Vergessene Zukunft, Medienwissenschaft
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Vergessene Zukunft, Medienwissenschaft

Vergessene Zukunft

Radikale Netzkulturen in Europa

Mitte der 1990er Jahre ist in Europa eine vielfältige Netzkultur entstanden. Während die US-amerikanische Szene den Cyberspace als Raum jenseits der Politik imaginierte, waren die europäischen Netzpioniere darauf bedacht, die... mehr

2012, 348 Seiten, mit zahlreichen Schwarz-Weiss-Abbildungen, Masse: 15,1 x 22,7 cm, Kartoniert (TB), Deutsch transcript ISBN-10: 3837619060
ISBN-13: 9783837619065
 

Produkt-Beschreibung zu: Vergessene Zukunft

Mitte der 1990er Jahre ist in Europa eine vielfältige Netzkultur entstanden. Während die US-amerikanische Szene den Cyberspace als Raum jenseits der Politik imaginierte, waren die europäischen Netzpioniere darauf bedacht, die Möglichkeiten des Internet für neue politische und kulturelle Initiativen in der realen Gesellschaft zu nutzen. Anhand von Zeitdokumenten, aktuellen Textbeiträgen und Interviews geht dieser Band erstmals auf die kritische Haltung europäischer Netzkulturen ein. Die Beiträge liefern so wichtige Referenzpunkte zur Gestaltung unserer techno-kulturellen Gegenwart jenseits von Facebook und Google.
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Klappentext zu: Vergessene Zukunft

Mitte der 1990er Jahre ist in Europa eine vielfältige Netzkultur entstanden. Während die US-amerikanische Szene den Cyberspace als Raum jenseits der Politik imaginierte, waren die europäischen Netzpioniere darauf bedacht, die Möglichkeiten des Internet für neue politische und kulturelle Initiativen in der realen Gesellschaft zu nutzen.
Anhand von Zeitdokumenten, aktuellen Textbeiträgen und Interviews geht dieser Band erstmals auf die kritische Haltung europäischer Netzkulturen ein. Die Beiträge liefern so wichtige Referenzpunkte zur Gestaltung unserer techno-kulturellen Gegenwart jenseits von Facebook und Google.

Autoren-Porträt

Clemens Apprich (MMag. phil.) ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Leuphana Universität in Lüneburg und Mitglied des World-Information Institute. Sein Dissertationsprojekt befasst sich mit partizipativen Netzkulturen der 1990er Jahre. Felix Stalder (PhD) ist Dozent für Digitale Kultur und Theorien der Vernetzung an der Zürcher Hochschule der Künste und langjähriger Moderator der nettime-Mailingliste. Er forscht u.a. zu Freier Kultur, Privatsphäre und Suchtechnologien.

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