Caesar und Pompeius
Das politische Vorgehen Caesars und Pompeius die beiden vielleicht bedeutendsten Politiker der späten römischen Republik und ihr desaströser Bürgerkrieg liessen der römischen Ordnung keinen anderen Ausweg als eine Alleinherrschaft. Ernst... mehr
2011, 3., aktualisierte Aufl., X, 198 Seiten, 3 Schwarz-Weiss-Abbildungen, Masse: 16,7 x 24,3 cm, Kartoniert (TB), Deutsch
Wissenschaftliche Buchgesellschaft
ISBN-10: 3534243544
ISBN-13: 9783534243549
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ISBN-10: 3534243544ISBN-13: 9783534243549
Produkt-Beschreibung zu: Caesar und Pompeius
Das politische Vorgehen Caesars und Pompeius die beiden vielleicht bedeutendsten Politiker der späten römischen Republik und ihr desaströser Bürgerkrieg liessen der römischen Ordnung keinen anderen Ausweg als eine Alleinherrschaft. Ernst Baltrusch beleuchtet die Krise der römischen Republik im letzten vorchristlichen Jahrhundert, deren zentrifugale Kraft sich gerade in diesen beiden Persönlichkeiten verdichtet. Chronologisch aufgebaut und klar strukturiert gibt der Band eine Orientierung über die Zeit von Sullas Diktatur (82 79 v.Chr.) bis zu Caesars Ermordung 44 v.Chr.
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Klappentext zu: Caesar und Pompeius
Pompeius und Caesar waren die beiden vielleicht bedeutendsten Politiker der späten römischen Republik. Ernst Baltrusch beleuchtet anschaulich ihre Geschichte von den Anfängen bis 44 v.Chr.
Zunächst erklärt er die Voraussetzungen für ihr Wirken: die republikanische Ordnung und die Krise dieser Ordnung bis Sulla (78 v.Chr.). Dann stehen die beiden Persönlichkeiten in ihrem Aufstieg, ihrer politischen Orientierung und ihren Zielen getrennt im Mittelpunkt. Soziale, wirtschaftliche und politische Strukturen werden ebenfalls berücksichtigt.
Es folgt die Zeit gemeinsamen Wirkens gegen die republikanische Ordnung (60 50 v.Chr.), die den beiden Grossen trotz verzweifelter Gegenwehr nichts entgegensetzen konnte. Der Bürgerkrieg und Caesars Alleinherrschaft (49 44 v.Chr.) bilden den abschliessenden Teil des Buches. Der Autor führt die zerstörerische Kraft des grossen Diktators vor Augen, der am Ende fast folgerichtig ermordet wird. Er hinterlässt ein umgestaltetes Gemeinwesen, aus dem sich erstganz allmählich unter seinem Adoptivsohn Octavian und später die Konturen einer neuen Ordnung herausbilden.
Zunächst erklärt er die Voraussetzungen für ihr Wirken: die republikanische Ordnung und die Krise dieser Ordnung bis Sulla (78 v.Chr.). Dann stehen die beiden Persönlichkeiten in ihrem Aufstieg, ihrer politischen Orientierung und ihren Zielen getrennt im Mittelpunkt. Soziale, wirtschaftliche und politische Strukturen werden ebenfalls berücksichtigt.
Es folgt die Zeit gemeinsamen Wirkens gegen die republikanische Ordnung (60 50 v.Chr.), die den beiden Grossen trotz verzweifelter Gegenwehr nichts entgegensetzen konnte. Der Bürgerkrieg und Caesars Alleinherrschaft (49 44 v.Chr.) bilden den abschliessenden Teil des Buches. Der Autor führt die zerstörerische Kraft des grossen Diktators vor Augen, der am Ende fast folgerichtig ermordet wird. Er hinterlässt ein umgestaltetes Gemeinwesen, aus dem sich erstganz allmählich unter seinem Adoptivsohn Octavian und später die Konturen einer neuen Ordnung herausbilden.
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