Hadrian und seine Zeit
Glanz und Untergang Roms
Hadrian (76-138) ging nicht als Eroberer, sondern als Förderer der Künste und Wissenschaften in die Geschichte ein. Seine Regentschaft war der glänzende Höhepunkt der Römischen Kaiserzeit. »Er selbst ist das Spiegelbild... mehr
2011, 325 Seiten, Masse: 12 x 19,5 cm, Kartoniert (TB), Deutsch
Edition Flaschenpost
ISBN-10: 3941245082
ISBN-13: 9783941245082
Edition Flaschenpost
ISBN-10: 3941245082ISBN-13: 9783941245082
Produkt-Beschreibung zu: Hadrian und seine Zeit
Hadrian (76-138) ging nicht als Eroberer, sondern als Förderer der Künste und Wissenschaften in die Geschichte ein. Seine Regentschaft war der glänzende Höhepunkt der Römischen Kaiserzeit. »Er selbst ist das Spiegelbild seiner Zeit, im Guten und Bösen, in Tugend und Laster. Seiner Epoche hat er die Richtung gegeben und ihr den Stempel aufgedrückt, weniger seines Herrscherwillens, als seiner genialen, oft auch bizarren und theatralischen Leidenschaften. Erst Hadrian hat die beiden Hälften der antiken Welt, Hellas und Rom, einander geistig nähergebracht. Ihre Verschmelzung war unmöglich, aber ihre kosmopolitische Verbindung im zweiten Jahrhundert ist ein wichtiges Lebenselement für die christliche Idee gewesen. Dieser Idee gab das Altertum Raum, indem es selbst zum Sterben reif geworden war. Es strahlte, schon im Scheiden begriffen, noch einen letzten elektrischen Lichtglanz aus unter diesem geistreichen Sophisten auf dem Cäsarenthron.« Ferdinand Gregorovius (1821 1891), der Autor der bis heute unerreichten »Geschichte der Stadt Rom im Mittelalter«, war der grosse Stilist unter den deutschen Historikern. Ihm gelang, was nur wenigen gelingt: Die Synthese von Kunst und Wissenschaft. »Ich suche Forschung und künstlerische Darstellung zu vereinigen und wünsche auch, dass man mir zugäbe, die Kunst des Erzählens zu besitzen, welche in Deutschland nicht häufig ist«
Selbst abholen und Porto sparen: Bei diesem Artikel ist eine Lieferung in die Filiale möglich. Filialfinder
Klappentext zu: Hadrian und seine Zeit
Hadrian (76-138) ging nicht als Eroberer, sondern als Förderer der Künste und Wissenschaften in die Geschichte ein. Seine Regentschaft war der glänzende Höhepunkt der Römischen Kaiserzeit. "Er selbst ist das Spiegelbild seiner Zeit, im Guten und Bösen, in Tugend und Laster. Seiner Epoche hat er die Richtung gegeben und ihr den Stempel aufgedrückt, weniger seines Herrscherwillens, als seiner genialen, oft auch bizarren und theatralischen Leidenschaften. Erst Hadrian hat die beiden Hälften der antiken Welt, Hellas und Rom, einander geistig nähergebracht. Ihre Verschmelzung war unmöglich, aber ihre kosmopolitische Verbindung im zweiten Jahrhundert ist ein wichtiges Lebenselement für die christliche Idee gewesen. Dieser Idee gab das Altertum Raum, indem es selbst zum Sterben reif geworden war. Es strahlte, schon im Scheiden begriffen, noch einen letzten elektrischen Lichtglanz aus unter diesem geistreichen Sophisten auf dem Cäsarenthron." Ferdinand Gregorovius (1821-1891), der Autor der bis heute unerreichten "Geschichte der Stadt Rom im Mittelalter", war der grosse Stilist unter den deutschen Historikern. Ihm gelang, was nur wenigen gelingt: Die Synthese von Kunst und Wissenschaft. "Ich suche Forschung und künstlerische Darstellung zu vereinigen und wünsche auch, dass man mir zugäbe, die Kunst des Erzählens zu besitzen, welche in Deutschland nicht häufig ist"
Wollen Sie über Neuerscheinungen des Autors per E-Mail informiert werden?
Melden Sie sich beim Autorenalarm an.
Weitere Artikel zum Thema:
Das meinen unsere Kunden zu: Hadrian und seine Zeit
0 Kundenkommentare (noch nicht bewertet)
ausgezeichnet:
(0)
sehr gut:
(0)
gut:
(0)
weniger gut:
(0)
schlecht:
(0)
Schreiben Sie den ersten Kommentar zu "Hadrian und seine Zeit" und nutzen Sie die Gewinnchance zum "Kommentar des Monats". 

Sie sind aus Deutschland? Hadrian und seine Zeit bei Weltbild.de kaufen.
Freunden empfehlen:
Sie befinden sich hier: Home > Bücher > Geschichte > Altertum > Hadrian und seine Zeit von Ferdinand Gregorovius














