Die Kubakrise 1962, Rolf Steininger, Zeitgeschichte
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Die Kubakrise 1962

Dreizehn Tage am atomaren Abgrund

Am 27. Oktober 1962 stand die Welt am Rande eines Atomkrieges: Sowjetische Atomraketen auf Kuba waren einsatzbereit, von den 80 Marschflugkörpern mit je einem Atomsprengkopf in Hiroshima-Stärke waren drei gegen die US-Basis Guantánamo... mehr

2011, 173 Seiten, mit zahlreichen Schwarz-Weiss-Abbildungen, Masse: 14,4 x 21,3 cm, Kartoniert (TB), Deutsch Olzog ISBN-10: 3789282758
ISBN-13: 9783789282751
 

Produkt-Beschreibung zu: Die Kubakrise 1962

Am 27. Oktober 1962 stand die Welt am Rande eines Atomkrieges: Sowjetische Atomraketen auf Kuba waren einsatzbereit, von den 80 Marschflugkörpern mit je einem Atomsprengkopf in Hiroshima-Stärke waren drei gegen die US-Basis Guantánamo in Stellung gebracht, auf einem sowjetischen U-Boot ein Nukleartorpedo scharf gemacht worden, während die amerikanischen Militärs letzte Einzelheiten für die Invasion Kubas und die Beseitigung Fidel Castros festlegten. Der atomare Holocaust blieb der Welt dennoch erspart. Eine der gefährlichsten Krisen des Kalten Krieges wurde in letzter Minute entschärft. Wie diese Krise entstanden war und wie sie verlief, untersucht der Autor - einer der besten Kenner des Kalten Krieges - auf der Basis neuester Quellen aus westlichen und östlichen Archiven.
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Klappentext zu: Die Kubakrise 1962

Am 27. Oktober 1962 stand die Welt am Rande eines Atomkrieges: Sowjetische Atomraketen auf Kuba waren einsatzbereit, von den 80 Marschflugkörpern mit je einem Atomsprengkopf in Hiroshima-Stärke waren drei gegen die US-Basis Guantánamo in Stellung gebracht, auf einem sowjetischen U-Boot ein Nukleartorpedo scharf gemacht worden, während die amerikanischen Militärs letzte Einzelheiten für die Invasion Kubas und die Beseitigung Fidel Castros festlegten. Der atomare Holocaust blieb der Welt dennoch erspart. Eine der gefährlichsten Krisen des Kalten Krieges wurde in letzter Minute entschärft. Wie diese Krise entstanden war und wie sie verlief, untersucht der Autor einer der besten Kenner des Kalten Krieges auf der Basis neuester Quellen aus westlichen und östlichen Archiven.

Autoren-Porträt von Rolf Steininger:

Rolf Steininger, em. ordentlicher Universitätsprofessor, leitete bis 2010 das Institut für Zeitgeschichte der Universität Innsbruck und lehrt seit 2008 an der Freien Universität Bozen. Er ist Senior Fellow des Eisenhower Centers for American Studies der University of New Orleans und Jean-Monnet-Professor, war Gastprofessur an den Universitäten Tel Aviv, Queensland (Australien) und New Orleans sowie Gastwissenschaftler in Hanoi, Saigon und Kapstadt. 2010 erhielt er den Tiroler Landespreis für Wissenschaft.

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