"... wird mit Brachialgewalt durchgefochten"
Bewaffnete Konflikte mit Todesfolge vor Gericht - Berlin 1929 bis 1932/1933
Aus der grossen Zahl politischer Gewalttaten am Ende der Weimarer Republik greift diese Untersuchung eine kleine, aber signifikante Gruppe heraus: Bewaffnete Konflikte zwischen Kommunisten, Sozialdemokraten und SA mit Todesfolge. Ab 1929... mehr
2011, 120 Seiten, 11 Schwarz-Weiss-Abbildungen, Masse: 14,9 x 20,9 cm, Kartoniert (TB), Deutsch
PapyRossa Verlagsges.
ISBN-10: 389438462X
ISBN-13: 9783894384623
PapyRossa Verlagsges.
ISBN-10: 389438462XISBN-13: 9783894384623
Produkt-Beschreibung zu: "... wird mit Brachialgewalt durchgefochten"
Aus der grossen Zahl politischer Gewalttaten am Ende der Weimarer Republik greift diese Untersuchung eine kleine, aber signifikante Gruppe heraus: Bewaffnete Konflikte zwischen Kommunisten, Sozialdemokraten und SA mit Todesfolge. Ab 1929 versuchte die NSDAP verstärkt in die traditionell roten Viertel Berlins einzubrechen und eigene Strukturen zu errichten. Dabei setzte die SA Gewalt strategisch als Mittel ein. Das kommunistische und sozialistische Milieu war auf diese Kombination von Durchdringung und Brutalität nicht vorbereitet. Es reagierte reflexhaft ¿ auch dies bisweilen mit Todesfolge. Schlaglichtartig beleuchtet die Untersuchung anhand von 17 Gerichtsverfahren diese Auseinandersetzungen. Besonderes Augenmerk gilt den Richtern. Inwieweit spiegelten ihre Urteile antisozialistische Voreingenommenheit wider?
Selbst abholen und Porto sparen: Bei diesem Artikel ist eine Lieferung in die Filiale möglich. Filialfinder
Klappentext zu: "... wird mit Brachialgewalt durchgefochten"
Aus der grossen Zahl politischer Gewalttaten am Ende der Weimarer Republik greift diese Untersuchung eine kleine, aber signifikante Gruppe heraus: Bewaffnete Konflikte zwischen Kommunisten, Sozialdemokraten und SA mit Todesfolge. Ab 1929 versuchte die NSDAP verstärkt in die traditionell roten Viertel Berlins einzubrechen und eigene Strukturen zu errichten. Dabei setzte die SA Gewalt strategisch als Mittel ein. Das kommunistische und sozialistische Milieu war auf diese Kombination von Durchdringung und Brutalität nicht vorbereitet. Es reagierte reflexhaft auch dies bisweilen mit Todesfolge. Schlaglichtartig beleuchtet die Untersuchung anhand von 17 Gerichtsverfahren diese Auseinandersetzungen. Besonderes Augenmerk gilt den Richtern. Inwieweit spiegelten ihre Urteile antisozialistische Voreingenommenheit wider?
Wollen Sie über Neuerscheinungen des Autors per E-Mail informiert werden?
Melden Sie sich beim Autorenalarm an.
Weitere Artikel zum Thema:
Das meinen unsere Kunden zu: "... wird mit Brachialgewalt durchgefochten"
0 Kundenkommentare (noch nicht bewertet)
ausgezeichnet:
(0)
sehr gut:
(0)
gut:
(0)
weniger gut:
(0)
schlecht:
(0)
Schreiben Sie den ersten Kommentar zu ""... wird mit Brachialgewalt durchgefochten"" und nutzen Sie die Gewinnchance zum "Kommentar des Monats". 

Sie sind aus Deutschland? "... wird mit Brachialgewalt durchgefochten" bei Weltbild.de kaufen.
Freunden empfehlen:
Sie befinden sich hier: Home > Bücher > Geschichte > 20. Jahrhundert > "... wird mit Brachialgewalt durchgefochten" von Johannes Fülberth














