Das Drama des Prekären, Katharina Pewny, Theater & Film
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Das Drama des Prekären, Katharina Pewny, Theater & Film

Das Drama des Prekären

Über die Wiederkehr der Ethik in Theater und Performance

Das Prekäre ist nicht erst seit dem Einbruch der weltweiten Ökonomie 2008 ein Brennpunkt gegenwärtiger Existenzen. Wie wird es im Gegenwartstheater aufgegriffen und weiterentwickelt? Diese Studie analysiert Theater-, Tanz- und... mehr

2011, 300 Seiten, Masse: 13,5 x 22,5 cm, Kartoniert (TB), Deutsch transcript ISBN-10: 3837616517
ISBN-13: 9783837616514
 

Produkt-Beschreibung zu: Das Drama des Prekären

Das Prekäre ist nicht erst seit dem Einbruch der weltweiten Ökonomie 2008 ein Brennpunkt gegenwärtiger Existenzen. Wie wird es im Gegenwartstheater aufgegriffen und weiterentwickelt? Diese Studie analysiert Theater-, Tanz- und Film-Aufführungen um die Jahrtausendwende und bedient sich dafür der Methodik des »Überschreibens«. Ausgehend von Ethiken der Begegnung mit dem Anderen und von instabilen Ökonomien erweist sich dabei das Prekäre als ästhetische und ethische Kategorie. Katharina Pewny zeigt, dass die Übertragung des »Ethical Turn« in die Theaterwissenschaft des deutschen Sprachraums neue Wege eröffnet, die auch für verwandte Kunst- und Kulturwissenschaften relevant sind.
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Klappentext zu: Das Drama des Prekären

Das Prekäre ist nicht erst seit dem Einbruch der weltweiten Ökonomie 2008 ein Brennpunkt gegenwärtiger Existenzen. Wie wird es im Gegenwartstheater aufgegriffen und weiterentwickelt?
Diese Studie analysiert Theater-, Tanz- und Film-Aufführungen um die Jahrtausendwende und bedient sich dafür der Methodik des "Überschreibens". Ausgehend von Ethiken der Begegnung mit dem Anderen und von instabilen Ökonomien erweist sich dabei das Prekäre als ästhetische und ethische Kategorie. Katharina Pewny zeigt, dass die Übertragung des "Ethical Turn" in die Theaterwissenschaft des deutschen Sprachraums neue Wege eröffnet, die auch für verwandte Kunst- und Kulturwissenschaften relevant sind.

Rezension zu: Das Drama des Prekären

"Hohes innovatives Potenzial und intellektuelle Stringenz." Franziska Schössler, iasl online, 17.09.2011 "Die Studie von Katharina Pewny zeichnet sich durch ihr hohes innovatives Potenzial und durch ihre intellektuelle Stringenz aus. Überzeugend ist die Verklammerung von scheinbar disparaten Disziplinen und Ansätzen, wenn über das Thema des Prekären Arbeitssoziologie, Philosophie und Theaterwissenschaft verquickt werden." Franziska Schössler, iasl online, 17.09.2011 "Anhand vieler anschaulicher ...

Autoren-Porträt von Katharina Pewny:

Katharina Pewny (Prof. Dr. phil.) ist Professorin für Performance Studies an der Universität Gent und Direktorin des Forschungszentrums »S:PAM. Studies in Performing Arts and Media«. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Ethik und Ästhetik des antiken Theaters und des Gegenwartstheaters, relationale Dramaturgien, Performance und Neue Medien.

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