Ruhepol
Roman. Ausgezeichnet mit dem John Llewellyn Rhys Prize 2010
Wie viel Entfernung hält eine Liebe aus - und wie viel Nähe lässt sie zu?
Ein heisser Augusttag in der Nähe von London: Julia, Mitte dreissig, streift durch das alte viktorianische Haus der Familie und sichtet die... mehr
Ein heisser Augusttag in der Nähe von London: Julia, Mitte dreissig, streift durch das alte viktorianische Haus der Familie und sichtet die... mehr
2012, 348 Seiten, Masse: 13,5 x 22,1 cm, Gebunden, Deutsch
Luchterhand Literaturverlag
ISBN-10: 3630873359
ISBN-13: 9783630873350
Luchterhand Literaturverlag
ISBN-10: 3630873359ISBN-13: 9783630873350
Produkt-Beschreibung zu: Ruhepol
Wie viel Entfernung hält eine Liebe aus - und wie viel Nähe lässt sie zu?
Ein heisser Augusttag in der Nähe von London: Julia, Mitte dreissig, streift durch das alte viktorianische Haus der Familie und sichtet die Hinterlassenschaft ihres Urgrossonkels, der vergeblich versucht hat, den Nordpol zu entdecken. Sie versetzt sich in seine junge Frau Emily, die jahrzehntelang auf den Verschollenen gewartet hat, sie träumt von weisser Weite und kaltem Indigoblau, während sie die Risse in ihrer eigenen Ehe zu ignorieren versucht.
Zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts verschwindet der Forscher Edward Mackley bei einer Expedition zum Nordpol spurlos. Er lässt eine junge Witwe zurück, Emily, die ihr Leben lang geduldig auf seine Rückkehr wartet - so die Familiengeschichte. Hundert Jahre später, an einem heissen Augusttag, sichtet Edwards Urgrossnichte Julia seine Hinterlassenschaft, streift durch das alte dunkle Haus der Familie, in dem sie seit kurzem mit ihrem Mann Simon wohnt. Sie versucht die ersten Risse, die sich in ihrer Ehe zeigen, zu ignorieren, und während Simon in seinem Architekturbüro in London arbeitet, versetzt sie sich in die einsame, wartende Emily, in den Forscher, der mit seinen Gefährten die "Persephone" verlässt, als das Schiff vom Packeis ergriffen wird, und zu Fuss sein Glück versucht, träumt von der weiten Schneelandschaft, den kalten und doch sanften Farben, verdrängt ihre eigene Sehnsucht und Einsamkeit.Im Laufe des Tages stösst sie jedoch auf eine Entdeckung, die Emilys und Edwards Beziehung in einem völlig neuen Licht erscheinen lässt. Und auch die Liebe zwischen ihr und Simon macht an diesem heissen Tag, an dem Julia liest und döst, kocht und im Garten liegt, die Katze füttert und Geschirr zerbricht und dabei die meiste Zeit in einer anderen, eisigen Welt lebt, eine entscheidende Entwicklung durch.ag, sichtet Edwards Urgrossnichte Julia seine Hinterlassenschaft, streift durch das alte dunkle Haus der Familie, in dem sie seit kurzem mit ihrem Mann Simon wohnt. Sie versuch
Ein heisser Augusttag in der Nähe von London: Julia, Mitte dreissig, streift durch das alte viktorianische Haus der Familie und sichtet die Hinterlassenschaft ihres Urgrossonkels, der vergeblich versucht hat, den Nordpol zu entdecken. Sie versetzt sich in seine junge Frau Emily, die jahrzehntelang auf den Verschollenen gewartet hat, sie träumt von weisser Weite und kaltem Indigoblau, während sie die Risse in ihrer eigenen Ehe zu ignorieren versucht.
Zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts verschwindet der Forscher Edward Mackley bei einer Expedition zum Nordpol spurlos. Er lässt eine junge Witwe zurück, Emily, die ihr Leben lang geduldig auf seine Rückkehr wartet - so die Familiengeschichte. Hundert Jahre später, an einem heissen Augusttag, sichtet Edwards Urgrossnichte Julia seine Hinterlassenschaft, streift durch das alte dunkle Haus der Familie, in dem sie seit kurzem mit ihrem Mann Simon wohnt. Sie versucht die ersten Risse, die sich in ihrer Ehe zeigen, zu ignorieren, und während Simon in seinem Architekturbüro in London arbeitet, versetzt sie sich in die einsame, wartende Emily, in den Forscher, der mit seinen Gefährten die "Persephone" verlässt, als das Schiff vom Packeis ergriffen wird, und zu Fuss sein Glück versucht, träumt von der weiten Schneelandschaft, den kalten und doch sanften Farben, verdrängt ihre eigene Sehnsucht und Einsamkeit.Im Laufe des Tages stösst sie jedoch auf eine Entdeckung, die Emilys und Edwards Beziehung in einem völlig neuen Licht erscheinen lässt. Und auch die Liebe zwischen ihr und Simon macht an diesem heissen Tag, an dem Julia liest und döst, kocht und im Garten liegt, die Katze füttert und Geschirr zerbricht und dabei die meiste Zeit in einer anderen, eisigen Welt lebt, eine entscheidende Entwicklung durch.ag, sichtet Edwards Urgrossnichte Julia seine Hinterlassenschaft, streift durch das alte dunkle Haus der Familie, in dem sie seit kurzem mit ihrem Mann Simon wohnt. Sie versuch
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Klappentext zu: Ruhepol
Wie viel Entfernung hält eine Liebe aus - und wie viel Nähe lässt sie zu?
