Ein Land, genannt die DDR
Vom Alltag im anderen Deutschland
Wie war es, in der DDR zu leben, zu lieben und zu arbeiten? Vom Anfang und Ende der Deutschen Demokratischen Republik und dem Leben dazwischen, erzählen die Autoren dieses Buches: Claus Leggewie, Holde-Barbara Ulrich, Erich Loest, Daniela Dahn, Alfred Roesler-Kleint, Peter Ensikat und Ulrich Plenzdorf.
2011, 206 Seiten, mit zahlreichen Schwarz-Weiss-Abbildungen, Masse: 12,6 x 19,4 cm, Taschenbuch, Deutsch
Hrsg. v. Ulrich Plenzdorf u. Rüdiger Dammann
Fischer (TB.), Frankfurt
ISBN-10: 3596191432
ISBN-13: 9783596191437
Hrsg. v. Ulrich Plenzdorf u. Rüdiger Dammann
Fischer (TB.), Frankfurt
ISBN-10: 3596191432ISBN-13: 9783596191437
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Klappentext zu: Ein Land, genannt die DDR
Es gibt sie noch das spüren sogar die nach 1989 Geborenen, auch wenn manche schon gar nicht mehr wissen, wofür das Kürzel DDR steht: Deutsche Demokratische Republik. Dieses untergegangene Land ist immer noch seltsam präsent: als Lebensgeschichte von Menschen, als Summe gelebten Lebens im Osten wie im Westen. Grund genug, einmal aufzubrechen und unter kundiger Führung dorthin zurück zu reisen.
Dabei lässt sich entdecken, dass die DDR sehr widersprüchlich und vielgestaltig ist. Am besten lernt man sie in Geschichten von Menschen kennen, deren Leben von der DDR geprägt ist. Sie erzählen von ihrer Kindheit im hoffnungsfrohen Sozialismus, von blauen Blusen und Winkelementen, von Brigaden und Roten Salons , aber auch von dem Schrecken, wenn man entdeckt, dass der beste Freund ein Stasi-Spitzel ist.
Wenn wir sehen, was einmal war, verstehen wir vielleicht besser, was heute ist damit mehr von der DDR bleibt als Spreewald-Gurken und Rotkäppchen-Sekt.
Dabei lässt sich entdecken, dass die DDR sehr widersprüchlich und vielgestaltig ist. Am besten lernt man sie in Geschichten von Menschen kennen, deren Leben von der DDR geprägt ist. Sie erzählen von ihrer Kindheit im hoffnungsfrohen Sozialismus, von blauen Blusen und Winkelementen, von Brigaden und Roten Salons , aber auch von dem Schrecken, wenn man entdeckt, dass der beste Freund ein Stasi-Spitzel ist.
Wenn wir sehen, was einmal war, verstehen wir vielleicht besser, was heute ist damit mehr von der DDR bleibt als Spreewald-Gurken und Rotkäppchen-Sekt.
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