
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