Der Puppenkönig
Die Mark Brandenburg im Jahre 1782: Der Bauchredner Julius Klingenthal ist auf dem Weg in das Städtchen Steinfurth - zusammen mit seinen Puppen, die für ihn viel mehr sind als leblose Wesen. Da begegnet er der geheimnisvollen Alena, die sich ihren Lebensunterhalt als "Klagefrau" verdient - und um Julius ist es geschehen ...
2011, 487 Seiten, Masse: 12,5 x 19 cm, Taschenbuch, Deutsch
DROEMER KNAUR
ISBN-10: 3426509628
ISBN-13: 9783426509623
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Klappentext zu: Der Puppenkönig
Julius Klingenthal ist nicht nur ein gewöhnlicher Puppenspieler. Als Bauchredner beeindruckt er sein Publikum, indem er seine Stimme nicht nur seinen mit viel Liebe selbst gefertigten Puppen leiht, sondern auch von verschiedenen Stellen hervorschallen lässt und dadurch ebenso wie mit seinen Zauberkunststücken Illusionen hervorruft. Doch seine Fähigkeiten sind weitaus grösser: als ehemaliger Seemann und Medizinstudent sind seine Begabungen sehr vielfältig, was ihm im Verlaufe der Handlung manches Mal zugute kommt.
Überwintern will der fahrende Künstler wie in den letzten Jahren auch im Jahr 1782 in dem kleinen Städtchen Steinfurth in der Mark Brandenburg, wo er hofft, wieder beim Pfarrer ein Quartier zu bekommen. Vor den Toren der Stadt trifft er die junge Alena, die vor einem Leben im Kloster geflohen ist, da sie ihre Freiheit liebt und fortan als Klagefrau durch die Lande zieht, um Trauernden in ihrem Leid beizustehen. Die beiden finden schnell Zuneigung zueinander, und so will auch Alena vorerst in Steinfurth bleiben. Ihre Verbindung muss natürlich zunächst verborgen gehalten werden, denn als unverheiratetes Paar kann man nicht zusammen bei einem Pfarrer wohnen. Der alte Pfarrer ist gestorben, doch auch bei dessen Nachfolger Matthies kann sich Julius einquartieren. Da der Pfarrer zudem noch eine Haushälterin sucht, kommt auch Alena dort unter.
Kurz bevor Julius und Alena in Steinfurth angekommen sind, hat sich dort ein furchtbarer Mord ereignet: Der Ratsherr Angerstein wurde mit dem Bolzen einer Armbrust durch seinen Hals an der Wand festgenagelt. Nur wenige Tage später wird ein Fischer getötet, nachdem ihm zuvor die Hand abgehackt wurde. Der Amtsinspektor Rüterbusch steht unter dem Druck, den Täter zu finden und lässt den harmlosen Juden Ezechiel foltern, um ein Geständnis aus ihm herauszupressen. Auch Julius gerät unter Verdacht, da Rüterbusch ihm nicht wohl gesonnen ist. Um seine Unschuld zu beweisen, versucht Julius nun, selber den wahren Täter zu finden.
Überwintern will der fahrende Künstler wie in den letzten Jahren auch im Jahr 1782 in dem kleinen Städtchen Steinfurth in der Mark Brandenburg, wo er hofft, wieder beim Pfarrer ein Quartier zu bekommen. Vor den Toren der Stadt trifft er die junge Alena, die vor einem Leben im Kloster geflohen ist, da sie ihre Freiheit liebt und fortan als Klagefrau durch die Lande zieht, um Trauernden in ihrem Leid beizustehen. Die beiden finden schnell Zuneigung zueinander, und so will auch Alena vorerst in Steinfurth bleiben. Ihre Verbindung muss natürlich zunächst verborgen gehalten werden, denn als unverheiratetes Paar kann man nicht zusammen bei einem Pfarrer wohnen. Der alte Pfarrer ist gestorben, doch auch bei dessen Nachfolger Matthies kann sich Julius einquartieren. Da der Pfarrer zudem noch eine Haushälterin sucht, kommt auch Alena dort unter.
Kurz bevor Julius und Alena in Steinfurth angekommen sind, hat sich dort ein furchtbarer Mord ereignet: Der Ratsherr Angerstein wurde mit dem Bolzen einer Armbrust durch seinen Hals an der Wand festgenagelt. Nur wenige Tage später wird ein Fischer getötet, nachdem ihm zuvor die Hand abgehackt wurde. Der Amtsinspektor Rüterbusch steht unter dem Druck, den Täter zu finden und lässt den harmlosen Juden Ezechiel foltern, um ein Geständnis aus ihm herauszupressen. Auch Julius gerät unter Verdacht, da Rüterbusch ihm nicht wohl gesonnen ist. Um seine Unschuld zu beweisen, versucht Julius nun, selber den wahren Täter zu finden.
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