Nach mir die Sintflut
Über achtzig und kein bisschen leise
Alt? Was ist schon alt! Ilse Gräfin von Bredow weiss jedenfalls, dass es nichts zu bedeuten hat, wenn man im Besitz einer Senioren-Bahncard ist. Das heisst nämlich gar nichts. Wirklich betagt ist man erst ab Mitte 80. Heiteres, bissiges und lebenskluges Buch zum Thema Alter.
2011, 220 Seiten, Masse: 12,2 x 19,6 cm, Gebunden, Deutsch
Scherz
ISBN-10: 3502110786
ISBN-13: 9783502110781
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ISBN-10: 3502110786ISBN-13: 9783502110781
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Klappentext zu: Nach mir die Sintflut
Über achtzig und kein bisschen leise
Nach dem grossen Erfolg von "Das Hörgerät im Azaleentopf" hat Ilse Gräfin von Bredow neue Geschichten und heitere Betrachtungen rund ums Thema Alter geschrieben.
Ist man mit über achtzig noch Senior oder schon "in fortgeschrittenem Alter"? Oder gar "hochbetagt"? Und selbst, wenn man schon Urenkel hat - fühlt man sich deshalb uralt? Woran kann man erkennen, in welche Gruppe man gehört? Ilse Gräfin von Bredow weiss, was es mit dem Alter - besonders mit dem hohen Alter - so auf sich hat: Es steckt voller Überraschungen. Glück im Unglück hält es ebenso bereit wie zahlreiche Momente, in denen man am liebsten aus seiner alten Haut fahren möchte. Da wirft auch ein ehemaliger Studienrat, einst die Ruhe in Person, schon mal eine Vase an die Wand. Zu viel Geduld mit sich selbst hingegen haben manche Menschen, wenn es darum geht, Entschlüsse zu fassen und in die Tat umzusetzen, seien es kleine Vorhaben wie Einkaufen und Aufräumen oder grosse Entscheidungen,wie die, die eigene Wohnung aufzugeben und in ein Altersheim zu ziehen. Verstärkt wird das Zaudern durch körperliche Unpässlichkeit, weshalb man den Dingen lieber ihren Lauf lässt, als selbst aktiv zu werden. Dass das oft von Vorteil ist, diese Einsicht wiederum erwirbt man meist erst im hohen Alter
Nach dem grossen Erfolg von "Das Hörgerät im Azaleentopf" hat Ilse Gräfin von Bredow neue Geschichten und heitere Betrachtungen rund ums Thema Alter geschrieben.
Ist man mit über achtzig noch Senior oder schon "in fortgeschrittenem Alter"? Oder gar "hochbetagt"? Und selbst, wenn man schon Urenkel hat - fühlt man sich deshalb uralt? Woran kann man erkennen, in welche Gruppe man gehört? Ilse Gräfin von Bredow weiss, was es mit dem Alter - besonders mit dem hohen Alter - so auf sich hat: Es steckt voller Überraschungen. Glück im Unglück hält es ebenso bereit wie zahlreiche Momente, in denen man am liebsten aus seiner alten Haut fahren möchte. Da wirft auch ein ehemaliger Studienrat, einst die Ruhe in Person, schon mal eine Vase an die Wand. Zu viel Geduld mit sich selbst hingegen haben manche Menschen, wenn es darum geht, Entschlüsse zu fassen und in die Tat umzusetzen, seien es kleine Vorhaben wie Einkaufen und Aufräumen oder grosse Entscheidungen,wie die, die eigene Wohnung aufzugeben und in ein Altersheim zu ziehen. Verstärkt wird das Zaudern durch körperliche Unpässlichkeit, weshalb man den Dingen lieber ihren Lauf lässt, als selbst aktiv zu werden. Dass das oft von Vorteil ist, diese Einsicht wiederum erwirbt man meist erst im hohen Alter
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