Bluescreen, Mark Greif, Drama, Theater & Gedichte

Bluescreen

Ein Argument vor sechs Hintergründen. Essays

"Ein Schritt weiter", die Anthologie mit Texten aus dem New Yorker Magazin "n+1", stiess 2008 auf überwältigende Resonanz: "Die Zeit" nannte den Band einen »Rosinenbomber voll origineller Gedanken«, die NZZ bezeichnete ihn als... mehr

2011, 231 Seiten, Masse: 11,1 x 17,9 cm, Taschenbuch, Deutsch
Hrsg. u. aus d. Engl. übertr. v. Kevin Vennemann Suhrkamp ISBN-10: 3518126296
ISBN-13: 9783518126295
 

Produkt-Beschreibung zu: Bluescreen

"Ein Schritt weiter", die Anthologie mit Texten aus dem New Yorker Magazin "n+1", stiess 2008 auf überwältigende Resonanz: "Die Zeit" nannte den Band einen »Rosinenbomber voll origineller Gedanken«, die NZZ bezeichnete ihn als »anregend, geistreich und erfrischend frech«. Mark Greif, einer der Herausgeber von n+1, gilt als einer der talentiertesten amerikanischen Essayisten seiner Generation, er verbindet narratives Geschick mit zeitdiagnostischer Klarheit. Der Band versammelt seine Texte über die digitalen Medien, die unseren Alltag erobern: YouTube, Reality-TV, Internet-Pornographie. In einem der Essays schildert er, wie schwer es für einen mit Rock sozialisierten weissen Ostküstenakademiker ist, Rappen zu lernen. Immer wieder scheitert er daran, 17 Silben in zwei Takten Musik unterzubringen.
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Klappentext zu: Bluescreen

"Ein Schritt weiter", die Anthologie mit Texten aus dem New Yorker Magazin "n+1", stiess 2008 auf überwältigende Resonanz: "Die Zeit" nannte den Band einen "Rosinenbomber voll origineller Gedanken", die NZZ bezeichnete ihn als "anregend, geistreich und erfrischend frech". Mark Greif, einer der Herausgeber von n+1, gilt als einer der talentiertesten amerikanischen Essayisten seiner Generation, er verbindet narratives Geschick mit zeitdiagnostischer Klarheit. Der Band versammelt seine Texte über die digitalen Medien, die unseren Alltag erobern: YouTube, Reality-TV, Internet-Pornographie. In einem der Essays schildert er, wie schwer es für einen mit Rock sozialisierten weissen Ostküstenakademiker ist, Rappen zu lernen. Immer wieder scheitert er daran, 17 Silben in zwei Takten Musik unterzubringen.

Rezension zu: Bluescreen



»Greifs Stil ist experimentell, Erkenntnisse tauchen unerwartet wie intellektuelle Pop-ups auf. Aber gerade wegen ihrer assoziativen Offenheit regen diese Gedankenspiele zur Selbstreflexion an.«

Autoren-Porträt von Mark Greif:

Mark Greif, geboren 1975, studierte Geschichts- und Literaturwissenschaft in Harvard, Oxford und Yale. Er ist einer der Gründungsherausgeber der Kulturzeitschrift n+1 und publiziert regelmässig in bedeutenden englischsprachigen Zeitschriften.Kevin Vennemann, geb. 1977, hat nach der Schule in Köln, Innsbruck und New York als Totengräber, Fliessbandarbeiter, Kellner, Aushilfslehrer für Deutsch und Englisch sowie als Hotelportier gearbeitet. Zurzeit lebt er in Berlin, wo er Neue deutsche Literatur, Neueste Geschichte und Judaistik studiert.

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