Die Tränen meines Vaters
und andere Erzählungen
«So frei, wie etwas nur sein kann»
John Updikes letzte Erzählungen
Von der Weltwirtschaftskrise der 30er bis zu den Nachwehen des elften September, vom ländlichen Alton bis ins ferne Indien spannt sich der Bogen eines ganzen... mehr
2011, 368 Seiten, Masse: 13,6 x 21,1 cm, Gebunden, Deutsch
Übersetzung: Carlsson, Maria
Rowohlt, Reinbek
ISBN-10: 349806889X
ISBN-13: 9783498068899
Übersetzung: Carlsson, Maria
Rowohlt, Reinbek
ISBN-10: 349806889XISBN-13: 9783498068899
Produkt-Beschreibung zu: Die Tränen meines Vaters
«So frei, wie etwas nur sein kann»
John Updikes letzte Erzählungen
Von der Weltwirtschaftskrise der 30er bis zu den Nachwehen des elften September, vom ländlichen Alton bis ins ferne Indien spannt sich der Bogen eines ganzen Menschenlebens. In seinen nachgelassenen Erzählungen erweist John Updike sich ein letztes Mal und einmal mehr als «Meister der unangestrengten Bewegung» (Ian McEwan), als «ein Genie der Gegenwartsentschlüsselung in Geschichten»
(Die Welt).
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Klappentext zu: Die Tränen meines Vaters
"Es ist leicht, Menschen in der Erinnerung zu lieben", schreibt John Updike in seinen nachgelassenen Erzählungen. Und er tut es, er blickt zurück, will die verblassenden Bilder so zärtlich, aber auch so genau wie möglich beschreiben die Grosseltern, die musische Mutter mit ihren jähen Zornesausbrüchen, den lehrenden Vater, die eigenen Kinder und Enkel. Und natürlich die Frauen, immer die Frauen: Ehe, Ehekrisen, Ehebruch.
Jemand liest im Regen eine Nachbarin auf, bringt sie heim. Unwetter, Stromausfall. Bald sind beide nackt. Dann kommt das Licht wieder, sie ziehen sich peinlich berührt an und verabschieden sich, als sei nichts gewesen. Es war ja auch nichts. Und doch bleibt ein Echo im Hallraum der Erinnerung.
Von der Weltwirtschaftskrise der 30er bis zu den Nachwehen des 11. September, vom ländlichen Alton bis ins ferne Indien spannt sich der Bogen eines ganzen Menschenlebens.
Ein letztes Mal und einmal mehr erweist sich John Updike als "ein Meister der unangestrengten Bewegung"
(Ian McEwan), als "ein Genie der Gegenwartsentschlüsselung in Geschichten" (Die Welt).
Jemand liest im Regen eine Nachbarin auf, bringt sie heim. Unwetter, Stromausfall. Bald sind beide nackt. Dann kommt das Licht wieder, sie ziehen sich peinlich berührt an und verabschieden sich, als sei nichts gewesen. Es war ja auch nichts. Und doch bleibt ein Echo im Hallraum der Erinnerung.
Von der Weltwirtschaftskrise der 30er bis zu den Nachwehen des 11. September, vom ländlichen Alton bis ins ferne Indien spannt sich der Bogen eines ganzen Menschenlebens.
Ein letztes Mal und einmal mehr erweist sich John Updike als "ein Meister der unangestrengten Bewegung"
(Ian McEwan), als "ein Genie der Gegenwartsentschlüsselung in Geschichten" (Die Welt).
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