Töne der Angst, m. CD-ROM, Frank Hentschel, Theater & Film
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Töne der Angst, m. CD-ROM

Die Musik im Horrorfilm

Musik und Sound sind, obwohl oft unbemerkt, wesentliche Elemente des Films. Die Glöckchen einer Spieluhr, der brausende Motor einer Kettensäge, ein scheinbar harmloses Kinderlied oder geistlicher Gesang gehören zu den festen... mehr

2011, 254 Seiten, mit farbigen Abbildungen, Masse: 15,1 x 21,6 cm, Kartoniert (TB), Deutsch Bertz + Fischer ISBN-10: 3865053130
ISBN-13: 9783865053138
 

Produkt-Beschreibung zu: Töne der Angst, m. CD-ROM

Musik und Sound sind, obwohl oft unbemerkt, wesentliche Elemente des Films. Die Glöckchen einer Spieluhr, der brausende Motor einer Kettensäge, ein scheinbar harmloses Kinderlied oder geistlicher Gesang gehören zu den festen Bestandteilen des Horrorfilms. Der Autor nutzt die Musik als einen Schlüssel zum Verständnis des Genres: Er beleuchtet zum einen die Bedeutungsebene der verwendeten Geräusche und Töne, zum anderen analysiert er deren expressiv-emotionale Wirkung, die gerade für den Horrorfilm so wichtig ist. Die Studie versteht sich dabei keineswegs nur als Beitrag zum Thema Filmmusik, sondern schaltet sich auch in fächerübergreifende Diskurse über das Phänomen fiktionalen Horrors ein. Dabei werden ausführliche Einzelinterpretationen mit einer systematischen Darstellung der für den Horrorfilm typischen Musik verknüpft. Im Mittelpunkt stehen die sogenannte Neue Musik, Geräuschmusik, geistliche Musik und Kinderlieder. Die Analysen werden durch zahlreiche Filmausschnitte auf der beiliegenden DVD belegt und verdeutlicht.
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Klappentext zu: Töne der Angst, m. CD-ROM

Musik und Sound sind, obwohl oft unbemerkt, wesentliche Elemente des Films. Die Glöckchen einer Spieluhr, der brausende Motor einer Kettensäge, ein scheinbar harmloses Kinderlied oder geistlicher Gesang gehören zu den festen Bestandteilen des Horrorfilms. Der Autor nutzt die Musik als einen Schlüssel zum Verständnis des Genres: Er beleuchtet zum einen die Bedeutungsebene der verwendeten Geräusche und Töne, zum anderen analysiert er deren expressiv-emotionale Wirkung, die gerade für den Horrorfilm so wichtig ist.
Die Studie versteht sich dabei keineswegs nur als Beitrag zum Thema Filmmusik, sondern schaltet sich auch in fächerübergreifende Diskurse über das Phänomen fiktionalen Horrors ein. Dabei werden ausführliche Einzelinterpretationen mit einer systematischen Darstellung der für den Horrorfilm typischen Musik verknüpft. Im Mittelpunkt stehen die sogenannte Neue Musik, Geräuschmusik, geistliche Musik und Kinderlieder. Die Analysen werden durch zahlreiche Filmausschnitte auf derbeiliegenden DVD belegt und verdeutlicht.

Autoren-Porträt von Frank Hentschel:

Frank Hentschel, geb. 1968, habilitierte sich 2006 an der Freien Universität Berlin mit einer Arbeit über "Bürgerliche Ideologie und Musik: Politik der Musikgeschichtsschreibung in Deutschland 1776-1871"; seit Dezember 2007 Professor an der Justus-Liebig-Universität Giessen.

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