Johanna Spyri und die Familie Kappeler - Briefe
Briefe
Johanna Spyris knapp 150 Briefe an die befreundete
Frauenfelder Familie Kappeler liegen jetzt
transkribiert und kommentiert vor. Sie richten sich
vor allem an die Freundin Aline Kappeler-Wüest
(1829-1923) und an deren Tochter Hedwig... mehr
2011, 128 Seiten, mit Schwarz-Weiss-Abbildungen, Masse: 15,9 x 22,7 cm, Gebunden, Deutsch
Von Schoeck, Salome
NZZ Libro
ISBN-10: 3038233609
ISBN-13: 9783038233602
Von Schoeck, Salome
NZZ Libro
ISBN-10: 3038233609ISBN-13: 9783038233602
Produkt-Beschreibung zu: Johanna Spyri und die Familie Kappeler - Briefe
Johanna Spyris knapp 150 Briefe an die befreundete
Frauenfelder Familie Kappeler liegen jetzt
transkribiert und kommentiert vor. Sie richten sich
vor allem an die Freundin Aline Kappeler-Wüest
(1829-1923) und an deren Tochter Hedwig Kappeler
(1860-1932), die sich später intensiv für die
Frauenbewegung engagierte. Die persönlichen
Dokumente erlauben einen neuen authentischen
Blick auf das Leben der Autorin zwischen 1876
und ihrem Tod 1901. Ihr Alltag, ihre Reisen, ihre
Beziehungen werden lebendig, ihre Biografie
rückt in ein neues Licht. Eine reizvolle Ergänzung
bilden die 35 Briefe der jungen Hedwig Kappeler,
die 1876-1878 die Höhere Töchterschule in
Zürich besuchte und bei der Familie Spyri wohnte.
Die Sechzehnjährige schildert in ihren Briefen an
die Eltern nicht nur das Familienleben im Hause
Spyri, sondern schreibt damit auch ein interessantes
Stück Alltagsgeschichte.
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Klappentext zu: Johanna Spyri und die Familie Kappeler - Briefe
Johanna Spyris knapp 150 Briefe an die befreundete Frauenfelder Familie Kappeler liegen jetzt transkribiert und kommentiert vor. Sie richten sich vor allem an die Freundin Aline Kappeler-Wüest (1829-1923) und an deren Tochter Hedwig Kappeler (1860-1932), die sich später intensiv für die Frauenbewegung engagierte. Die persönlichen Dokumente erlauben einen neuen authentischen Blick auf das Leben der Autorin zwischen 1876 und ihrem Tod 1901. Ihr Alltag, ihre Reisen, ihre Beziehungen werden lebendig, ihre Biografie rückt in ein neues Licht. Eine reizvolle Ergänzung bilden die 35 Briefe der jungen Hedwig Kappeler, die 1876-1878 die Höhere Töchterschule in Zürich besuchte und bei der Familie Spyri wohnte. Die Sechzehnjährige schildert in ihren Briefen an die Eltern nicht nur das Familienleben im Hause Spyri, sondern schreibt damit auch ein interessantes Stück Alltagsgeschichte.
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