Anmerkungen, Skizzen, Einfälle
Ein Komponistentagebuch
"Herr Mayer, Tagebuch mu¿ssen sie schreiben. Wer kein Tagebuch schreibt, ist irgendwie kaputt." Walter Kempowski riet ihm das mit dem ihm eigenen Nachdruck. Mit dem Literaten aus dem Norden, dem grossen Chronisten des Alltags, verband den... mehr
2011, 103 Seiten, Masse: 16 x 24,3 cm, Kartoniert (TB), Deutsch
Stekovics
ISBN-10: 3899232763
ISBN-13: 9783899232769
Stekovics
ISBN-10: 3899232763ISBN-13: 9783899232769
Produkt-Beschreibung zu: Anmerkungen, Skizzen, Einfälle
"Herr Mayer, Tagebuch mu¿ssen sie schreiben. Wer kein Tagebuch schreibt, ist irgendwie kaputt." Walter Kempowski riet ihm das mit dem ihm eigenen Nachdruck. Mit dem Literaten aus dem Norden, dem grossen Chronisten des Alltags, verband den Dresdner Komponisten, Dirigenten und Lyriker Eckehard Mayer (Jahrgang 1946) eine Arbeitsfreundschaft. Immer wieder liess sich Mayer von Schriftstellern anregen. Er komponierte Opern nach Texten von E. T. A. Hoffmann, Alfred Andersch, Gu¿nter Grass oder Christoph Hein, verfasste selbst Texte zu seiner Musik, in denen er sich ju¿ngst Martin Luther, Arthur Rimbaud und Knut Hamsun widmete.
In seinen Tagebu¿chern setzt er sich immer neu und stets anregend mit den Arbeiten anderer Autoren auseinander. Auch zu vielen Komponisten und Interpreten klassischer Musik stellt er Verbindungen her: kritisch reflektierend, unkonventionell und doch voller Zuneigung. Man erfährt, was ihn hemmt und was ihn inspiriert. Man liest von Reisen, Landschaften und Begegnungen, von Privatem, Gesellschaftlichem und dem sich Behaupten im Kunstbetrieb. Man begleitet ihn durch den Alltag. Eckehard Mayers neues Tagebuch des Jahres 2010 ist das authentische Dokumentku¿nstlerischen Ringens um ein Werk.
Eckehard Mayers Bu¿cher im Verlag Janos Stekovics:
Immer wieder. Gedichte (2003)
Mein anderes Tagebuch. Gedichte (2005)
Und immer so weiter, je nach Bedarf. Gedichte (2007)
Komponieren Dirigieren Schreiben. Ein Arbeitsjournal 2004-2006 (2009)
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Klappentext zu: Anmerkungen, Skizzen, Einfälle
Herr Mayer, Tagebuch müssen sie schreiben. Wer kein Tagebuch schreibt, ist irgendwie kaputt. Walter Kempowski riet ihm das mit dem ihm eigenen Nachdruck. Mit dem Literaten aus dem Norden, dem grossen Chronisten des Alltags, verband den Dresdner Komponisten, Dirigenten und Lyriker Eckehard Mayer (Jahrgang 1946) eine Arbeitsfreundschaft. Immer wieder liess sich Mayer von Schriftstellern anregen. Er komponierte Opern nach Texten von E. T. A. Hoffmann, Alfred Andersch, Günter Grass oder Christoph Hein, verfasste selbst Texte zu seiner Musik, in denen er sich ju ngst Martin Luther, Arthur Rimbaud und Knut Hamsun widmete.
In seinen Tagebüchern setzt er sich immer neu und stets anregend mit den Arbeiten anderer Autoren auseinander. Auch zu vielen Komponisten und Interpreten klassischer Musik stellt er Verbindungen her: kritisch reflektierend, unkonventionell und doch voller Zuneigung. Man erfährt, was ihn hemmt und was ihn inspiriert. Man liest von Reisen, Landschaften und Begegnungen, vonPrivatem, Gesellschaftlichem und dem sich Behaupten im Kunstbetrieb. Man begleitet ihn durch den Alltag. Eckehard Mayers neues Tagebuch des Jahres 2010 ist das authentische Dokumentku nstlerischen Ringens um ein Werk.
In seinen Tagebüchern setzt er sich immer neu und stets anregend mit den Arbeiten anderer Autoren auseinander. Auch zu vielen Komponisten und Interpreten klassischer Musik stellt er Verbindungen her: kritisch reflektierend, unkonventionell und doch voller Zuneigung. Man erfährt, was ihn hemmt und was ihn inspiriert. Man liest von Reisen, Landschaften und Begegnungen, vonPrivatem, Gesellschaftlichem und dem sich Behaupten im Kunstbetrieb. Man begleitet ihn durch den Alltag. Eckehard Mayers neues Tagebuch des Jahres 2010 ist das authentische Dokumentku nstlerischen Ringens um ein Werk.
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