Starigard/Oldenburg - Hauptburg der Slawen in Wagrien
Die Grabfunde
Band 20 "Kreis Segeberg" dokumentiert die Befunde und Funde aus einem der archäologisch interessantesten Teile Holsteins während der älteren Bronzezeit.
In etlichen Gemeinden des Kreises finden sich in markanter Lage zahlreiche... mehr
2011, 256 Seiten, mit zahlreichen Schwarz-Weiss-Abbildungen, Masse: 22 x 30,7 cm, Gebunden, Deutsch
Wachholtz
ISBN-10: 3529011851
ISBN-13: 9783529011856
Wachholtz
ISBN-10: 3529011851ISBN-13: 9783529011856
Produkt-Beschreibung zu: Starigard/Oldenburg - Hauptburg der Slawen in Wagrien
Band 20 "Kreis Segeberg" dokumentiert die Befunde und Funde aus einem der archäologisch interessantesten Teile Holsteins während der älteren Bronzezeit.
In etlichen Gemeinden des Kreises finden sich in markanter Lage zahlreiche Grabhügel und Hügelgruppen, die in dieser Epoche angelegt wurden. Aus dem frühen Abschnitt der Bronzezeit (Periode I) sind Metallobjekte nur durch wenige Deponierungen und als Einzelfunde überliefert. Hingegen weisen die geborgenen Metallobjekte der Perioden II und III auf eine intensive Bronzeverwendung hin.
Besonders bemerkenswert sind die reich ausgestatteten Gräber in den Gemeinden Bornhöved und Gönnebek im Norden des Kreises sowie aus Fahrenkrug und Wittenborn nahe Bad Segeberg.
Wie in weiten Teilen des Landes sind auch zahlreiche Grabhügel des Kreises Segeberg relativ früh untersucht worden. Seit den letzten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts wurden immer wieder systematisch Grabungen in einzelnen Hügeln, häufig sogar in Grabhügelgruppen vorgenommen. Die Nachforschungen erbrachten nicht selten wichtige Funde und Befunde, wobei letztere aber nur zu oft gar nicht oder nicht ausreichend dokumentiert wurden. Um diese Funde nun nutzbar zu machen, erlangen die jüngeren Grabungen einzelner Hügel oder grösserer Hügelgruppen daher eine besondere Bedeutung.
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Klappentext zu: Starigard/Oldenburg - Hauptburg der Slawen in Wagrien
Band 20 Kreis Segeberg dokumentiert die Befunde und Funde aus einem der archäologisch interessantesten Teile Holsteins während der älteren Bronzezeit.
In etlichen Gemeinden des Kreises finden sich in markanter Lage zahlreiche Grabhügel und Hügelgruppen, die in dieser Epoche angelegt wurden. Aus dem frühen Abschnitt der Bronzezeit (Periode I) sind Metallobjekte nur durch wenige Deponierungen und als Einzelfunde überliefert. Hingegen weisen die geborgenen Metallobjekte der Perioden II und III auf eine intensive Bronzeverwendung hin.
Besonders bemerkenswert sind die reich ausgestatteten Gräber in den Gemeinden Bornhöved und Gönnebek im Norden des Kreises sowie aus Fahrenkrug und Wittenborn nahe Bad Segeberg.
Wie in weiten Teilen des Landes sind auch zahlreiche Grabhügel des Kreises Segeberg relativ früh untersucht worden. Seit den letzten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts wurden immer wieder systematisch Grabungen in einzelnen Hügeln, häufig sogar in Grabhügelgruppen vorgenommen. Die Nachforschungen erbrachten nicht selten wichtige Funde und Befunde, wobei letztere aber nur zu oft gar nicht oder nicht ausreichend dokumentiert wurden. Um diese Funde nun nutzbar zu machen, erlangen die jüngeren Grabungen einzelner Hügel oder grösserer Hügelgruppen daher eine besondere Bedeutung.
In etlichen Gemeinden des Kreises finden sich in markanter Lage zahlreiche Grabhügel und Hügelgruppen, die in dieser Epoche angelegt wurden. Aus dem frühen Abschnitt der Bronzezeit (Periode I) sind Metallobjekte nur durch wenige Deponierungen und als Einzelfunde überliefert. Hingegen weisen die geborgenen Metallobjekte der Perioden II und III auf eine intensive Bronzeverwendung hin.
Besonders bemerkenswert sind die reich ausgestatteten Gräber in den Gemeinden Bornhöved und Gönnebek im Norden des Kreises sowie aus Fahrenkrug und Wittenborn nahe Bad Segeberg.
Wie in weiten Teilen des Landes sind auch zahlreiche Grabhügel des Kreises Segeberg relativ früh untersucht worden. Seit den letzten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts wurden immer wieder systematisch Grabungen in einzelnen Hügeln, häufig sogar in Grabhügelgruppen vorgenommen. Die Nachforschungen erbrachten nicht selten wichtige Funde und Befunde, wobei letztere aber nur zu oft gar nicht oder nicht ausreichend dokumentiert wurden. Um diese Funde nun nutzbar zu machen, erlangen die jüngeren Grabungen einzelner Hügel oder grösserer Hügelgruppen daher eine besondere Bedeutung.
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