Neue Rundschau<br/>122.Jg./H.1 Thesen zur Literaturkritik, Drama, Theater & Gedichte
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Neue Rundschau
122.Jg./H.1 Thesen zur Literaturkritik

Thesen zur Literaturkritik

"Der freien Bühne fehlt das freie Wort." Mit diesem Satz gründete Samuel Fischer gemeinsam mit Otto Brahm 1890 eine zunächst wöchentlich erscheinende Zeitschrift, die heute, nach 120 Jahren, unter dem Namen "Neue Rundschau" erscheint. Damit... mehr

2011, 192 Seiten, Masse: 15,4 x 23,3 cm, Kartoniert (TB), Deutsch
Hrsg. v. Hans J. Balmes, Jörg Bong, Alexander Roesler u. a. Fischer (S.), Frankfurt ISBN-10: 3108090844
ISBN-13: 9783108090845
 

Produkt-Beschreibung zu: Neue Rundschau
122.Jg./H.1 Thesen zur Literaturkritik

"Der freien Bühne fehlt das freie Wort." Mit diesem Satz gründete Samuel Fischer gemeinsam mit Otto Brahm 1890 eine zunächst wöchentlich erscheinende Zeitschrift, die heute, nach 120 Jahren, unter dem Namen "Neue Rundschau" erscheint. Damit ist sie eine der ältesten Kulturzeitschriften Europas und feiert Geburtstag.

Aus diesem Grund wollen wir Herausgeber das erste Heft des 121. Jahrgangs diesem Jubiläum widmen - allerdings nicht mit einer Rückschau auf die Rundschau und ohne Abgesang und Feier. Wir wollen das Heft im Gegenteil der Frage widmen, warum und für wen Zeitschriften dieser Art in den Zeiten des Internet noch gemacht werden. Daher haben wir diese Frage den Herausgebern anderer Zeitschriften aus zahlreichen Ländern gestellt. Und da sich die Neue Rundschau seit je auch als literaturkritische Kulturzeitschrift versteht, haben wir die wichtigsten Literaturkritiker gebeten, auf Walter Benjamins Thesen zur Technik des Kritikers zu antworten. Eine Bestandsaufnahme also und eine Vergewisserung, wohin die Reise für Kulturzeitschriften gehen kann.
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Klappentext zu: Neue Rundschau
122.Jg./H.1 Thesen zur Literaturkritik

"Der freien Bühne fehlt das freie Wort." Mit diesem Satz gründete Samuel Fischer gemeinsam mit Otto Brahm 1890 eine zunächst wöchentlich erscheinende Zeitschrift, die heute, nach 120 Jahren, unter dem Namen Neue Rundschau erscheint. Damit ist sie eine der ältesten Kulturzeitschriften Europas und feiert Geburtstag.
Aus diesem Grund wollen wir Herausgeber das erste Heft des 121. Jahrgangs diesem Jubiläum widmen allerdings nicht mit einer Rückschau auf die Rundschau und ohne Abgesang und Feier. Wir wollen das Heft im Gegenteil der Frage widmen, warum und für wen Zeitschriften dieser Art in den Zeiten des Internet noch gemacht werden. Daher haben wir diese Frage den Herausgebern anderer Zeitschriften aus zahlreichen Ländern gestellt. Und da sich die Neue Rundschau seit je auch als literaturkritische Kulturzeitschrift versteht, haben wir die wichtigsten Literaturkritiker gebeten, auf Walter Benjamins Thesen zur Technik des Kritikers zu antworten. Eine Bestandsaufnahme also und eine Vergewisserung, wohin die Reise für Kulturzeitschriften gehen kann.

Autoren-Porträt

Alexander Roesler - Studium der Philosophie, Germanistik, Musikwissenschaft und Semiotik in Heidelberg und Berlin. Tätig als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachbereich Philosophie der TU Dresden. Veröffentlichungen zur Semiotik, Erkenntnistheorie und zu philosophischen Fragen der Medien.

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