Hundert Tage
Meine Gefangenschaft im Iran
"Ich wollte die Wahrheit sagen, selbst wenn es mich die Freiheit kostete - oder das Leben." Die junge iranisch-amerikanische Journalistin Roxana Saberi wird ins berüchtigte Teheraner Evin-Gefängnis verschleppt. Die Geschichte einer... mehr
2011, 347 Seiten, Masse: 14,8 x 22,4 cm, Gebunden, Deutsch
Aus d. amerikan. Engl. v. Edith Beleites
Eichborn
ISBN-10: 3821865385
ISBN-13: 9783821865386
Aus d. amerikan. Engl. v. Edith Beleites
Eichborn
ISBN-10: 3821865385ISBN-13: 9783821865386
Produkt-Beschreibung zu: Hundert Tage
"Ich wollte die Wahrheit sagen, selbst wenn es mich die Freiheit kostete - oder das Leben." Die junge iranisch-amerikanische Journalistin Roxana Saberi wird ins berüchtigte Teheraner Evin-Gefängnis verschleppt. Die Geschichte einer mutigen
Frau in einer Situation, in der Angst jede Sekunde des Tages bestimmt. Roxana Saberi hatte fast sechs Jahre im Iran gelebt und als Journalistin gearbeitet, als sie im Januar 2009 von Geheimagenten aus ihrem Teheraner Apartment in eine
Einzelzelle des berüchtigten Evin-Gefängnisses verschleppt wird. Die Anklage: Spionage für die CIA. Von einer Stunde zur nächsten ist sie abgeschnitten von der Welt. Lähmende Angst, Psychoterror und Todesdrohungen verleiten sie zu einem
falschen Geständnis, bis sie den Mut findet, ihren Peinigern die Stirn zu bieten. Hundert Tage ist ein aussergewöhnlicher, direkter und berührender Text, den Roxana Saberi unmittelbar nach ihrer auf internationalen Druck erfolgten
Freilassung niedergeschrieben hat. Er macht die Paranoia einer existenziellen Extremsituation spürbar, erzählt die persönliche Geschichte von Mitgefangenen und zeigt die dramatische Verunsicherung des islamischen Regimes, die eine ganze
Gesellschaft zu zerstören droht.
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Klappentext zu: Hundert Tage
"Ich wollte die Wahrheit sagen, selbst wenn es mich die Freiheit kostete - oder das Leben" Die junge iranisch-amerikanische Journalistin Roxana Saberi wird ins berüchtigte Teheraner Evin-Gefängnis verschleppt. Die Geschichte einer mutigen Frau in einer Situation, in der Angst jede Sekunde des Tages bestimmt. Roxana Saberi hatte fast sechs Jahre im Iran gelebt und als Journalistin gearbeitet, als sie im Januar 2009 von Geheimagenten aus ihrem Teheraner Apartment in eine Einzelzelle des berüchtigten Evin-Gefängnisses verschleppt wird. Die Anklage: Spionage für die CIA. Von einer Stunde zur nächsten ist sie abgeschnitten von der Welt. Lähmende Angst, Psychoterror und Todesdrohungen verleiten sie zu einem falschen Geständnis, bis sie den Mut findet, ihren Peinigern die Stirn zu bieten. Hundert Tage ist ein aussergewöhnlicher, direkter und berührender Text, den Roxana Saberi unmittelbar nach ihrer auf internationalen Druck ...
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