Der Wiener Gipfel 1961, Zeitgeschichte
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Der Wiener Gipfel 1961

Kennedy - Chruschtschow

Anfang Juni 1961 sollte der Kalte Krieg eine Atempause einlegen. Die Führer der Supermächte, John F. Kennedy und Nikita Chruschtschow, trafen sich zum Gipfel in Wien. Doch die Hoffnungen trogen. Binnen Monaten war der Kalte Krieg ganz... mehr

2011, 1056 Seiten, mit Schwarz-Weiss-Abbildungen, Masse: 18,7 x 25 cm, Gebunden, Deutsch
Herausgegeben von Karner, Stefan; Stelzl-Marx, Barbara; Tomilina, Natalja G. u. a. Studien Verlag ISBN-10: 3706550245
ISBN-13: 9783706550246
 

Produkt-Beschreibung zu: Der Wiener Gipfel 1961

Anfang Juni 1961 sollte der Kalte Krieg eine Atempause einlegen. Die Führer der Supermächte, John F. Kennedy und Nikita Chruschtschow, trafen sich zum Gipfel in Wien. Doch die Hoffnungen trogen. Binnen Monaten war der Kalte Krieg ganz heiss: In Berlin liess Chruschtschow die Mauer bauen. Und im Jahr darauf schickte er Raketen nach Kuba, um die USA direkt zu bedrohen. War der Wiener Gipfel ein Fehlschlag? Ja, denn es gab kaum zählbare Ergebnisse. Nein, denn erstmals sahen die Supermächte, dass es nur einen Weg gab, der Apokalypse ihrer Atom-Arsenale zu entrinnen: den Dialog. Der "Friede durch Angst" und der "heisse" Draht zwischen Washington und Moskau verhinderten eine atomare Konfrontation. Österreich stellte dabei seine neue Rolle als neutraler Staat und Gastgeber erfolgreich unter Beweis. Wien wurde zum Ort der Begegnung im Kalten Krieg. Auf Basis neuer russischer und westlicher Quellen analysieren internationale Experten, was sich damals wirklich abspielte. Und wie nahe man an einer Katastrophe vorbeischrammte.
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Klappentext zu: Der Wiener Gipfel 1961

Anfang Juni 1961 sollte der Kalte Krieg eine Atempause einlegen. Die Führer der Supermächte, John F. Kennedy und Nikita Chruschtschow, trafen sich zum Gipfel in Wien. Doch die Hoffnungen trogen. Binnen Monaten war der Kalte Krieg ganz heiss: In Berlin liess Chruschtschow die Mauer bauen. Und im Jahr darauf schickte er Raketen nach Kuba, um die USA direkt zu bedrohen.
War der Wiener Gipfel ein Fehlschlag? Ja, denn es gab kaum zählbare Ergebnisse. Nein, denn erstmals sahen die Supermächte, dass es nur einen Weg gab, der Apokalypse ihrer Atom-Arsenale zu entrinnen: den Dialog. Der Friede durch Angst und der heisse Draht zwischen Washington und Moskau verhinderten eine atomare Konfrontation. Österreich stellte dabei seine neue Rolle als neutraler Staat und Gastgeber erfolgreich unter Beweis. Wien wurde zum Ort der Begegnung im Kalten Krieg.
Auf Basis neuer russischer und westlicher Quellen analysieren internationale Experten, was sich damals wirklich abspielte. Und wie nahe man an einerKatastrophe vorbeischrammte.

Rezension zu: Der Wiener Gipfel 1961

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Autoren-Porträt

Stefan Karner, Univ.-Prof. Dr., Leiter des Ludwig-Boltzmann-Instituts für Kriegsfolgenforschung, Graz Wien Klagenfurt; stv. Vorstand des Instituts für Wirtschafts-, Sozial- und Unternehmensgeschichte, Universität Graz.Barabar Stelzl-Marx, geboren 1971, ist stv. Leiterin des Ludwig Boltzmann-Instituts für Kriegsfolgenforschung, Graz.

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