Freisaal
Das Schloss im Spiegel der Geschichte
Schätze hinter verschlossenen Türen
Die frisch restaurierten Wandfresken aus dem 16. Jahrhundert
im Grossen Saal des Schlosses waren der Anstoss für ein Team
von Wissenschaftlern, sich ausführlich mit dem... mehr
2012, 180 Seiten, mit zahlreichen farbigen Abbildungen, Masse: 25 x 30,9 cm, Gebunden, Deutsch
Hrsg. v. Ronald Gobiet
Pustet, Salzburg
ISBN-10: 3702506616
ISBN-13: 9783702506612
Hrsg. v. Ronald Gobiet
Pustet, Salzburg
ISBN-10: 3702506616ISBN-13: 9783702506612
Produkt-Beschreibung zu: Freisaal
Schätze hinter verschlossenen Türen
Die frisch restaurierten Wandfresken aus dem 16. Jahrhundert
im Grossen Saal des Schlosses waren der Anstoss für ein Team
von Wissenschaftlern, sich ausführlich mit dem Wasserschloss im
Salzburger Süden zu beschäftigen. Die hier erstmalig vorgestellten
Beiträge führen zu spektakulären Ergebnissen.
So konnte nachgewiesen werden, dass der Kern des Schlosses auf
ein Weiherhaus des 14. Jahrhunderts zurückgeht. Das Schloss, das
mit seinem Weiher, Garten und zugehörigen Wiesen seit jeher einen
besonderen Platz in der Landschaft zwischen dem Nonnberg und
Schloss Hellbrunn einnahm, hatte immer schon eine grosse Bedeutung
für die Salzburger Erzbischöfe. Diese haben von der Mitte des
15. Jahrhunderts bis zur Säkularisierung fast jeden ihrer feierlichen
Einzüge in die Stadt von hier aus begonnen. Genau einen solchen
Einzug stellen die Fresken dar, eingefasst von reicher Renaissanceornamentik,
deren Vorbilder nun erstmalig nachgewiesen werden
können, eng verbunden mit der Frage nach dem Anteil der Salzburger
Malerfamilie Bocksberger.
Mit dem legendären Mönch von Salzburg aus dem späten 14. Jahrhundert
hat der Name Freisaal aber auch einen festen Platz in der
europäischen Musikgeschichte. Das gab Anlass, auch die Überlieferung
noch einmal kritisch zu prüfen und zusammen mit den in den
Fresken dargestellten Musikern das Schloss als Quelle nicht nur der
regionalen Salzburger Musikgeschichte zu würdigen.
Der reich illustrierte Band bietet eine Vielzahl von aussergewöhnlichen
Einblicken in die aktuellen Forschungsergebnisse zu diesem wichtigen,
der Öffentlichkeit leider nicht zugänglichen Salzburger Wasserschloss.
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Klappentext zu: Freisaal
Schätze hinter verschlossenen Türen
Die frisch restaurierten Wandfresken aus dem 16. Jahrhundert
im Grossen Saal des Schlosses waren der Anstoss für ein Team
von Wissenschaftlern, sich ausführlich mit dem Wasserschloss im
Salzburger Süden zu beschäftigen. Die hier erstmalig vorgestellten
Beiträge führen zu spektakulären Ergebnissen.
So konnte nachgewiesen werden, dass der Kern des Schlosses auf
ein Weiherhaus des 14. Jahrhunderts zurückgeht. Das Schloss, das
mit seinem Weiher, Garten und zugehörigen Wiesen seit jeher einen
besonderen Platz in der Landschaft zwischen dem Nonnberg und
Schloss Hellbrunn einnahm, hatte immer schon eine grosse Bedeutung
für die Salzburger Erzbischöfe. Diese haben von der Mitte des
15. Jahrhunderts bis zur Säkularisierung fast jeden ihrer feierlichen
Einzüge in die Stadt von hier aus begonnen. Genau einen solchen
Einzug stellen die Fresken dar, eingefasst von reicher Renaissanceornamentik,
deren Vorbilder nun erstmalig nachgewiesen werden
können, eng verbunden mit der Frage nach dem Anteil der Salzburger
Malerfamilie Bocksberger.
Mit dem legendären Mönch von Salzburg aus dem späten 14. Jahrhundert
hat der Name Freisaal aber auch einen festen Platz in der
europäischen Musikgeschichte. Das gab Anlass, auch die Überlieferung
noch einmal kritisch zu prüfen und zusammen mit den in den
Fresken dargestellten Musikern das Schloss als Quelle nicht nur der
regionalen Salzburger Musikgeschichte zu würdigen.
Der reich illustrierte Band bietet eine Vielzahl von aussergewöhnlichen
Einblicken in die aktuellen Forschungsergebnisse zu diesem wichtigen,
der Öffentlichkeit leider nicht zugänglichen Salzburger Wasserschloss.
Die frisch restaurierten Wandfresken aus dem 16. Jahrhundert
im Grossen Saal des Schlosses waren der Anstoss für ein Team
von Wissenschaftlern, sich ausführlich mit dem Wasserschloss im
Salzburger Süden zu beschäftigen. Die hier erstmalig vorgestellten
Beiträge führen zu spektakulären Ergebnissen.
So konnte nachgewiesen werden, dass der Kern des Schlosses auf
ein Weiherhaus des 14. Jahrhunderts zurückgeht. Das Schloss, das
mit seinem Weiher, Garten und zugehörigen Wiesen seit jeher einen
besonderen Platz in der Landschaft zwischen dem Nonnberg und
Schloss Hellbrunn einnahm, hatte immer schon eine grosse Bedeutung
für die Salzburger Erzbischöfe. Diese haben von der Mitte des
15. Jahrhunderts bis zur Säkularisierung fast jeden ihrer feierlichen
Einzüge in die Stadt von hier aus begonnen. Genau einen solchen
Einzug stellen die Fresken dar, eingefasst von reicher Renaissanceornamentik,
deren Vorbilder nun erstmalig nachgewiesen werden
können, eng verbunden mit der Frage nach dem Anteil der Salzburger
Malerfamilie Bocksberger.
Mit dem legendären Mönch von Salzburg aus dem späten 14. Jahrhundert
hat der Name Freisaal aber auch einen festen Platz in der
europäischen Musikgeschichte. Das gab Anlass, auch die Überlieferung
noch einmal kritisch zu prüfen und zusammen mit den in den
Fresken dargestellten Musikern das Schloss als Quelle nicht nur der
regionalen Salzburger Musikgeschichte zu würdigen.
Der reich illustrierte Band bietet eine Vielzahl von aussergewöhnlichen
Einblicken in die aktuellen Forschungsergebnisse zu diesem wichtigen,
der Öffentlichkeit leider nicht zugänglichen Salzburger Wasserschloss.
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