Never Regret (CD)

"Never Regret", das neue Album des Basler Duos Chris Haffner/Manu Gut ist mehr als eine Sammlung von 12 neuen, eingängigen Pop-Songs. "Never Regret" ist ein Statement, das Album markiert einen neuen Abschnitt im musikalischen Leben von Myron!... mehr
CD
Produkt-Beschreibung zu: Never Regret (CD)
"Never Regret", das neue Album des Basler Duos Chris Haffner/Manu Gut ist mehr als eine Sammlung von 12 neuen, eingängigen Pop-Songs. "Never Regret" ist ein Statement, das Album markiert einen neuen Abschnitt im musikalischen Leben von Myron! Wohlgemerkt: Myron klingen auch auf "Never Regret" noch nach Myron. Aber die Songs kommen griffiger, direkter, ja, rauer daher. "Wir wollten echte, natürliche Sounds auf dem Album", sagt Manu. Genau das ist es, was "Never Regret" ausmacht: Eine ungekünstelte Natürlichkeit, die sofort ansteckt. Ein Grund für diese Natürlichkeit: Selbstvertrauen: "Wir haben uns endlich gewagt, alles selber zu machen", sagt Manu. Will heissen: Chris Haffner amtete nicht nur als Co-Songwriter, sondern auch gleich als Produzent. Das Ergebnis aus einem Jahr tüfteln, basteln, ausprobieren, ergänzen und wieder entschlacken: 12 typische Myron-Songs getragen von grossen Melodien und eingängigen Hooks, die nun aber in ein völlig neues Klang-Kleid gepackt wurden.
In Anlehnung an den Album-Titel zu schreiben, Myron bereuen nichts, wäre zu einfach. Das neue Album des Basler Duos Chris Haffner/Manu Gut ist mehr als eine Sammlung von 12 neuen, süffigen Pop-Songs. Und überhaupt: Was heisst schon "süffig"? Etwas, das man nebenbei gedankenlos vernascht? Mit solchen Worten wird man dem Album nicht gerecht! "Never Regret" ist ein Statement, das Album markiert einen neuen Abschnitt im musikalischen Leben von Myron – und ist alles andere, als eine kleine Nachspeise. "Never Regret" ist der Hauptgang!
Um es vornweg zu nehmen: Myron erfinden sich auf ihrem dritten Album nicht neu. Prägende Melodien, getragen von Manu Gut’s Stimme und Chris Haffners Gitarre sind der rote Faden, der sich durch die 12 neuen Tracks zieht. Myron klingen auch auf "Never Regret" noch nach Myron. Und doch gibt es grundlegende Unterschiede zu den beiden Vorgängern "On Air" (2008) und "One Step Closer" (2009): Die Songs kommen griffiger, direkter, ja, rauer daher. Schon mit dem Opener "How it's gonna be", treten Myron derweil kräftig aufs Gas. Doch auch die Hammer-Ballade "If it ends" steht sinnbildlich für den neuen Weg, den Myron eingeschlagen haben: Die Streicher wurden im Studio live eingespielt. "Wir wollten keine Synthis mehr", sagt Manu. "Wir wollten echte, natürliche Sounds auf dem Album." Genau das ist es, was "Never Regret" ausmacht: Eine ungekünstelte Natürlichkeit, die sofort ansteckt.
Grund eins für diese Natürlichkeit: Zeit: "Wir hatten alle Zeit der Welt für die Produktion des neuen Albums – oder wenigstens fast", sagt Chris. Grund zwei für diese Natürlichkeit: Selbstvertrauen: "Wir haben uns endlich gewagt, alles selber zu machen", sagt Manu. Will heissen: Chris Haffner amtete nicht nur als Co-Songwriter, sondern auch gleich als Produzent. Grund drei für diese Natürlichkeit: Gesunde Selbstkritik: "Wir mussten von Anfang an, dass wir das Ding nicht selber mischen können", sagt Manu. "Deshalb suchten wir jemanden, der unsere Ideen umsetzen konnte." Myron wurden fündig bei Steve Power in London; dem Mann, der Robbie Williams in dessen Solo-Anfängen den nötigen Schliff und die nötige musikalische Eigenständigkeit verpasste.
"Wir waren bei der Produktion von ‚Never Regret’ nie unter Druck", sagt Chris. "So hatten wir die Möglichkeit, Dinge auszuprobieren, zu ergänzen – und, was noch viel wichtiger ist, wieder zu verwerfen!" Try and error sei oft Bestandteil der Arbeit gewesen. Das Ergebnis aus einem Jahr tüfteln, basteln, ausprobieren, ergänzen und wieder entschlacken: 12 typische Myron-Songs getragen von grossen Melodien und eingängigen Hooks, die nun aber in ein völlig neues Klang-Kleid gepackt wurden. Ein natürliches Klang-Kleid. "Wir wollten einen natürlichen, einen authentischeren Sound finden", sagt Manu. Was mitunter auch mit der Band um Gut und Haffner zu tun hat: Einige der Musiker, welche das Duo schon live begleitet haben, spielten nun die neuen Songs im Studio ein. "Die Jungs kennen uns und wissen, welche musikalischen Vorstellungen wir haben", sagt Manu. Dieses Gesamtpaket dürfte schuld daran sein, dass die Songs auf "Never Regret" abbilden, wofür Myron live stehen: Direkten, druckvollen Gitarren-Pop, der durchaus auch Ecken und Kanten haben kann.
