Konkurrierende Zugehörigkeit(en), Mittelalter
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Konkurrierende Zugehörigkeit(en), Mittelalter

Konkurrierende Zugehörigkeit(en)

Praktiken der Namengebung im europäischen Vergleich

Von Adams Benennungen im Paradies bis zu den selbstgewählten Nutzer-Namen in virtuellen Räumen sind es Namen, mit denen Menschen sich und andere auf bestimmte Identitäten festlegen oder festzulegen versuchen. Der vorliegende... mehr

2011, 220 Seiten, 2 farbige Abbildungen, Masse: 14,8 x 22,2 cm, Kartoniert (TB), Deutsch UVK ISBN-10: 3867642850
ISBN-13: 9783867642859
 

Produkt-Beschreibung zu: Konkurrierende Zugehörigkeit(en)

Von Adams Benennungen im Paradies bis zu den selbstgewählten Nutzer-Namen in virtuellen Räumen sind es Namen, mit denen Menschen sich und andere auf bestimmte Identitäten festlegen oder festzulegen versuchen. Der vorliegende Sammelband widmet sich den vielfältigen Namenspraktiken im spätmittelalterlichen Europa von Irland bis in die Toskana, in Städten wie Florenz, Brügge und Köln ebenso wie auf den Höfen und in den Dörfern des Urner Landes. Männer und Frauen, Christen und Juden, Ratsherren, Handwerker und Bauern hatten jeweils ihre eigenen Arten und Weisen, mit Namen umzugehen - weit kreativer, als es ihnen die ältere Forschung zugestehen wollte.
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Klappentext zu: Konkurrierende Zugehörigkeit(en)

Von Adams Benennungen im Paradies bis zu den selbstgewählten Nutzer-Namen in virtuellen Räumen sind es Namen, mit denen Menschen sich und andere auf bestimmte Identitäten festlegen oder festzulegen versuchen.
Der vorliegende Sammelband widmet sich den vielfältigen Namenspraktiken im spätmittelalterlichen Europa von Irland bis in die Toskana, in Städten wie Florenz, Brügge und Köln ebenso wie auf den Höfen und in den Dörfern des Urner Landes. Männer und Frauen, Christen und Juden, Ratsherren, Handwerker und Bauern hatten jeweils ihre eigenen Arten und Weisen, mit Namen umzugehen weit kreativer, als es ihnen die ältere Forschung zugestehen wollte.

Autoren-Porträt

Gabriela Signori ist Professorin für Geschichte des Mittelalters an der Universität Konstanz.

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