Tod und Sterben in der Antike
Grab und Bestattung bei Ägyptern, Griechen, Etruskern und Römern
Der Weg in die Unterwelt
Tagtäglich blicken Archäologen dem Tod ins Auge: Sie erkunden Nekropolen oder Pyramiden, untersuchen Reliefs, Statuen, Vasen oder kostbarsten Schmuck. Denn vieles, was heute im Museum zahllose Besucher... mehr
2011, 272 Seiten, 108 Schwarz-Weiss-Abbildungen, Masse: 17 x 24,1 cm, Gebunden, Deutsch
Hrsg.: Graen, Dennis; Mit Beitr. v. Brückner, Jana; Wabersich, Henning
Theiss
ISBN-10: 3806223068
ISBN-13: 9783806223064
Hrsg.: Graen, Dennis; Mit Beitr. v. Brückner, Jana; Wabersich, Henning
Theiss
ISBN-10: 3806223068ISBN-13: 9783806223064
Produkt-Beschreibung zu: Tod und Sterben in der Antike
Der Weg in die Unterwelt
Tagtäglich blicken Archäologen dem Tod ins Auge: Sie erkunden Nekropolen oder Pyramiden, untersuchen Reliefs, Statuen, Vasen oder kostbarsten Schmuck. Denn vieles, was heute im Museum zahllose Besucher anlockt, lag ursprünglich in Grabstätten: In jedem Grab wartet ein Schatz - nicht umsonst versucht man, die Lage antiker Friedhöfe vor der Öffentlichkeit geheim zu halten. Aber wie sahen die Friedhöfe der Griechen oder Römer aus? Wurde der einfache Ägypter mumifiziert und warum legte man tote Säuglinge in der Antike einfach in ausgediente Amphoren? Dieser Band beantwortet sämtliche Fragen rund um eines der zentralsten Themen im Alltag von Ägypten, Griechen, Etruskern und Römern.
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Klappentext zu: Tod und Sterben in der Antike
Der Weg in die Unterwelt
Tagtäglich blicken Archäologen dem Tod ins Auge: Sie erkunden Nekropolen oder Pyramiden, untersuchen Reliefs, Statuen, Vasen oder kostbarsten Schmuck. Denn vieles, was heute im Museum zahllose Besucher anlockt, lag ursprünglich in Grabstatten: In jedem Grab wartet ein Schatz nicht umsonst versucht man, die Lage antiker Friedhofe vor der Öffentlichkeit geheim zu halten. Aber wie sahen die Friedhöfe der Griechen oder Römer aus? Wurde der einfache Ägypter mumifiziert und warum legte man tote Sauglinge in der Antike einfach in ausgediente Amphoren? Dieser Band beantwortet sämtliche Fragen rund um eines der zentralsten Themen im Alltag von Ägypten, Griechen, Etruskern und Römern.
Tagtäglich blicken Archäologen dem Tod ins Auge: Sie erkunden Nekropolen oder Pyramiden, untersuchen Reliefs, Statuen, Vasen oder kostbarsten Schmuck. Denn vieles, was heute im Museum zahllose Besucher anlockt, lag ursprünglich in Grabstatten: In jedem Grab wartet ein Schatz nicht umsonst versucht man, die Lage antiker Friedhofe vor der Öffentlichkeit geheim zu halten. Aber wie sahen die Friedhöfe der Griechen oder Römer aus? Wurde der einfache Ägypter mumifiziert und warum legte man tote Sauglinge in der Antike einfach in ausgediente Amphoren? Dieser Band beantwortet sämtliche Fragen rund um eines der zentralsten Themen im Alltag von Ägypten, Griechen, Etruskern und Römern.
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