Ein heisser Augusttag in der Nähe von London: Julia, Mitte dreissig, streift durch das alte viktorianische Haus der Familie und sichtet die Hinterlassenschaft ihres Urgrossonkels, der vergeblich versucht hat, den Nordpol zu entdecken. Sie versetzt sich in seine junge Frau Emily, die jahrzehntelang auf den Verschollenen gewartet hat, sie träumt von weisser Weite und kaltem Indigoblau, während sie die Risse in ihrer eigenen Ehe zu ignorieren versucht.
Zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts verschwindet der Forscher Edward Mackley bei einer Expedition zum Nordpol spurlos. Er lässt eine junge Witwe zurück, Emily, die ihr Leben lang geduldig auf seine Rückkehr wartet so die Familiengeschichte. Hundert Jahre später, an einem heissen Augusttag, sichtet Edwards Urgrossnichte Julia seine Hinterlassenschaft, streift durch das alte dunkle Haus der Familie, in dem sie seit kurzem mit ihrem Mann Simon wohnt. Sie versucht die ersten Risse, die sich in ihrer Ehe zeigen, zu ignorieren, und während Simon in seinem Architekturbüro in London arbeitet, versetzt sie sich in die einsame, wartende Emily, in den Forscher, der mit seinen Gefährten die "Persephone" verlässt, als das Schiff vom Packeis ergriffen wird, und zu Fuss sein Glück versucht, träumt von der weiten Schneelandschaft, den kalten und doch sanften Farben, verdrängt ihre eigene Sehnsucht und Einsamkeit.
Im Laufe des Tages stösst sie jedoch auf eine Entdeckung, die Emilys und Edwards Beziehung in einem völlig neuen Licht erscheinen lässt. Und auch die Liebe zwischen ihr und Simon macht an diesem heissen Tag, an dem Julia liest und döst, kocht und im Garten liegt, die Katze füttert und Geschirr zerbricht und dabei die meiste Zeit in einer anderen, eisigen Welt lebt, eine entscheidende Entwicklung durch.
Ein heisser Augusttag in der Nähe von London: Julia, Mitte dreissig, streift durch das alte viktorianische Haus der Familie und sichtet die Hinterlassenschaft ihres Urgrossonkels, der vergeblich versucht hat, den Nordpol zu entdecken. Sie versetzt sich in seine junge Frau Emily, die jahrzehntelang auf den Verschollenen gewartet hat, sie träumt von weisser Weite und kaltem Indigoblau, während sie die Risse in ihrer eigenen Ehe zu ignorieren versucht.
Zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts verschwindet der Forscher Edward Mackley bei einer Expedition zum Nordpol spurlos. Er lässt eine junge Witwe zurück, Emily, die ihr Leben lang geduldig auf seine Rückkehr wartet so die Familiengeschichte. Hundert Jahre später, an einem heissen Augusttag, sichtet Edwards Urgrossnichte Julia seine Hinterlassenschaft, streift durch das alte dunkle Haus der Familie, in dem sie seit kurzem mit ihrem Mann Simon wohnt. Sie versucht die ersten Risse, die sich in ihrer Ehe zeigen, zu ignorieren, und während Simon in seinem Architekturbüro in London arbeitet, versetzt sie sich in die einsame, wartende Emily, in den Forscher, der mit seinen Gefährten die "Persephone" verlässt, als das Schiff vom Packeis ergriffen wird, und zu Fuss sein Glück versucht, träumt von der weiten Schneelandschaft, den kalten und doch sanften Farben, verdrängt ihre eigene Sehnsucht und Einsamkeit.
Im Laufe des Tages stösst sie jedoch auf eine Entdeckung, die Emilys und Edwards Beziehung in einem völlig neuen Licht erscheinen lässt. Und auch die Liebe zwischen ihr und Simon macht an diesem heissen Tag, an dem Julia liest und döst, kocht und im Garten liegt, die Katze füttert und Geschirr zerbricht und dabei die meiste Zeit in einer anderen, eisigen Welt lebt, eine entscheidende Entwicklung durch.
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