Die Stimmen meiner Eltern hörte ich nie

Eine wahre Lebensgeschichte

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Eine wahre Geschichte

Ist es möglich, dass wir Menschen die Angewohnheit besitzen, uns nicht in fremde Angelegenheiten einzumischen, um einem eventuellen Ärgernis zu entgehen? Verschliessen wir bewusst die Augen? Lähmt uns die Angst,... mehr
2011, 217 Seiten, mit Schwarz-Weiss-Abbildungen, Masse: 21,5 cm, Kartoniert (TB), Deutsch CMS Verlagsgesellschaft ISBN-10: 3905968037
ISBN-13: 9783905968033
 

Produkt-Beschreibung zu: Die Stimmen meiner Eltern hörte ich nie

Eine wahre Geschichte

Ist es möglich, dass wir Menschen die Angewohnheit besitzen, uns nicht in fremde Angelegenheiten einzumischen, um einem eventuellen Ärgernis zu entgehen? Verschliessen wir bewusst die Augen? Lähmt uns die Angst, etwas Falsches auszulösen? Was es auch immer sein mag, vielleicht gehört es zu unserem natürlichen Selbstschutz. Der Autor wäre froh gewesen, wenn die Menschen, denen er begegnet ist, genauer hingeschaut hätten, denn dann wäre einiges zu verhindern gewesen.

Das Buch erzählt die authentische Lebensgeschichte des Autors. Ein autobiografischer Reflex auf die erschütternden Geschehnisse während seiner Kind- und Jugendzeit in einem katholischen Kinderheim in der Schweiz. Ein Buch voll unbequemer Wahrheiten, ergreifend und unvorstellbar.
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, Wil, 21.11.2011
Ich habe das Buch gelesen, es hat mich sichtlich sehr berührt, dass in unserer "heilen" Schweiz so etwas geschehen konnte. Das nicht im Mittelalter sondern heute.
Sehr empfehlenswert auch für Jugendliche, die mit nur einem Elternteil oder als Waisen aufwachsen, es zeigt ihnen wie man Halt finden kann auch wenn die Voraussetzungen nicht optimal sind.
2 von 2


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, Wil SG, 12.10.2011
Eine unglaublich traurige Autobiographie. Es ist nur schwer verständlich, dass solch körperliche und seelische Misshandlungen bis in die 60er Jahre möglich waren. Es macht traurig, wenn man sieht wie die Gesellschaft damals weggeschaut hat. "Die Stimmen meiner Eltern hörte ich nie" ist ein sehr berührendes Buch. Als Leser neige ich dazu, mich für die Verantwortlichen jener Zeit fremdzuschämen.
2 von 2


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, Wil, 07.10.2011
In klarer, direkter und trotzdem ungemein berührender Sprache schildert Erwin Hauser seine Erfahrungen im Kinderheim im Wil. Die Geschichte geht direkt ins Herz und lässt die LeserInnen die vom Autor erfahrenen Ungerechtigkeiten, aber auch Glücksmomente regelrecht nachfühlen. Das Buch war für mich als jüngeren Leser nicht nur ein sehr gelungenes Stück Biographie, sondern auch zeitgeschichtlich sehr interessant zu lesen.
2 von 2


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, Wil, 14.09.2011
Noch nie hat mich ein Buch so im herzen berührt wie dieses.
Es zeigt wie brutal erwachsene die Hilflosigkeit der Kinder ausnützen können.
2 von 2

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