Widerstand ist ein Freiheitsrecht
Schriften und Reden zu Literatur, Politik und Zeitgeschichte
Zum ersten Mal in einem Band: Bölls Schriften und Reden.
Für ihn gab es keine klare Trennung zwischen Prosa und Essay: Heinrich Böll verstand seine Schriften und Reden über Literatur, Politik und Zeitgeschichte als integralen... mehr
2011, 984 Seiten, Masse: 13,7 x 20,9 cm, Gebunden, Deutsch
Ausgewählt, kommentiert und mit einem Nachwort versehen von Joche4n Schubert
KIEPENHEUER & WITSCH
ISBN-10: 3462043714
ISBN-13: 9783462043716
Ausgewählt, kommentiert und mit einem Nachwort versehen von Joche4n Schubert
KIEPENHEUER & WITSCH
ISBN-10: 3462043714ISBN-13: 9783462043716
Produkt-Beschreibung zu: Widerstand ist ein Freiheitsrecht
Zum ersten Mal in einem Band: Bölls Schriften und Reden.
Für ihn gab es keine klare Trennung zwischen Prosa und Essay: Heinrich Böll verstand seine Schriften und Reden über Literatur, Politik und Zeitgeschichte als integralen Bestandteil seines literarischen Schaffens. Konsequenterweise werden sie in der Kölner Ausgabe seiner Werke in chronologischer Folge geführt. Jetzt liegt zum ersten Mal eine kommentierte Auswahl der einschlägigen Texte vor. Vom "Bekenntnis zur Trümmerliteratur" über "Gibt es die deutsche Story?", "Ich gehöre keiner Gruppe an" und den "Frankfurter Vorlesungen" bis zu "Soviel Liebe auf einmal. Will Ulrike Meinhof Gnade oder freies Geleit?" und "Einmischung erwünscht" - Heinrich Böll äusserte sich zu dem, was ihn gerade beschäftigte, und sagte oft das, was andere nicht zu sagen wagten. Und seine Texte entfalteten eine unmittelbare Wirkung, belebten aktuelle Debatten oder stiessen diese erst an. Aus den 734 nachgewiesenen Essays, Aufsätzen, Reden, Glossen und Rezensionen hat Jochen Schubert in Abstimmung mit René Böll
die wichtigsten ausgewählt, kommentiert und mit einem Nachwort versehen, das über die grundsätzliche Bedeutung essayistischen Schreibens für Heinrich Böll Auskunft gibt und die wichtigsten Themen, Anlässe und Thesen herausarbeitet. Ein Personen- und Sachregister ermöglicht den direkten Zugriff auf alle Texte. Ein unverzichtbarer Band für alle Böll-Leser, Lehrer und Studierende!
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Klappentext zu: Widerstand ist ein Freiheitsrecht
Zum ersten Mal in einem Band: Bölls Schriften und Reden.
Für ihn gab es keine klare Trennung zwischen Prosa und Essay: Heinrich Böll verstand seine Schriften und Reden über Literatur, Politik und Zeitgeschichte als integralen Bestandteil seines literarischen Schaffens. Konsequenterweise werden sie in der Kölner Ausgabe seiner Werke in chronologischer Folge geführt. Jetzt liegt zum ersten Mal eine kommentierte Auswahl der einschlägigen Texte vor. Vom "Bekenntnis zur Trümmerliteratur" über "Gibt es die deutsche Story?", "Ich gehöre keiner Gruppe an" und den "Frankfurter Vorlesungen" bis zu "Soviel Liebe auf einmal. Will Ulrike Meinhof Gnade oder freies Geleit?" und "Einmischung erwünscht" - Heinrich Böll äusserte sich zu dem, was ihn gerade beschäftigte, und sagte oft das, was andere nicht zu sagen wagten. Und seine Texte entfalteten eine unmittelbare Wirkung, belebten aktuelle Debatten oder stiessen diese erst an. Aus den 734 nachgewiesenen Essays, Aufsätzen, Reden, Glossen und Rezensionen hat Jochen Schubert in Abstimmung mit René Böll die wichtigsten ausgewählt, kommentiert und mit einem Nachwort versehen, das über die grundsätzliche Bedeutung essayistischen Schreibens für Heinrich Böll Auskunft gibt und die wichtigsten Themen, Anlässe und Thesen herausarbeitet. Ein Personen- und Sachregister ermöglicht den direkten Zugriff auf alle Texte. Ein unverzichtbarer Band für alle Böll-Leser, Lehrer und Studierende!
Für ihn gab es keine klare Trennung zwischen Prosa und Essay: Heinrich Böll verstand seine Schriften und Reden über Literatur, Politik und Zeitgeschichte als integralen Bestandteil seines literarischen Schaffens. Konsequenterweise werden sie in der Kölner Ausgabe seiner Werke in chronologischer Folge geführt. Jetzt liegt zum ersten Mal eine kommentierte Auswahl der einschlägigen Texte vor. Vom "Bekenntnis zur Trümmerliteratur" über "Gibt es die deutsche Story?", "Ich gehöre keiner Gruppe an" und den "Frankfurter Vorlesungen" bis zu "Soviel Liebe auf einmal. Will Ulrike Meinhof Gnade oder freies Geleit?" und "Einmischung erwünscht" - Heinrich Böll äusserte sich zu dem, was ihn gerade beschäftigte, und sagte oft das, was andere nicht zu sagen wagten. Und seine Texte entfalteten eine unmittelbare Wirkung, belebten aktuelle Debatten oder stiessen diese erst an. Aus den 734 nachgewiesenen Essays, Aufsätzen, Reden, Glossen und Rezensionen hat Jochen Schubert in Abstimmung mit René Böll die wichtigsten ausgewählt, kommentiert und mit einem Nachwort versehen, das über die grundsätzliche Bedeutung essayistischen Schreibens für Heinrich Böll Auskunft gibt und die wichtigsten Themen, Anlässe und Thesen herausarbeitet. Ein Personen- und Sachregister ermöglicht den direkten Zugriff auf alle Texte. Ein unverzichtbarer Band für alle Böll-Leser, Lehrer und Studierende!
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