Die römische Republik von den Gracchen bis Sulla, Bernhard Linke, Altertum
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Die römische Republik von den Gracchen bis Sulla

Ausgangspunkt der Darstellung ist ein Überblick über die gesellschaftlichen Mechanismen der römischen Republik und deren Veränderungen im Laufe des 2. Jhs. v.Chr. Mit den Reformversuchen der Gracchen beginnt die Zeit der so... mehr

2011, 2., durchgesehene und bibliographisch aktualsierte Auflage, X, 150 Seiten, Masse: 16,8 x 24,5 cm, Kartoniert (TB), Deutsch Wissenschaftliche Buchgesellschaft ISBN-10: 3534240375
ISBN-13: 9783534240371
 

Produkt-Beschreibung zu: Die römische Republik von den Gracchen bis Sulla

Ausgangspunkt der Darstellung ist ein Überblick über die gesellschaftlichen Mechanismen der römischen Republik und deren Veränderungen im Laufe des 2. Jhs. v.Chr. Mit den Reformversuchen der Gracchen beginnt die Zeit der so genannten Krise der römischen Republik. Vielfältige Ereignisse und politische Problemstellungen prägen diese turbulenten Jahre, die mit der Diktatur Sullas - er war der erste, der aus persönlichen Motiven einen Bürgerkrieg entfachte - einen vorläufigen Höhepunkt findet. Der Autor schildert diese Periode nicht als eine notwendige Phase des politischen Niedergangs, nicht als »Krise ohne Alternative«, wie Christian Meier meinte, sondern als eine überaus lebendige Epoche, die vielfältige neue Ansätze im politischen Leben entwickelte. Die Reformen der Gracchen stehen dafür ebenso wie die verfassungsrechtlichen Neuerungen Sullas, auch wenn diese Neuansätze letztlich von der dominierenden Schicht der Senatoren abgelehnt wurden.
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Klappentext zu: Die römische Republik von den Gracchen bis Sulla

Ausgangspunkt der Darstellung ist ein Überblick über die gesellschaftlichen Mechanismen der römischen Republik und deren Veränderungen im Laufe des 2. Jhs. v.Chr. Mit den Reformversuchen der Gracchen beginnt die Zeit der so genannten Krise der römischen Republik. Vielfältige Ereignisse und politische Problemstellungen prägen diese turbulenten Jahre, die mit der Diktatur Sullas er war der erste, der aus persönlichen Motiven einen Bürgerkrieg entfachte einen vorläufigen Höhepunkt findet. Der Autor schildert diese Periode nicht als eine notwendige Phase des politischen Niedergangs, nicht als "Krise ohne Alternative", wie Christian Meier meinte, sondern als eine überaus lebendige Epoche, die vielfältige neue Ansätze im politischen Leben entwickelte. Die Reformen der Gracchen stehen dafür ebenso wie die verfassungsrechtlichen Neuerungen Sullas, auch wenn diese Neuansätze letztlich von der dominierenden Schicht der Senatoren abgelehnt wurden.

Autoren-Porträt von Bernhard Linke:

Bernhard Linke, geboren 1961, ist Professor für Antike und Europa an der Technischen Universität Chemnitz.

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