"Destiny is no matter of chance. It is a matter of choice.” – "Schicksal ist nie eine Frage der Chance sondern eine Frage der Wahl." Dieses Zitat von Isaac Newton hat Myron auf dem ganzen Weg zu "Never Regret" begleitet. "Wir mussten unser Schicksal selber in die Hand nehmen", sagt Manu. Chris fügt an: "Und wir haben es keine Sekunde bereut." Es ist eben doch so einfach.
In Anlehnung an den Album-Titel zu schreiben, Myron bereuen nichts, wäre zu einfach. Das neue Album des Basler Duos Chris Haffner/Manu Gut ist mehr als eine Sammlung von 12 neuen, süffigen Pop-Songs. Und überhaupt: Was heisst schon "süffig"? Etwas, das man nebenbei gedankenlos vernascht? Mit solchen Worten wird man dem Album nicht gerecht! "Never Regret" ist ein Statement, das Album markiert einen neuen Abschnitt im musikalischen Leben von Myron – und ist alles andere, als eine kleine Nachspeise. "Never Regret" ist der Hauptgang!
Um es vornweg zu nehmen: Myron erfinden sich auf ihrem dritten Album nicht neu. Prägende Melodien, getragen von Manu Gut’s Stimme und Chris Haffners Gitarre sind der rote Faden, der sich durch die 12 neuen Tracks zieht. Myron klingen auch auf "Never Regret" noch nach Myron. Und doch gibt es grundlegende Unterschiede zu den beiden Vorgängern "On Air" (2008) und "One Step Closer" (2009): Die Songs kommen griffiger, direkter, ja, rauer daher. Schon mit dem Opener "How it's gonna be", treten Myron derweil kräftig aufs Gas. Doch auch die Hammer-Ballade "If it ends" steht sinnbildlich für den neuen Weg, den Myron eingeschlagen haben: Die Streicher wurden im Studio live eingespielt. "Wir wollten keine Synthis mehr", sagt Manu. "Wir wollten echte, natürliche Sounds auf dem Album." Genau das ist es, was "Never Regret" ausmacht: Eine ungekünstelte Natürlichkeit, die sofort ansteckt.
Grund eins für diese Natürlichkeit: Zeit: "Wir hatten alle Zeit der Welt für die Produktion des neuen Albums – oder wenigstens fast", sagt Chris. Grund zwei für diese Natürlichkeit: Selbstvertrauen: "Wir haben uns endlich gewagt, alles selber zu machen", sagt Manu. Will heissen: Chris Haffner amtete nicht nur als Co-Songwriter, sondern auch gleich als Produzent. Grund drei für diese Natürlichkeit: Gesunde Selbstkritik: "Wir mussten von Anfang an, dass wir das Ding nicht selber mischen können", sagt Manu. "Deshalb suchten wir jemanden, der unsere Ideen umsetzen konnte." Myron wurden fündig bei Steve Power in London; dem Mann, der Robbie Williams in dessen Solo-Anfängen den nötigen Schliff und die nötige musikalische Eigenständigkeit verpasste.
"Wir waren bei der Produktion von ‚Never Regret’ nie unter Druck", sagt Chris. "So hatten wir die Möglichkeit, Dinge auszuprobieren, zu ergänzen – und, was noch viel wichtiger ist, wieder zu verwerfen!" Try and error sei oft Bestandteil der Arbeit gewesen. Das Ergebnis aus einem Jahr tüfteln, basteln, ausprobieren, ergänzen und wieder entschlacken: 12 typische Myron-Songs getragen von grossen Melodien und eingängigen Hooks, die nun aber in ein völlig neues Klang-Kleid gepackt wurden. Ein natürliches Klang-Kleid. "Wir wollten einen natürlichen, einen authentischeren Sound finden", sagt Manu. Was mitunter auch mit der Band um Gut und Haffner zu tun hat: Einige der Musiker, welche das Duo schon live begleitet haben, spielten nun die neuen Songs im Studio ein. "Die Jungs kennen uns und wissen, welche musikalischen Vorstellungen wir haben", sagt Manu. Dieses Gesamtpaket dürfte schuld daran sein, dass die Songs auf "Never Regret" abbilden, wofür Myron live stehen: Direkten, druckvollen Gitarren-Pop, der durchaus auch Ecken und Kanten haben kann.
"Destiny is no matter of chance. It is a matter of choice.” – "Schicksal ist nie eine Frage der Chance sondern eine Frage der Wahl." Dieses Zitat von Isaac Newton hat Myron auf dem ganzen Weg zu "Never Regret" begleitet. "Wir mussten unser Schicksal selber in die Hand nehmen", sagt Manu. Chris fügt an: "Und wir haben es keine Sekunde bereut." Es ist eben doch so einfach.
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Jen, Sarganserland, 11.02.2011

ja | nein

Habe zwar nur kurz Probegehört, aber ich bin absolut begeistert und habe mir das Album gleich bestellt. "If it ends" ist DER Knaller. :-)
ja | neinSie sind aus Deutschland? Never Regret bei Weltbild.de kaufen.
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