Wie wir damals auf dem Bauernhof geheiratet haben, und der Alois am Tag drauf fast den Hund erschossen hat, weil er was
Originalausgabe
Der Kampf um einen alten Bauernhof ist immer ein Feldzug für die Liebe.
»Franz behauptet nämlich, ich sei schuld, ich sei ausgeflippt, nachdem ich den Ofen in der Bauernstube entdeckt hatte, Komm wir kaufen au bittebitte komm schon... mehr
2011, 301 Seiten, Masse: 12,6 x 19,2 cm, Taschenbuch, Deutsch
Fischer (TB.), Frankfurt
ISBN-10: 3596190320
ISBN-13: 9783596190324
Fischer (TB.), Frankfurt
ISBN-10: 3596190320ISBN-13: 9783596190324
Produkt-Beschreibung zu: Wie wir damals auf dem Bauernhof geheiratet haben, und der Alois am Tag drauf fast den Hund erschossen hat, weil er was
Der Kampf um einen alten Bauernhof ist immer ein Feldzug für die Liebe.
»Franz behauptet nämlich, ich sei schuld, ich sei ausgeflippt, nachdem ich den Ofen in der Bauernstube entdeckt hatte, Komm wir kaufen au bittebitte komm schon komm, hätte ich ihm zugeflüstert, und den Ottmar oben im Gebälk angeflirtet und runtergehandelt, als ginge es um Leben und Tod.«
Mit irrem Tempo und grossem Sprachwitz schreibt Kerstin Höckel über ihre Flucht aus der Stadt auf¿s Land, wo ihr Glück in Gefahr gerät,
bis der Bauernhof selbst Stellung bezieht.
»Kerstin Höckels Sprache ist poetisch, präzise und ironisch.« Die Welt
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Klappentext zu: Wie wir damals auf dem Bauernhof geheiratet haben, und der Alois am Tag drauf fast den Hund erschossen hat, weil er was
Der Kampf um einen alten Bauernhof ist immer ein Feldzug für die Liebe.
"Franz behauptet nämlich, ich sei schuld, ich sei ausgeflippt, nachdem ich den Ofen in der Bauernstube entdeckt hatte, Komm wir kaufen au bittebitte komm schon komm, hätte ich ihm zugeflüstert, und den Ottmar oben im Gebälk angeflirtet und runtergehandelt, als ginge es um Leben und Tod."
Mit irrem Tempo und grossem Sprachwitz schreibt Kerstin Höckel über ihre Flucht aus der Stadt auf's Land, wo ihr Glück in Gefahr gerät, bis der Bauernhof selbst Stellung bezieht.
"Kerstin Höckels Sprache ist poetisch, präzise und ironisch." Die Welt
"Franz behauptet nämlich, ich sei schuld, ich sei ausgeflippt, nachdem ich den Ofen in der Bauernstube entdeckt hatte, Komm wir kaufen au bittebitte komm schon komm, hätte ich ihm zugeflüstert, und den Ottmar oben im Gebälk angeflirtet und runtergehandelt, als ginge es um Leben und Tod."
Mit irrem Tempo und grossem Sprachwitz schreibt Kerstin Höckel über ihre Flucht aus der Stadt auf's Land, wo ihr Glück in Gefahr gerät, bis der Bauernhof selbst Stellung bezieht.
"Kerstin Höckels Sprache ist poetisch, präzise und ironisch." Die Welt
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