»Der Führer war wieder viel zu human, viel zu gefühlvoll«, Harald Welzer, Sönke Neitzel, Christian Gudehus, 20. Jahrhundert
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»Der Führer war wieder viel zu human, viel zu gefühlvoll«

Der Zweite Weltkrieg aus der Sicht deutscher und italienischer Soldaten

Abgehört: Soldaten über die Innenwelt des Krieges Wie sahen deutsche und italienische Soldaten den Krieg, das Töten, ihre Gegner, ihre Verbündeten, ihre Führung, die Judenvernichtung? Ein internationales Forscherteam... mehr

2011, 464 Seiten, Masse: 12,6 x 19,1 cm, Taschenbuch, Deutsch
Herausgegeben von Welzer, Harald; Neitzel, Sönke; Gudehus, Christian Fischer (TB.), Frankfurt ISBN-10: 3596188725
ISBN-13: 9783596188727
 

Produkt-Beschreibung zu: »Der Führer war wieder viel zu human, viel zu gefühlvoll«

Abgehört: Soldaten über die Innenwelt des Krieges Wie sahen deutsche und italienische Soldaten den Krieg, das Töten, ihre Gegner, ihre Verbündeten, ihre Führung, die Judenvernichtung? Ein internationales Forscherteam ist diesen Fragen erstmals auf Grundlage von mehr als 150.000 Seiten Abhörprotokollen nachgegangen, die britische und amerikanische Nachrichtendienste während des Zweiten Weltkriegs erstellt haben - eine einzigartige Sicht auf die Innenwelt des Krieges.
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Klappentext zu: »Der Führer war wieder viel zu human, viel zu gefühlvoll«

Abgehört: Soldaten über die Innenwelt des Krieges
Wie sahen deutsche und italienische Soldaten den Krieg, das Töten, ihre Gegner, ihre Verbündeten, ihre Führung, die Judenvernichtung? Ein internationales Forscherteam ist diesen Fragen erstmals auf Grundlage von mehr als 150.000 Seiten Abhörprotokollen nachgegangen, die britische und amerikanische Nachrichtendienste während des Zweiten Weltkriegs erstellt haben eine einzigartige Sicht auf die Innenwelt des Krieges.

Autoren-Porträt von Harald Welzer, Sönke Neitzel, Christian Gudehus:

Prof. Dr. Harald Welzer, geboren 1958, ist Direktor des Center for Interdisciplinary Memory Research am Kulturwissenschaftlichen Institut in Essen und lehrt Sozialpsychologie an der Universität Witten/Herdecke sowie an der Emory University Atlanta.Sönke Neitzel, geb. 1968, lehrt an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz Neuere und Neueste Geschichte. Seine Forschungen befassen sich vor allem mit der Geschichte des Hochimperialismus und dem Zeitalter der Weltkriege. 1994 Promotion, 1998 Habilitation, ...

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