Schriften zum Drama, Ivan Nagel, Drama, Theater & Gedichte
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Schriften zum Drama

Regisseure, Autoren, Schauspieler. »Wie diese drei miteinander auskommen: die Beziehung zwischen Autor, Regisseur, Schauspieler ist unvermeidlich eine Frage auch der Theorie, nicht nur der herstellenden Praxis«, so Ivan Nagel. Grosse... mehr

2011, 318 Seiten, mit Schwarz-Weiss-Abbildungen, Masse: 12,8 x 20,9 cm, Gebunden, Deutsch Suhrkamp ISBN-10: 3518422170
ISBN-13: 9783518422175
 

Produkt-Beschreibung zu: Schriften zum Drama

Regisseure, Autoren, Schauspieler. »Wie diese drei miteinander auskommen: die Beziehung zwischen Autor, Regisseur, Schauspieler ist unvermeidlich eine Frage auch der Theorie, nicht nur der herstellenden Praxis«, so Ivan Nagel. Grosse Aufführungen erweisen sich oft als die tiefsten und überraschendsten Deutungen berühmter »klassischer« Dramen. Die Schriften zum Drama versammeln Ivan Nagels beste Essays und bieten damit einen gelungenen Überblick über das Theaterschaffen in den letzten Jahrzehnten. Nagel nähert sich essayistisch und exemplarisch Dramatikern und Inszenierungen. Er analysiert scharfsinnig Shakespeares "Troilus und Cressida", "Antonius und Cleopatra", "Timon von Athen" in ihrer Beziehung auf Krieg und Frieden, Ost und West, Reichtum und Armut - und er stellt ihnen epochemachende Aufführungen gegenüber wie Fritz Kortners legendäre Inszenierung von "Emilia Galotti" 1970 in Wien, wie Peter Steins Inszenierung von "Torquato Tasso" 1969 in Bremen, die das deutschsprachige Theater nachhaltig verändert haben. Er porträtiert grosse Autoren wie Elfriede Jelinek und Heiner Müller. Nagel, der seit vielen Jahren aufs Engste mit dem Theater verbunden ist als Kritiker, Dramaturg, Intendant zeigt sich in diesen Texten einmal mehr als grosser Kenner und leidenschaftlicher Theatermann.
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Klappentext zu: Schriften zum Drama

Regisseure, Autoren, Schauspieler. "Wie diese drei miteinander auskommen: die Beziehung zwischen Autor, Regisseur, Schauspieler ist unvermeidlich eine Frage auch der Theorie, nicht nur der herstellenden Praxis", so Ivan Nagel. Grosse Aufführungen erweisen sich oft als die tiefsten und überraschendsten Deutungen berühmter "klassischer" Dramen. Die Schriften zum Drama versammeln Ivan Nagels beste Essays und bieten damit einen gelungenen Überblick über das Theaterschaffen in den letzten Jahrzehnten.
Nagel nähert sich essayistisch und exemplarisch Dramatikern und Inszenierungen. Er analysiert scharfsinnig Shakespeares "Troilus und Cressida", "Antonius und Cleopatra", "Timon von Athen" in ihrer Beziehung auf Krieg und Frieden, Ost und West, Reichtum und Armut und er stellt ihnen epochemachende Aufführungen gegenüber wie Fritz Kortners legendäre Inszenierung von "Emilia Galotti" 1970 in Wien, wie Peter Steins Inszenierung von "Torquato Tasso" 1969 in Bremen, die das deutschsprachige Theater nachhaltig verändert haben. Er porträtiert grosse Autoren wie Elfriede Jelinek und Heiner Müller.
Nagel, der seit vielen Jahren aufs Engste mit dem Theater verbunden ist als Kritiker, Dramaturg, Intendant zeigt sich in diesen Texten einmal mehr als grosser Kenner und leidenschaftlicher Theatermann.

Rezension zu: Schriften zum Drama



»Wer auf der Suche nach dem Amalgam aus Kunst, Geschichte und Leben, aus wachem Realitätssinn und ästhetischer Transzendenz tiefer eindringen will als es das Rauschen des tagesschnellen Kulturbetriebs ermöglicht, der kann dazu viel Anregendes in Ivan Nagels Schriften zum Theater sowie seinen Schriften zum Drama nachlesen.«

Autoren-Porträt von Ivan Nagel:

Ivan Nagel wurde 1931 in Budapest geboren. Er studierte in Zürich und Frankfurt am Main, arbeitete als Kritiker und Dramaturg in München, leitete von 1972 bis 1979 das Deutsche Schauspielhaus in Hamburg, lebte von 1981 bis 1983 in New York, begründete das "Theater der Welt", war Chef des Stuttgarter Schauspiels und lehrte seit 1988 als Professor für Ästhetik und darstellende Kunst in Berlin. 2005 erhielt er den Heinrich-Mann-Preis. Ivan Nagel verstarb 2012.

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