Der erste Frost kommt unverlangt
Hundert Wintergedichte
Lyrik schenkt Wärme
Ein lyrisches Lob des Winters mit Gedichten von Brecht, Benn, Heine, Morgenstern, Ringelnatz, Durs Grünbein u. v. a.
Ein grosser Teich war zugefroren,
Die Fröschlein, in der Tiefe verloren,... mehr
2011, 181 Seiten, Masse: 12,4 x 21,3 cm, Leinen, Deutsch
Hrsg. v. Tobias Lehmkuhl
AUFBAU-VERLAG
ISBN-10: 3351033710
ISBN-13: 9783351033712
Hrsg. v. Tobias Lehmkuhl
AUFBAU-VERLAG
ISBN-10: 3351033710ISBN-13: 9783351033712
Produkt-Beschreibung zu: Der erste Frost kommt unverlangt
Lyrik schenkt Wärme
Ein lyrisches Lob des Winters mit Gedichten von Brecht, Benn, Heine, Morgenstern, Ringelnatz, Durs Grünbein u. v. a.
Ein grosser Teich war zugefroren,
Die Fröschlein, in der Tiefe verloren,
Durften nicht ferner quaken noch springen,
Versprachen sich aber im halben Traum,
Fänden sie nur da oben Raum,
Wie Nachtigallen wollten sie singen.
Der Tauwind kam, das Eis zerschmolz,
Nun ruderten sie und landeten stolz
Und sassen am Ufer weit und breit
Und quakten wie vor alter Zeit.
Johann Wolfgang Goethe
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Klappentext zu: Der erste Frost kommt unverlangt
Lyrik schenkt Wärme
Ein lyrisches Lob des Winters mit Gedichten von Brecht, Benn, Heine, Morgenstern, Ringelnatz, Durs Grünbein u. v. a.
Ein grosser Teich war zugefroren,
Die Fröschlein, in der Tiefe verloren,
Durften nicht ferner quaken noch springen,
Versprachen sich aber im halben Traum,
Fänden sie nur da oben Raum,
Wie Nachtigallen wollten sie singen.
Der Tauwind kam, das Eis zerschmolz,Nun ruderten sie und landeten stolz
Und sassen am Ufer weit und breit
Und quakten wie vor alter Zeit.
Johann Wolfgang Goethe
Ein lyrisches Lob des Winters mit Gedichten von Brecht, Benn, Heine, Morgenstern, Ringelnatz, Durs Grünbein u. v. a.
Ein grosser Teich war zugefroren,
Die Fröschlein, in der Tiefe verloren,
Durften nicht ferner quaken noch springen,
Versprachen sich aber im halben Traum,
Fänden sie nur da oben Raum,
Wie Nachtigallen wollten sie singen.
Der Tauwind kam, das Eis zerschmolz,Nun ruderten sie und landeten stolz
Und sassen am Ufer weit und breit
Und quakten wie vor alter Zeit.
Johann Wolfgang Goethe
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