Celler Gerichtsbarkeiten im Nationalsozialismus und nach 1945, Peter Lindemann, Käthe Poppinga, 20. Jahrhundert
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Celler Gerichtsbarkeiten im Nationalsozialismus und nach 1945, Peter Lindemann, Käthe Poppinga, 20. Jahrhundert

Celler Gerichtsbarkeiten im Nationalsozialismus und nach 1945

Landeserbhofrecht - Sozialgerichtsbarkeit

Celle hatte im Dritten Reich eine herausragende Rolle bei der Durchsetzung der Blut- und Bodenideologie. Das Gericht zweiter Instanz, das preussische Landeserbhofgericht, bekam seinen Sitz in Celle. Die Bedeutung und Leistungen dieses... mehr

2011, 180 Seiten, 5 Schwarz-Weiss-Abbildungen, Masse: 14,9 x 21,2 cm, Kartoniert (TB), Deutsch Ludwig, Kiel ISBN-10: 3869350385
ISBN-13: 9783869350387
 

Produkt-Beschreibung zu: Celler Gerichtsbarkeiten im Nationalsozialismus und nach 1945

Celle hatte im Dritten Reich eine herausragende Rolle bei der Durchsetzung der Blut- und Bodenideologie. Das Gericht zweiter Instanz, das preussische Landeserbhofgericht, bekam seinen Sitz in Celle. Die Bedeutung und Leistungen dieses Gerichts werden im ersten Teil des Buches umfassend dargestellt. Nach dem Krieg ist die Sozialgerichtsbarkeit aufgebaut worden, eine neue Gerichtsbarkeit, heute zuständig für alle sozialrechtlichen Tatbestände. Das zweitinstanzliche Gericht in Niedersachsen, das Landessozialgericht, erhielt seinen Sitz im alten Verwaltungsgebäude der Mitteldeutschen Spinnhütte in Celle . Den Aufbau und die Erstausstattung mit Richtern haben Peter Lindemann und Käthe Poppinga untersucht. Sie sind dabei auf die Probleme des späten Beginns und auf nicht überraschende Parallelen zu den etablierten Gerichtsbarkeiten gestossen.
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Klappentext zu: Celler Gerichtsbarkeiten im Nationalsozialismus und nach 1945

Celle hatte im Dritten Reich eine herausragende Rolle bei der Durchsetzung der Blut- und Bodenideologie. Das Gericht zweiter Instanz, das preussische Landeserbhofgericht, bekam seinen Sitz in Celle. Die Bedeutung und Leistungen dieses Gerichts werden im ersten Teil des Buches umfassend dargestellt.
Nach dem Krieg ist die Sozialgerichtsbarkeit aufgebaut worden, eine neue Gerichtsbarkeit, heute zuständig für alle sozialrechtlichen Tatbestände. Das zweitinstanzliche Gericht in Niedersachsen, das Landessozialgericht, erhielt seinen Sitz im alten Verwaltungsgebäude der Mitteldeutschen Spinnhütte in Celle . Den Aufbau und die Erstausstattung mit Richtern haben Peter Lindemann und Käthe Poppinga untersucht. Sie sind dabei auf die Probleme des späten Beginns und auf nicht überraschende Parallelen zu den etablierten Gerichtsbarkeiten gestossen.

Autoren-Porträt von Peter Lindemann, Käthe Poppinga:

Dr. Peter Lindemann, geboren in Stettin und Stadtgymnasiast, beschreibt die Fragestellungen anhand der Quellen in Berlin, Greifswald, Münster und Schleswig. Der Verfasser war Richter in der Zivil- und Sozialgerichtsbarkeit und auch mehrere Jahre in der Ministerialverwaltung Niedersachsens tätig.Käthe Poppinga, geboren im Mai 1954 in Norden/Ostfriesland, studierte nach dem Abitur 1973 in Münster/Westfalen. Es folgte das erste und zweite Staatsexamen 1979 und 1982, woraufhin sich eine Tätigkeit ...

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