Schwäbische Flora
Christophskraut, Mädesüss oder Augentrost
Viele historisch-schwäbische Pflanzenbezeichnungen gehen auf ihre frühere Verwendung zurück, z.B. auf den Einsatz als Heilmittel oder Gift. Andere Pflanzennamen sind aus... mehr
2011, 735 Seiten, 500 farbige Abbildungen, Masse: 13,9 x 19,8 cm, Gebunden, Deutsch
Theiss
ISBN-10: 3806225524
ISBN-13: 9783806225525
Theiss
ISBN-10: 3806225524ISBN-13: 9783806225525
Produkt-Beschreibung zu: Schwäbische Flora
Christophskraut, Mädesüss oder Augentrost
Viele historisch-schwäbische Pflanzenbezeichnungen gehen auf ihre frühere Verwendung zurück, z.B. auf den Einsatz als Heilmittel oder Gift. Andere Pflanzennamen sind aus einem historischen Zusammenhang entstanden. So leitet sich die Bezeichnung des rot-blau blühenden »Franzosekrauts« von den französischen Uniformen ab. Zum anderen wurde es als Heilkraut gegen die »Franzos-Syphilis« herangezogen. Dieser reich bebilderte Band stellt Pflanzenarten vor, die man auf einer Wanderung quer durch Schwaben entdecken kann. Jede Beschreibung enthält Angaben zum volkstümlichen Namen sowie zu Wuchsorten, Giftigkeit und Verwendungsmöglichkeiten. Mit Register zum schnellen Nachschlagen und einem Glossar mit den wichtigsten Inhaltsstoffen.
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Klappentext zu: Schwäbische Flora
Christophskraut, Mädesüss oder Augentrost
Viele historisch-schwäbische Pflanzenbezeichnungen gehen auf ihre frühere Verwendung zurück, z.B. auf den Einsatz als Heilmittel oder Gift. Andere Pflanzennamen sind aus einem historischen Zusammenhang entstanden. So leitet sich die Bezeichnung des rot-blau blühenden "Franzosekrauts" von den französischen Uniformen ab. Zum anderen wurde es als Heilkraut gegen die "Franzos-Syphilis" herangezogen. Dieser reich bebilderte Band stellt Pflanzenarten vor, die man auf einer Wanderung quer durch Schwaben entdecken kann. Jede Beschreibung enthält Angaben zum volkstümlichen Namen sowie zu Wuchsorten, Giftigkeit und Verwendungsmöglichkeiten. Mit Register zum schnellen Nachschlagen und einem Glossar mit den wichtigsten Inhaltsstoffen.
Viele historisch-schwäbische Pflanzenbezeichnungen gehen auf ihre frühere Verwendung zurück, z.B. auf den Einsatz als Heilmittel oder Gift. Andere Pflanzennamen sind aus einem historischen Zusammenhang entstanden. So leitet sich die Bezeichnung des rot-blau blühenden "Franzosekrauts" von den französischen Uniformen ab. Zum anderen wurde es als Heilkraut gegen die "Franzos-Syphilis" herangezogen. Dieser reich bebilderte Band stellt Pflanzenarten vor, die man auf einer Wanderung quer durch Schwaben entdecken kann. Jede Beschreibung enthält Angaben zum volkstümlichen Namen sowie zu Wuchsorten, Giftigkeit und Verwendungsmöglichkeiten. Mit Register zum schnellen Nachschlagen und einem Glossar mit den wichtigsten Inhaltsstoffen.
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